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St. Pölten - Die Experten der Energie- und Umweltagentur Niederösterreich informieren unter der Energieberatungshotline 02742/221 44 über die kommende Heizsaison und geben einen Überblick zu den Brennstoffkosten der verschiedenen Energieträger für ein Einfamilienhaus. Die Erhebung ziele darauf ab, den Menschen einen Überblick über die unterschiedlichen Heizsysteme zu bieten, heißt es in einer Aussendung.
"Erneuerbare Energie ist wesentlich günstiger als fossile Energieträger. Wer jetzt für die Heizsaison einkauft, fährt mit Scheitholz oder einer Erdwärmepumpe am günstigsten. Hier liegen die jährlichen Energiekosten in einem 25 Jahre alten Einfamilienhaus bei rund 1.100 Euro", betont Landesrat Stephan Pernkopf. Heizen mit Öl sei heuer um mehr als 1.500 Euro teurer als mit Scheitholz, bei einer Gasheizung seien es knapp 900 Euro mehr.
Die Spezialisten der Energieberatung Niederösterreich sind am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag zwischen 9 und 15 Uhr bzw. am Mittwoch von 9 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 02742/221 44 bzw. mit der Mail-Adresse: energieberatung@enu.at. (red, derStandard.at, 10.10.2012)
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Die rechnen da oben mit einem Haus das ~3500löl/Jahr braucht. selbst wenn man damit auch noch Warmwasser macht ist das ein verdammt hoher Wert. -Da können wohl alle Fenster verzogen und zugig sein ;)
Thermisch saniert sollte nichtmal ein Mehrfamilienhaus mit 5 oder 6 Wohnungen so viel bauchen. Und Warmwasser im Sommer macht man auch nicht mit Öl sondern Solarthermie oder einem Nachtspeicherboiler(eventuell noch Gas) aber den großen Kesser im Keller für wenige kwh Warmwasser hochzuheizen ist sicher Schwachsinn. Man braucht sich nur anzusehen wieviel Heizungswasser nur in den Kessel passt um zu begreifen, dass man da mehr Totvolumen als echtes Brauchwasser erwärmt.
was ich hier lese.
320qm, freistehend, Baujahr 1997, 30cm Ziegel, 15cm Dämmung, Flachdach mit 25cm Dämmung, Raumtemperatur 25Grad, ca 4000m3 Gas, ca 3000€
Ich frage mich wie die Vorposter das so günstig hinkriegen ...
wieviel Warmwasser sie brauchen. Aber man könnte bei dem Verbrauch mal versuchen den Gasanbieter zu wechseln. Eventuell auch in Nebenräumen wo man sich eh nicht immer aufhält die Temperatur leicht senken.
Wenn wirklich viel Warmwasser verbraucht wird und die Lage günstig ist könnte man auch an Solarthermie denken?
Um das Geld kann ich ja schon den Winter mit Öl durchheizen. Und das Holz kostet nicht €0.
Es ist klar, dass Holz billiger ist, allerdings auswändiger in der Handhabung. "Erneuerbare Energien" sind natürlich zu bevorzugen, aber nicht mit so offensichtlich übertriebenen Argumenten.
Bin zufällig auf dieses Video http://www.youtube.com/watch?v=Yj5btZnqKCg gestoßen, vielleicht ist da ja der eine oder andere hilfreiche Tipp für jemanden dabei. Ich bin mir sicher, wenn man ein paar Regeln umsetzt, hat man am Ende des Monats noch ein paar Euro übrig. :)
Die Stadt Wien (ja, leider nur Wien) veranstaltet unter dem Motto "Energie sparen" sogar einen Wettbewerb auf energie-gewinnen.at . Tolle Sache!
na GEH BITTE !!!
Wieso muss ich dann meinen Solarstrom um 7,72 CENT/kWh einspeisen, für meine Wärmepumpe aber dann 14,67 CENT/kWh zahlen ?
Wenn ich die Wärmepumpe über die Solarenergie meiner Analge betreibe dann bekomme ich aber keine Förderung, und ich darf nicht in das öffentliche Netz speisen ?
Wo genau ist da der Energiespargedanke ?? Evtl sehe ich den nur nicht.
Bei uns ist das halt einfach noch nicht vorgesehen. .allerdings müssten dann die Solareinspeisung und die WP mit Rundsteuergerät ausgestattet sein, damit die Solaranlage nicht dann einspeist wenn zuviel Strom im Netz ist und die WP dann wenn dieser knapp ist.(üblicherweise von 15-22Uhr abends).
Nur würde damit auch die eigenen Solaranlage rentabler, der Eigenstrom ist ja "mehr Wert" als der eingspeiste, die Förderung müsste also auch nach unten angepasst werden.
Bei einem Gut gedämmtem Haus mit schweren Mauern/Flächenheizung könnte man noch weiter gehen und die Bausubstanz als Wärmespeicher nützen. An einem Tag mit viel Wind u. Sonne werden die Mauern aufgeheizt, dafür muss man nachher 1-4Tage garnicht heizen. ;)
Bin zufällig auf dieses Video http://www.youtube.com/watch?v=Yj5btZnqKCg gestoßen, vielleicht ist da ja der eine oder andere hilfreiche Tipp für jemanden dabei. Die Stadt Wien (ja, leider nur Wien) veranstaltet sogar einen Wettbewerb bei dem es ums Energiesparen geht. Tolle Sache!
haus 5 jahre alt. 240qm beheizt. freistehend. ziegel 30cm, vollwärmeschutz 10cm. flachdach. fußbodenheizung. wärmepumpe mit tiefensonden. raumtemperatur: 21-24 grad. stromkosten letzte 12 monate: heizung 408.-; warmwasserbereitung 106.- .
nicht einbezogen: ir-strahler im bad, wenns schnell ganz warm werden muss (baby).
recht wenig Brennstoffverbrauch 20rm~5tPellets~2,5t Öl. -Da kenne ich 70er Jahre Häuser mit ähnlicher Nutzfläche und fast dem 3fachen Verbrauch! Ist bei Ihnen der Großteil des Hauses sowieso über den Winter kalt/ungenützt oder haben die Meterdicken Steinmauern letztlich doch fast Niedrigenergiehaus-Qualität?
Zumindest vom Gewicht/Wärmespeichervermögen her dürften die ja fast sowas wie einen 'Saisonalen Speicher' darstellen?! -Den ganzen Sommer kalt, dafür braucht man den ganzen Winter über um das weniger an Wärme was im Sommer gefehlt hat ;)
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