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Brüssel - Die EU-Kommission hat am Mittwoch ihre Strategie zur Re-Industrialisierung Europas vorgestellt. Österreich steht bei der Wettbewerbsfähigkeit zwar im Vergleich der EU-Mitgliedsstaaten recht gut da, Verbesserungsbedarf herrscht aber auch hier. EU-Industriekommissar Antonio Tajani erklärte bei einer Pressekonferenz in Brüssel: "Eigentlich sind alle Länder aufgerufen, zu schauen, wo kann man nachbessern." Österreich wird unter anderem geraten, die Bürokratie für Start-Ups zu verringern.
In einem Vergleich der Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Staaten werden Österreich eine solide Performance in einigen Bereichen, allerdings auch strukturelle Schwachstellen attestiert. Kurzfristig sei dies kein Problem, auf lange Sicht könnte dies das Wirtschaftspotenzial aber schmälern. So ist Österreich neben Dänemark eines der zwei Mitgliedsländer, in denen der Anteil an hochqualifizierten Arbeitskräften in der Produktion gesunken ist. Die Regierung habe aber bereits den Handlungsbedarf in den Bereichen Bildung, Forschung und Entwicklung erkannt, heißt es in den Unterlagen. Profitieren würde die Wirtschaft auch, indem man die Bürokratie für Firmengründer abbaut sowie mehr Möglichkeiten für eine Finanzierungen abgesehen von Banken schafft, wie zum Beispiel durch "Business Angels".
Österreich befindet sich laut Tajani in der ersten von drei Ländergruppen, was die Wettbewerbsfähigkeit betrifft, gemeinsam etwa mit Deutschland, Belgien oder Frankreich: "Die sind recht gut." Die zweite Gruppe umfassen beispielsweise Italien, Malta, Zypern oder Luxemburg, diese Staaten liefern "nicht so tolle Leistungen. Die Ergebnisse sind teilweise unter dem Durchschnitt", so der Industriekommissar. Noch aufholen müssen Länder wie Bulgarien, Rumänien, die Slowakei oder etwa Litauen: "Aber sie sind dabei."
Um aus der Krise hinauszukommen, sei es wichtig, das heute gesteckte Ziel von 20 Prozent Industrieanteil am BIP bis 2020 zu erreichen, betonte Tajani. Dies sei definitiv möglich, bekräftigte er und warnte andererseits vor einer Änderung im sozialen Gefüge: Einen niedrigeren Wert, das könne sich Europa nicht erlauben. Um das Ziel zu erreichen, brauche es die notwendigen Bedingungen, verwies er auf die Strategie zur Re-Industrialisierung. Derzeit beträgt der Anteil der Industrie am BIP der EU 15,6 Prozent. (APA, 10.10.2012)
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"Österreich soll Bürokratie abbauen".
Andererseits werden von der EU Milliarden an Hilfsgeldern nach Athen überwiesen, um dort die Beamten weiter zu finanzieren. Griechenland weigert sich seit 3 Jahren, auch nur einen einzigen seiner 1,1 Millionen öffentlich Bediensteten zu entlassen, und hat in dieser Zeit sogar noch Neue eingestellt. In fast jeder Familie gibts 1-2 Beamte, und weil der Staat das nicht mehr finanzieren konnte, mussten jedes Jahr neue Kredite aufgenommen werden, bis GR Pleite war.
Achja, GR bittet gerade um ein paar Jahre mehr Zeit für "Reformen" ohne Beamtenentlassungen. In der Zwischenzeit finanziert die EU diese Pleitewirtschaft.
Was für ein Geschwätz. Bürokratieabbau dann gibts wieder mehr Industrie in Österreich. Wie lächerlich ist das denn?
Die Industrie in Europa ist aufgrund ihrer hohen Lohnstückkosten mit den Niedriglohnländern nicht konkurrenzfähig, da nutzt die beste Bürokratie nichts. Europa geht in die Rezession, also wo bitte soll die Industrie ihre Produkte verkaufen. Es wird im Gegenteil zu einem weiteren Abbau von Arbeitsplätzen und Kapazitäten kommen, aufgrund der verheerenden Politik auf europäischer Ebene.
wer sollte aus welchem grund einen industriebetrieb in europa zu gründen versuchen? wie man am flughafen schwechat sieht ist unabhängig davon wieviel geld man in die planung reinbuttert nicht abzusehen in welchem zeitraum und unter welchen randbedingungen ein rechtsgültiger bescheid zustande kommen könnte. man stelle sich vor es geht nicht um ein simples asphaltband sondern um einen echten industriebetrieb der -pfui gack - auch noch emissionen verursacht und womöglich neben menschenkraft auch energieversorgung benötigt. es wäre schon ein wunder wenn die industrie zu 80% gehalten werden könnte.
die echt keine Sau braucht und jedes Jahr Milliarden von Euros kosten.
Der beste Beweis dafür, wie unnötig diese Landesreeierungen sind, ist das Faktum, daß es ZUFÄLLIGER Weise KEINE Zahlen gibt, wieviel diese Gaudi tatsächlich kostet.
Und das BESTE daran, ist, daß, würden sie wegfallen, es wahrscheinlich keinem Steuerzahler auffallen würde, ausser DAS der Schuldenstand der Rep.Österreich fallen würde.
Man lese die Lobrede von MISIk auf den öffentlichen Dienst ".. zu wenig Wertschätzung.."
und erkennt die Mentalität,
die dahinter steht:
Produktiv sein ist obszön,
Gesetze vollziehen dagegen schön.
Parteien, Staat und Politiker sind gut,
Produzieren .. ein alter Hut,
Darum protegieren die Links-Infanten
den Status von Öffis und Beamten.
P.M.
da haben sich die bürokraten wieder was ausgedacht. es sieht eher so aus, als würde die industrie abgebaut. viele dinge werden in der eu gar nicht mehr produziert: waschmaschinen, andere elektrogeräte, fernseher usw. in anderen bereichen besteht eine überproduktion (automobil) welche produkte hier hergestellt werden sollen, wird natürlich verschwiegen.
... denn der Arbeiter in Peking kostet weniger ... vielleicht sollte die EU endlich einmal Zöllen auf Waren aus China einführen um die verbliebene europ. Industrie zu schützen.
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