Studierende an Montanuniversität Leoben sind am zufriedensten

Laut österreichweiter Studentenbefragung auch BOKU Wien und TU Graz unter Top-3

Leoben - Die Montanuniversität Leoben hat die zufriedensten Studenten. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Universum Student Survey, bei dem mehr als 5.300 Studenten an 25 österreichischen Universitäten und Fachhochschulen zu ihrer Zufriedenheit mit der Hochschule befragt wurden, meldete die Montanuniversität Leoben am Mittwoch. Auf Platz zwei und drei rangieren demnach die Universität für Bodenkultur in Wien und die Technische Universität Graz.

"Internationaler Ruf"

Im Rahmen des Universum Student Survey des Beratungsunternehmens Universum Communications werden in 22 Ländern weltweit rund 400.000 Studierende zur Hochschulzufriedenheit, Karrierevorstellungen und Berufspläne befragt. In Österreich nahmen 5.344 Studierende von 25 und Fachhochschulen Universitäten daran teil. Von den rund 400 teilnehmenden Studierenden der Montanuni Leoben wurden "insbesondere der internationale Ruf unserer Hochschule, das Betreuungsverhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden und die guten Kontakte mit der Wirtschaft überdurchschnittlich positiv bewertet", schilderte Erhard Skupa, Pressesprecher der Leobener Montanuni.

BOKU Wien und TU Graz

Auf der fünfstufigen Zufriedenheitsskala erreichte die Montanuniversität 4,4 Punkte, die Universität für Bodenkultur Wien 4,28 und die TU Graz 4,17 Punkte. Im Jahr zuvor rangierte die TU Graz vor der BOKU und der TU Wien; die Studierenden der Montanuniversität haben sich im Vorjahr nicht an der Befragung beteiligt.

Gefragt nach den wichtigsten Hochschulaspekten, sind sich Studierende insgesamt ziemlich einig: Die Qualität der Lehre, gefolgt von Praxisbezug sind laut der jüngsten Erhebung die entscheidenden Kriterien. Auf den weiteren Plätzen folgen dann die Auswahl der Kurse und Vorlesungen sowie die Lehrkräfte/Professoren. (APA, 10.10.2012)

Share if you care
12 Postings

die sind ja auch immer besoffen...da ist man schnell mal zufrieden

wieso stirbt dann eisenerz aus?

In China, Brasilien und Indien gibts noch genug Eisenerzvorkommen.

wow, mich wundert dass sich hier noch niemand über den Einfluß des Couleurstudententums in Leoben mokiert hat ;-)

Wenn Sie darum bitten:

"zur info...
das bwl inistut an der mul wird im allgemeinen dem corps schacht (eine der 10 korporationen an der mul) zugeschrieben. nach prof. oberhofer (auch keine leuchte) wurde herr biedermann nach einer 'massgeschneiderten' ausschreibung berufen. in leoben ist in gewissen fallen also nicht immer die qualitaet der lehre, sondern eher die quantitaet der bundesbrueder von bedeutung."

http://derstandard.at/plink/284... pid6528163

Besten Dank ;-)

(wußte gar nicht das die mul ein BWL Istitut hat, man lernt nicht aus)

Der internationale Ruf, der so gut ist dass man mit einer abgeschriebenen Habilitation Vizerektor und Lehrstuhlleiter bleiben kann.

Das sind aber echt schwere Vorwürfe gegen Prof Moser. Haben Sie dafür denn auch Beweise?

Wie vérité bien sentie schon eingeworfen hat schreibe ich von Departmentvorstand und ehemaligen Vizerektor o.Univ.-Prof. Dr. Hubert Biedermann.

Über dessen Habilitation ein "Uni-Weisenrat" zum Schluss gekommen ist dass sie den "akademischen Anstand ... verletzt", siehe:

http://derstandard.at/126654115... cht-werden

Eine kleine Chronologie finden Sie auch unter:
http://derstandard.at/2839021
http://derstandard.at/2840088

Diese Tatsachen hebeln meiner Meinung nach auch die Argumentation in der offiziellen Stellungnahme der Montanuniversität Leoben aus dem Jahr 2007 aus, die vérité bien sentie gepostet hat.

Sorry, ich dachte, dass der aktuelle Vizerektor der Beschuldigte ist.

Von den Vorwürfen hab ich jetzt zum erstem Mal gehört. Das ist ja echt ein Witz, dass Prof. Biedermann trotzdem Lehrstuhlleiter bleibt. Auch wenns "nur" der WuBW Lehrstuhl ist!

Auch das ist Leoben.

Biedermann

Geht wohl eher um Prof. Biedermann - also Ex-Vizerektor
Offiziele Stellungsnahme aus dem Jahre 2007
http://www.unileoben.ac.at/content/v... 0/lang,de/

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.