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Washington - US-Präsident Barack Obama war nach eigener Einschätzung beim ersten Fernsehduell gegen seinen republikanischen Herausforderer Mitt Romney nicht gut in Form. "Ich hatte eine schlechten Tag", sagte der demokratische Amtsinhaber am Mittwoch dem Fernsehsender ABC mit Blick auf die Fernsehdebatte vor einer Woche. Romney dagegen habe "einen guten Tag" erwischt. Unabhängig von der Tagesform seien die grundsätzlichen inhaltlichen Fragen des Präsidentschaftswahlkampfes aber die gleichen geblieben, betonte Obama.
Der Präsident hatte bei der Fernsehdebatte eher matt gewirkt, Romney konnte nach Ansicht von Experten das erste von insgesamt drei TV-Duellen für sich entscheiden. Auch laut Umfragen siegte der Obama-Herausforderer bei der Debatte, seine Popularitätswerte stiegen anschließend.
Die nächste Debatte zwischen den beiden Politikern steht in der kommenden Woche an. Zuvor treffen am Donnerstagabend (Ortszeit) US-Vizepräsident Joe Biden und der republikanische Vizekandidat Paul Ryan bei ihrer einzigen Fernsehdebatte aufeinander. Bei dem 90-minütigen Duell an einer Hochschule in der Kleinstadt Danville im US-Staat Kentucky soll es um innen- und außenpolitische Themen gehen. (APA, 11.10.2012)
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Vor der Diskussion führte O. in den Umfragen mit weitem Vorsprung. Zu weit, fanden seine Spinnenden Doktoren. Sie befürchteten, es würden nicht genug Dems an die Urnen gehen, in der Erwägung, auf sie käme es eh nicht mehr an - und im November ist es draußen schon ungemütlich. Also trainierten sie O. auf 'schlechten Tag', was ihm auch glänzend gelang.
Die nächsten Diskussionen werden so ausgehen, dass O. zwar seinen Vorsprung behält, aber nicht mehr derart dominant...
Selbstkritisch? "Ich hatte einen schlechten Tag, der andere hatte einen guten Tag" ist das Gegenteil von selbstkritisch. Die Wahrheit ist: Romney war vorbeteitet, Obama war schlichtwegs unvorbereitet - der ist lieber Sightseeing gegangen als sich auf die Debatte vorzubereiten.
Bei Obama dürfte offensichtlich der "Dunning-Kruger Effekt" zu Tage treten...
Naja, er hat 15.000 Postings aber nur 14 Follower.
Ich schließe darauf noch was anderes:
Alle diese Poster mit mehr als 30 bis 50 Followern haben gefakte Follower. Manchmal vielleicht auch schon darunter. Manche setzen sich ja auch selber als Follower (das bringt nur +1...).
Mir ist zB einer aufgefallen, der seit Monaten eine seltsame Zahl hat, 143 oder so.
Obama war darauf vorbereitet, dass Romney zu seinem Wort steht. Dieser hat stattdessen gelogen, sich von seinen eigenen Plänen distanziert und Obama wurde dadurch auf dem falschen Fuß erwischt. Das hat nichts mit Vorbereitung zu tun, sondern mit einem Wendehals, der den Zuschauern mehrfach ins Gesicht gelogen hat.
Also er hat vor der Diskussion immer gesagt, 5 Billionen Steuersenkung. Sogar konkret wie - Raten minus 20%.
Und in der Diskussion hat er dann, durch die Blume, gesagt, dass er das durch Schließen von Ausnahmetatbeständen wieder kompensieren will. Und zwar so, dass die Mittelklasse in Summe gleich viel zahlt.
Also keine Steuersenkung, sondern eine Steuerreform. Das ist wie Tag und Nacht. Ich denke schon, dass man sagen kann, dass er, wenn auch sehr, sehr eloquent, gelogen hat, dass sich die Baken biegen.
Sicher war er gut vorbereitet. Aber "lügen" schließt "gut vorbereiten" nicht aus.
Irgendwie find ich's ja lustig, an welche Strohhalme sich mittlerweile die Obama-Kampagne klammert. Daß es nämlich Romneys Schuld ist, daß sie die letzten Monate seine Positionen falsch dargestellt haben und dann der echte Romney - nicht der falsche, den Chicago kreiert hat - auf einmal was anderes sagt...
Es ist also in letzter Zeit ein falscher Romney umher gestreift und niemand hat es bemerkt bzw. aus Furcht vor Obama nichts gesagt?
Das ist lächerlicher als die Positionen von Romneys Partei.
Es ist kein falscher Romney herumgestreift, sondern was die Obama Campaign und die Medien (aber ich wiederhole mich) ueber ihn gesagt haben, war falsch.
Ich habe mich sehr oft geaergert, wenn wieder einmal eine Luege ueber Romney unueberprueft wiederholt wurde, z. B. die 5 Billionen Dollar-Luege. Die Bain Luege. Die "er zahlt keine Steuern"-Luege. Die "er ist schuld am Tod meiner Frau"-Luege, die "er will die Pille verbieten"-Luege, usw. usw.
2008 haben die "character assassinations" sehr gut geklappt - der alte Grantscherm, der nicht weiss, wie man einen Computer bedient, und die urbloede Matratze, die gerade mal zum "nailin' palin" taugt.
Diesmal hat es nicht geklappt, und das hat Obama am falschen Fuss erwischt.
Ja, er zahlt steuern. Er setzt michtmal alle spenden ab, damit seine steuerquote nicht noch niedriger wird.
Korrekt ist er, aber sind diese obszön niedirgen steuer in amerika- fur gutverdiener bzw reiche - nicht verrkückt? Umd hätte romney guts und willen, dies abzustellen? Ich habe zweifel.
auf jeden fall mehr als in österreich.
ich denke mal gelesen zu haben, dass die schweiz prozentual noch höhere vermögenssteuern hat.
aber weltweit, da wäre ich vorsichtig. wie mag schon das system in peru sein?
fakt ist, dass die steuerquoten seit reagan massiv gesenkt wurden. damals waren sie, so meine meinung, zu hoch. heute sind sie zu niedrig.
* der GOP-Parteitag ein unmögliches Programm beschlossen hat
* Ryan ein Tea Beagger ist
* das Romney gegen ein geschietes Gesundheitssystem ist (als Governuer war er noch dafür, ähnlich seine Positionen zu Schwangerschaftsabbruch und Umweltschutz)
* bei Ryans Budget auch wenn nur die Hälfte der Vorwürfe der Demokraten stimmt undiskutierbar ist
* die Gops Obama jeden Stein in den Weg gelegt haben den sie finden konnten
* Romney prozentual weniger Steuern als seine Putzfrau bezahlt hat
* Leute die auf Unterstützung angewiesen sind für Sozialschmarotzer hält
* das Manager offen mit Jobabbau drohen sollte Obama gewählt werden
*... ?
Man muss Romney/Ryan nicht als unwählbar darstellen, dass schafen er und seine Partei alleine.
Ja, es ist gelogen.
Wenn Sie den Schwachsinn, den Sie da aufgelistet haben, wirklich glauben: Wow.
Nur ein einziger Punkt ist halbwahr. Es hat tatsaechlich der Besitzer eines Hotels gesagt, dass er Leute abbauen oder sein Unternehmen schliessen muss, wenn Obama wieder Praesident wird.
Aber erklaeren Sie mir, was das mit Romney und Ryan zu tun hat.
* http://www.spiegel.de/politik/a... 51355.html
* http://news.yahoo.com/tea-party... 03869.html
* http://abcnews.go.com/blogs/pol... onditions/
* http://en.wikipedia.org/wiki/Poli... itt_Romney
* http://en.wikipedia.org/wiki/The_... Prosperity
* http://www.spiegel.de/politik/a... 57307.html
* http://www.youtube.com/watch?v=M2gvY2wqI7M
Wenigsten glauben Sie, dass was heute in der Zeitung stand (das mit dem Manager). Also wie oben belegt: ich glaube es nicht, ich weiß es. Aber jeden seinen Glauben.
1) Schwulenehe: Obama war noch bis vor 5 Monaten dagegen. Abtreibung: Biden hat fuer ein Gesetz gestimmt, Roe v. Wade widerrufen sollte. Flip-Flop.
2) Wissen Sie, was ein Tea Bagger ist?
3) Romney und die GOP haben immer schon gesagt, dass sie fuer Leute mit pre-existing conditions sorgen werden.
4) Was soll der Link?? Sind politische Plaene an sich boese, weil Romney sie vertritt?
5) "The article may be unbalanced towards certain viewopoints."
6) Romney hat mehr Steuern offengelegt als Obama. Romneys Putzfrau zahlt ueberhaupt keine Einkommensteuer.
7) http://www.youtube.com/watch?v=tpAOwJvTOio
Waehle Obama und er zahlt dir alles. Davon hat Romney gesprochen, nicht von denen, die auf Unterstuetzung angewiesen sind.
1) Schwulenehe: Obama war der Meinung eine Parthnerschaft würde reichen, nachdem mit Betroffenen gesprochen hat, hat er seine Meinung modifiziert.
2) Ein Tea Beagger ist ein konservativer Republikaner, der Obamas Erfolge (Autoindustrie, Gesundheitsreform, Außenpolitik) nicht anerkennt, rückgängig machen will und für die super tollen Sachen den Ruhm einheimsen will.
3) Das Budget das sie anstreben spricht eine andere Sprache.
4) Nein, aber lesen gewinnt. Wenn Sie sich mit allen Punkten idenfizieren können, na dann wow.
5) Die Reps beschweren sich sogar über die New York Times, dass sie parteiisch ist.
6) Obama hat regelmäßig die Steuern offengelegt und mehr gezahlt als Romney.
7) http://www.youtube.com/watch?v=1... re=related
1) Wie naiv kann man sein!
2) Ein Tea Bagger ist jemand, der eine spezielle sexuelle Handlung ausfuehrt. Es ist ein obszoenes Schimpfwort fuer die Mitglieder der Tea Party.
3) Details, bitte. Was stoert Sie an den wirtschaftlichen Plaenen von R&R?
4) Welche Punkte genau sind es, die Sie so schrecklich finden?
5) Die New York Times ist parteiisch, das hat unlaengst sogar einer ihrer Mitarbeiter oeffentlich angeprangert. Googlen Sie Arthur Brisbane.
6) Sind Sie sicher, dass wir ueber alle Steuern von Obama bis in Jahr 1995 Bescheid wissen? Dafuer haette ich gerne eine Link.
7) Na sehen Sie, das beweist, dass Romney offensichtlich nicht die Leute gemeint hat, die keine Steuern zahlen, sondern die Leute, die sich ihre Stimme abkaufen lassen.
1) Habe ich bei Ihren Statemant zum 47% Kommentar auch gedacht.
2) Die Tea Party hat schon eine seltsame Sexmoral.
3) Nochmal der Link, wenn sie hier nichts sehen in Punkto soziales sind Sie blind.
4) Automotive industry; Budget; Keystone XL; Financial industry regulation; health care; Labor unions; Taxation; Abortion; Censorship of pornography (wird sicher sehr großzügig ausgelegt); Gun ownership; LGBT rights und Medical marijuana. Da habe ich eher Obama-Positionen.
5) Der gute Mann ist 1936 gestorben.
6) Zwar nur bis 2000 und von Obamas eigener Webseite, aber trotzdem akkurat: http://www.barackobama.com/tax-returns/
7) Und welcher Teil, des Videos lässt darauf schließen? Hab ihn nicht gesehen.
Nur zu einzelnen Punkten:
2: Wissen Sie, dass Obama im Illinois Kongress mehrmals dafuer gestimmt hat, Ueberlebende einer missglueckten Abtreibung nicht leben zu lassen, sondern sie als medizinischen Abfall zu behandeln? Also Babies, die schon auf der Welt sind und ueberlebensfaehig waeren?
Das bezeichne ich als seltsame Sexualmoral.
4: Ich nehme an, dass Sie in Oesterreich leben. Warum sind Sie so besorgt um die Umwelt der USA, aber gar nicht um die Umwelt in den anderen erdoelexportierenden Laendern?
Die Demokraten haben seit fast vier Jahren kein Budget abgeschlossen. Wofuer kann man da sein?
5: Arthur Brisbane war bis vor kurzem der Public Editor der New York Times. Ich weiss nicht, wer 1936 gestorben ist.
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