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Klagenfurt - "Alle Kärntner sind Bürger dieses Landes." Mit diesen Worten rief Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK) anlässlich der 92. Wiederkehr der Kärntner Volksabstimmung im Landhaushof zum Miteinander auf. Wenige Tage zuvor hatte sein Parteifreund, Finanzlandesrat Harald Dobernig, die slowenische Volksgruppe als keine "richtigen Kärntner" diffamiert und damit heftige Empörung ausgelöst.
Dobernig, der die Ortstafellösung als "Einstiegsdroge" bezeichnet hatte, erhielt dafür auch von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache einen Rüffel. Die Volksgruppe blieb fast geschlossen der Landesfeier fern. Lediglich Bernard Sadovnig von der Slowenen-Gemeinschaft nahm teil. Keiner der Redner fand ein slowenisches Wort. Dieses blieb einer 14-jährigen Schülerin vorbehalten. (stein, DER STANDARD, 11.10.2012)
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... schön, aber was bedeutet blaues "miteinander", wenn die im landtag seit dem x-ten mal davongehn - nur was meint dörfler mit seinem "miteinander-sager", nur weiß er, was er den leuten so sagt ....
zu a und b ist nichts weiter auszuführen.
zu c) fehlen mir die "verurteilenden" Worte.
bez. hassen:
ich "hasse" keinen menschen. ich hinterfrage deren aussagen und den gehalt an glaubwürdigkeit. dies versuche ich öffentlich zu machen.
warum sagt er nicht, das alle in diesem land geborenen kärntner sind.
heimatstolz sollte mit nationalstolz nicht verbunden werden werden, um trennungen zu provuzieren.
egal von welcher seite.
ich erlebe leider genug trennungs-motivation in kärnten von allen seiten. deshalb sollte gerade ein landeshauptmann als beispiel mit seinen taten und worten vorangehen und nicht halbherzige aussagen machen.
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