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Spektakulärer Tod: R Skulptoris endet in einem Wirbel.
London/Wien - Mit unserer Sonne wird es in rund fünf Milliarden Jahren zu Ende gehen. Astrophysiker erwarten, dass sie sich dann noch einmal ordentlich aufblähen wird, was auch der Erde nicht gut bekommen dürfte - so es unseren Planeten dann noch gibt.
Schon jetzt liegt der Rote Riesenstern R Skulptoris im Sterben. Sein Tod ist von einer spektakulärem Erscheinung begleitet, die ein Astronomenteam mit Wiener Beteiligung entdeckte: Eine gigantische Gasspirale dreht sich im den fernen Stern. Der Grund dafür ist ein bisher unbekannter Begleitstern, der die vom Roten Riesen ausströmende Materie verwirbelt, berichten die Forscher in "Nature".
Möglich wurde die überraschende Entdeckung durch das weltweit leistungsfähigste Radioteleskopsystem namens ALMA; die Vorbeobachtungen dazu machten Franz Kerschbaum und Claudia Paladini vom Institut für Astrophysik der Uni Wien noch mit dem Weltraumteleskop Hersche.
Im Übrigen verdanken auch wir unsere Existenz solchen Sternentoden, wie Kerschbaum weiß: "Sie führen nämlich zur Anreicherung der kosmischen Materie mit Elementen wie Kohlenstoff, Sauerstoff oder Stickstoff." (tasch/DER STANDARD, 11. 10. 2012)
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Hier das Video von der ESA dazu: http://www.eso.org/public/au... /eso1239a/
Und ein Text von Florian Freistetter: http://scienceblogs.de/astrodict... e-spirale/
…von Glaubensbekenntnissen und gegenseitigem Abschreiben von Fehlinterpretationen eigentlich noch?
Das hat nichts mehr mit Wissen-Schaffen zu tun, sondern läuft unter Auswendiggelerntes aufsagen.
Haben sie nichts Besseres?
…Vermutung auf Basis einer falschen Hypothese.
Rote Riesen sind Sterne ohne regelnde Photosphäre, welche den Elektronenfluß entsprechend abregelt (pnp-Transistor), weshalb sie als Anode i.d.Entladung eine (kältere) Chromosphäre ausbilden müssen, die weit in den Raum hinausragt, so eine größere Oberfläche schafft -um dermaßen genug Ladungsträger für ihren Glimmzustand einfangen zu können. Diese äußerst schnelllebige (weil vom gerade verfügbaren zugeführten Strom abhängigen) Ausweitung/Zusammenziehung bei Roten Riesen ist für die gängige Astrophysik ja noch immer angeblich ein "Rätsel", usw…
Was sehen wir bei R Sculptoris tatsächlich? Wir sehen zufällig genau IN den Trichter jenes Stromkanals HINEIN, der den Stern mit Strom versorgt.
Nein, sie Genie, wie auch dieses Video beweist: http://www.eso.org/public/au... /eso1239a/
Tja, uups und schon wieder haben sie sich blamiert. Wer ist jetzt schuld für ihre Blamage? Die NASA? Einstein? böse User hier mit mehrfach-Accounts? Israel? Die Verschwörer um 9/11? Oder doch nur sie...
…Ein roter Riese bläht seine Korona kugelförmig auf, um die laufende Entladung gegenüber seiner tatsächlichen Oberfläche aufrechterhalten zu können.
Und gottseidank sind nicht Poster "higgs"! -Denn wenn der ein Video-Link hier veröffentlicht, kreischten sie bisher gleich auf und verlangten nach irgendwelchen "Papers" und wie "unwissenschaftlich" es sei, hier mittels Videos irgendwas argumentieren zu wollen.
Sie scheinen ihre Meinung diesbezüglich also wieder geändert zu haben. -Zumindest das sollten wir positiv sehen.
"Was sehen wir bei R Sculptoris tatsächlich? Wir sehen zufällig genau IN den Trichter jenes Stromkanals HINEIN, der den Stern mit Strom versorgt."; daß du das tatsächlich siehst, glauben dir - wohl - eh alle.
und trotzdem glauben dir die wenigsten; und die, die dir glauben, sind eine schlechte referenz. apropos referenz: wo bitte ist die selbstverlinkung? beginnst du schon zu schwächeln?
In 5 Milliarden Jahren bläht sich die Sonne zum Roten riesen auf.
Bis dahin steigert sich die Leuchtkraft, bereits in spätestens 1,5 Miliarde Jahre wied diese so hoch sein, dass jegliches leben auf der Erde verschwunden sein wird. Wahrscheinlich schon früher, etwa 800 bis 1000 Millionen Jahre. Höheres leben bereits in 500 bis 800 Millionen Jahren.
Trotzdem. Die Sonne bläht sich erst in etwa 5 Millarden jahre zum Roten Riesen auf.
Schon erstaunlich, wie viele Religionen dieses Rad aus Vernichtung und daraus entstehender (höherer) Wiedergeburt versinnbildlicht haben. Es scheint wie ein Grundprinzip aller Existenz, obwohl es keinerlei wissenschaftliche Notwendigkeit dazu gibt.
Wissenschaftliche Notwendigkeit ist u.a. die beobachtete Realität (philosophische Aspekte einmal ausgeklammert) anzuerkennen.
Haben Sie schon jemals etwas beobachtet, das nicht entstanden ist und nicht wieder vergehen wird...?
*
Wobei das "Nächsthöhere" natürlich unsere Wertung ist, die wir in die Natur hineinprojizieren. Im Prinzip könnte man es auch als fortschreitende Dekadenz und zunehmende Entfernung von einem einfachen, ursprünglichen Zustand werten und bedauern, dass die Natur so etwas wie uns hervorgebracht hat. Es gibt tatsächlich Menschen, die einem solchen Standpunkt gar nicht so fern stehen.
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