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"Yps": Das Cover der ersten wiederbelebten Ausgabe.
Am Donnerstag kehrt "Yps" zurück, die Zeitschrift wurde wie berichtet wiederbelebt, ist rund 100 Seiten stark und kostet in Deutschland 5,90 Euro, hierzulande 6,40 Euro. "Yps" richte sich "an die Kinder von früher, die heute 30- bis 45-Jährigen", das Heft soll "Erinnerungen wecken, ohne kindlich zu wirken", meint der Egmont Ehapa Verlag.
"Yps" übersetze "die Themen von damals inhaltlich und optisch ins Jetzt", erklärt der Verlag zum Start. Und klärt Fragen wie "Mit 35 Jahren noch Geheimagent werden – wie geht das eigentlich?". Dazu werden Gimmicks und Gadgets für "Agenten, Forscher und andere Erwachsene" vorgestellt.
Zum Start von "Yps" gibt es auch einen passenden Spot, den lieferte Philipp und Keuntje. Darin lässt die Agentur selbst die kleinen Urzeikrebse erwachsen werden:
Die Rubrik "Helden von einst" präsentiert zum Beispiel den Ex-Schwimmer und mehrfachen Olympiasieger Michael Groß. Andere Themen kommen aus den Bereichen Mode, Automobil und Technik, alle mit einem Bezug zu Karos, Kängurus oder Kohl. Ein weiteres Highlight des Hefts werden natürlich Comics sein - sie nehmen gut ein Fünftel der Seiten ein. (red, derStandard.at, 10.10.2012)
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Es gab damals bei Interspar immer solche transparenten Plastikbeutel wo gleich mehrere Hefte (ältere Versionen) drin waren.
Das Preisschild außen heruntergerissen und drauf gehofft, dass die Kassiererin den Einzelpreis vom obersten Heft eintippt.
Hat fast immer prima geklappt...
Ich finde das Heft eigentlich ganz amüsant und für diese einzelne Ausgabe funktioniert die Retrothematik eigentlich ganz gut. Für die zweite Ausgabe werden sie sich aber eine eigenständigere Blattlinie jenseits der Nostalgiescheine überlegen müssen; ein mit YPS-Erinnerungen vollgestopftes Heft wird beim zweiten Mal nicht funktionieren.
Mit mehr Comics und vielleicht ein paar ausführlicheren Reportagen, gepaart mit einer Menge Nonsense könnte das schon funktionieren.
Hab den Kaufe jedenfalls nicht bereut.
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