Stratos: Nichtsprung beschert Servus TV Senderrekord

222.000 weist die Arbeitsgemeinschaft Teletest Servus TV als Spitzenwert aus - Knapp 600.000 waren im ORF maximal dabei

Wien - Sollte Felix Baumgartner erneut den Stratos-Sprung versuchen, steht schon jetzt fest: "Der ORF berichtet", sagt ein Unternehmenssprecher auf Anfrage: Der durch Verzögerung und letztlich Abbruch verursachte "Vorlauf epischer Länge" sei nicht vorhersehbar gewesen, also meldet sich gegebenenfalls Boris Kastner-Jirka auf ORF 1, diskutiert mit Experten, schaltet nach Roswell zu Reporter Gerald Saubach - wenn es sein muss, wieder sieben Stunden wie zuletzt am Dienstag. Die Livebilder liefert dann wieder Red Bull Media House und stellt sie neben Tochtersender Servus TV und rund 50 TV-Stationen auch dem ORF zur Verfügung. Servus TV wie ORF sind mit Kameras vor Ort.

Elf Stunden berichtete der Red-Bull-Sender vom gesponserten Event. Die Quote zum Dauerprogramm gibt beiden recht: 222.000 weist die Arbeitsgemeinschaft Teletest Servus TV als Spitzenwert aus: Senderrekord. Knapp 600.000 waren im ORF maximal dabei.

"Rund 780.000 User besuchten die Online-Seite von Servus TV und verfolgten dort live das Geschehen", teilt der Sender mit. Die Homepage von Servus TV verzeichnete über den ganzen Tag hinweg 604.000 Videoabrufe - ebenfalls ein Rekord. Die Sondersendung auf n-tv sahen über eine Million Zuschauer.  (prie/red, DER STANDARD, 11.10.2012)

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