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Margit Kropik, Geschäftsführerin des Forum Mobilkommunikation meldet sich zum Vorschlag der Grünen, 5 Euro monatlich für die pauschale Abgeltung von Urheberrechtsansprüchen pro Breitbandanschluss einzuheben, am Mittwoch zu Wort: "Dieser Vorschlag scheint unausgegoren zu sein. Denn per Definition sind heute zwei von drei Mobilfunkanschlüssen Breitbandanschlüsse. Die Abgabe würde jede mobile Anwendungen unnötig verteuern"
Content-Anbieter
"Wenn, dann müssten Content-Anbieter im Netz zur Abgabe verpflichtet werden und nicht Betreiber, welche die Infrastruktur bereitstellen", so Kropik in einer Aussendung. (red, 10.10. 2012)
Video-Tutorials werden von YouTube als Urheberrechtsverletzung verstanden
Gerichtsbeschluss gegen Kanzlei ist mit "Star Trek"-Anspielungen gespickt
Kombination mit persönlichem Speicher als größte Stärke - Gute Umsetzung, Clients für iOS und Co. fehlen aber noch
"Es kann keinen Zugriff auf geistige Leistung geben, der völlig kostenlos ist"
Bis Ende Juli will Präsident Francois Hollande über die neue Steuer entscheiden
Aus Chrome Webstore wegen Verletzung der Richtlinien entfernt
Drei Jahre und zehn Monate Haft für das Verlinken von Torrents
"Die Leute sind großteils ehrlich", meint Programmchef Sarandos
Die Internet-Memes sollen ohne Genehmigung im Spiel Scribblenauts verwendet worden sein
Initiative "beschenkte" Bundestagsabgeordnete mit falschen iPods
Schießt bei Kampf gegen Piraterie der eigenen TV-Serie über Ziel hinaus - Namensgleichheit reichte aus
Die wenigen IP-Adressen des Landes zeigen Interesse an Serien und Mac-Software
Musik zum Mieten macht Download-Verkäufern iTunes, Amazon und Google Konkurrenz
Kommunikationsminister will User wegen illegaler Downloads nicht vor Gericht bringen
Über eine Million Downloads am ersten Tag - Für HBO-Programmchef "eine Art Kompliment"
Allerdings 10 Prozent Zuwachs im Onlinebereich - Hannes Eder: "Onlinemusikangebote haben Potenzial, den gesamten Musikmarkt wieder auf Wachstumskurs zu bringen"
Neben dem eigenen Musikangebot - Wäre direkte Konkurrenz zu HBO Go oder Netflix
Die Reaktionen auf den einstweiligen Verzicht auf die Festplattenabgabe könnten unterschiedlicher nicht sein
HBOs Serie erfreut sich online großer Nachfrage, ein passendes legales Angebot fehlt jedoch.
Dateien nicht-zahlender Nutzer über 5 GB werden ab April gelöscht
Online-Piraterie hat weniger Auswirkungen auf Absätze als von der Musikindustrie vermutet wird
;)
andrerseits -alle andren machens ja auch.
trotzdem ergreifend, dass die grünen jetzt auch noch mit der gebühren-inkasso-partie packeln.
*schauder*
ich versteh schon, dass es eine schöne sache wär, wenn die zahllosen "klauabgeltungen", die heute bei dvds, festplatten,..kauf eh schon inkludiert sind mal ausgeebnet und durch was faires tatsächlich "illegal"-downloader-treffendes ersetzt würden - nur ist das diese abgabe garantiert nicht, dodeln wie ich kaufen ihre downloadmusik +co immer noch bei amazon, apple,... und die annahme, dass breitband automatisch: viel datenlastige downloads=klau ergeben ist überhaupt krank: heutzutage ist jede seite so werbungslastig, dass man mit 10gb grademal mailprogramm +foren wie standard abdeckt..
Hört sich ganz so an als hätte ein grünes Parteimitglied wieder mal ein Buch geschrieben und es verkauft sich so schlecht, dass der Schreiberling nun schauen muss, dass wenigstens genug Förderung reinkommt... Reichen die Leerkassettenvergütung usw. nicht aus?
ein content-anbieter stellt inhalte zur verfügung. technisch "empfängt" er natürlich auch daten, z.b. die info was er ausliefern soll.
Legale Varianten:
http://derstandard.at/131180272... Ueberblick
Probleme mit den illegalen:
http://derstandard.at/134828413... sexy-Thema
Technisch gesehen schon richtig - den Firmen gehts aber nicht so sehr drum was technisch theoretisch möglich ist, sondern was praktisch im grossen Ausmass passiert.
Und da schauts nun einmal so aus, dass derzeit die Urheberrechtsverletzungen nicht gleichmässig verteilt sind. Da gibts einige wenige grosse Anbieter die mit quasi gewerbsmässigen Streaming-Diensten die (finanziell gesehen) grosse Masse ausmachen.
Nicht jeder Nutzer des Internets nutzt diese Dienste, deshalb wärs deppert jeden Nutzer dafür zahlen zu lassen. Statt dessen wärs fairer die Betreiber der Streaming-Dienste zahlen zu lassen und damit ihr Geschäft zu legalisieren. Quasi ein Netflix / Hulu auf österreichisch.
..Nur wen kümmert das?! Heute schon wird ORF-Gebühr eingehoben, auch von jenen, die nur theoretisch die Möglichkeit HÄTTEN ORF zu schauen, werden Gebühren auf fast jede PC-Hardware, auf alle Rohlinge draufgeschlagen, die auch all jene - die Mehrheit - bezahlen, die keine Urheberrechtsverletzungen begehen - nur um irgendwelche theoretischen Umsätze, die Künstler vielleicht womöglich irgendwann gemacht hätten, aber leider von irgendwelchen fremden Dritten durch Raupkopien geprellt wurden, zu kompensieren... ist doch ein tolles Modell. Und Sie glauben, es ginge nicht noch frecher? :-)
die zweiklassengesellschaft gibts längst.
nennt sich zum beispiel "konsumentenschutzgesetz"
was zwei private oder zwei unternehmen miteinander anstellen dürfen, darf ein unternehmen noch lange nicht mit einer privatperson anstellen. vom gesetz her dürfen firmen weniger als private, weil sie vom prinzip her stärker sind und eben auch geld damit verdienen.
warum wollen sie unbedingt im internet diese unterscheidung abschaffen und den firmen die gleichen rechte und pflichten geben wie privatpersonen?
was ist dann ihre nächste forderung? buchführungspflicht für privatpersonen, weil firmen müssen das auch und wegen keine-zwei-klassen-gesellschaft sollen privatpersonen das dann auch müssen?
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