Strache teilt Dobernigs Meinung nicht

10. Oktober 2012, 15:52

FPÖ-Chef glaubt aber nicht an "böse Absicht"

Wien - Heinz-Christian Strache teilt die Meinung von FPK-Landesrat Harald Dobernig nicht, wonach die Ortstafellösung in Kärnten eine "Einstiegsdroge" sei. "Ich kann nichts mit dem Begriff anfangen", äußerte sich der FPÖ-Chef am Mittwoch in einer Pressekonferenz zu den von vielen Seiten scharf kritisierten Aussagen über die Kärntner Slowenen. Strache ist in dieser Sache der Ansicht von Kärntens Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK), der sich bereits bei der Volksgruppe entschuldigt hat.

In Kärnten sei eine "sehr, sehr gute Ortstafellösung gefunden worden", findet Strache, Dörflers Aussagen zu Dobernig seien "absolut richtig". Strache will den freiheitlichen Landesrat aber auch keine böse Absicht unterstellen, sondern glaubt, dieser habe lediglich "einige Funktionäre" der Kärntner Slowenen kritisiert, "die keinen Frieden finden wollen". Zudem beanstandete der FPÖ-Obmann abermals, dass die deutschsprachige Minderheit in Slowenien nach wie vor nicht dieselben Rechte habe wie die slowenischsprachige in Österreich. (APA, 10.10.2012)

Share if you care
Posting 1 bis 25 von 28
1 2

Dobernig hat nur das ausgesprochen, was (fast) jeder freiheitliche Funktionär denkt.

Strache und Dörfler haben wieder mal Kreide gefressen.

Freilich teilt er sie!!

Das gibt er aber nur auf seiner stinkenden versifften Burschenschafterbude nach dem 3. Bier zu...

Petition für den Rücktritt von Dobernig

https://www.openpetition.de/petition/... d-dobernig

Strache meint die Ortstafellösung sein eine SEHR, SEHR gute...

Was gleichzusetzen ist mit der Aussage: Die "Slowenen" sollen dankbar dafür sein dass wir so Grosszügig waren und gefälligst still sein.

Ach ja und vergessts ma ned auf die deutsche Minderheit in Slowenien!

"Einstiegsdroge: Ich kann nichts mit dem Begriff anfangen", äußerte sich der FPÖ-Chef

no sicher...

Seltsam, dabei hat der Stadler noch vor wenigen Jahren dafür gesorgt, dass die selbst ernannten "Experten" der schweizer Sekte VPM bei FPÖ-Veranstaltungen ausführlich ihren Unsinn zu Drogen breittreten: "Kiffer landen fast automatisch beim Heroin, weil wer einmal eingestiegen ist ...."

Jetzt hat ein Freiheitlicher kurz vergessen was er nicht sagen sollte, wenn andere dabei sind...

jössas...

da wird der graf aber keine freude haben mit dem weichei strache.

Da wird der FPÖ Graf

vor lauter Frust gleich wieder eine Oma ausrauben.

"FPÖ-Chef glaubt aber nicht an "böse Absicht""

WHAAA? und die bekommen 20% nach heutiger umfrage. fassungslos.

Ehrlich! Ob strache irgendetwas daher labert oder nicht!

Es hat Null Relevanz!

Die Aussagen Dobernigs waren eindeutig

Ich möchte ein einziges Mal erleben, Herr Strache, dass Sie nicht herumeiern, sondern eine klare Position beziehen, wenn einem teil der Kärntner Bürger das Heimatrecht abgesprochen wird.

corr.: einem Teil

Dobernig

ist eindeutig ein slowenischer Name!

das heißt er ist voll abhängig!!

voll drauf auf "deutsch"
der möcht halt diese droge für sich allein haben...!

Ja. Zahlreiche Nazis hatten slawische Namen, sogar viele der überzeugtesten Obernazis und Massenmörder.

Sieht so aus, als hätten die was zu kompensieren.

na ja, ich kann mir auch nicht vorstellen als einstiegsdroge

eine ortstafel zu inhalieren...da würd ich schon zu was anderen greifen...vielleicht ein gutes buch wie
"angst und schrecken in las villach" oder so...

es ist

ja amtlich erwiesen das die FPK Funktionäre nicht wissen was sie tun...

LuLu Strache

ui...da hc lebt ja auch noch....habma schon gedacht der müllmann müssen seinen sondermüll in kärnten entsorgen ;-)

Keine böse Absicht, einige Funktionäre kritisiert, blah, blah, blah

verharmlosen schönlügen was anderes ist zu erwarten. Dieser Verein ist eine harte Prüfung für die Kontrolle der Antiperestaltik.

Na geh!

Grad der Koksi kann mit dem Begriff "Einstiegsdroge" nix anfangen? Dabei muss man ihn auf der Autobahn im Auto festhalten, damit er die Nasen net auf den weißen Seitenstreifen hinhalt!

Koksi. Aha.Würde gern mehr erfahren.

Posting 1 bis 25 von 28
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.