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Washington - Ein einfacher Geschmackstest könnte zukünftig verraten, wie anfällig jemand gegenüber Schnupfen und Erkältungen ist. Denn unser Körper erkennt Krankheitserreger in den Atemwegen über einen Sensor für den bitteren Geschmack, haben US-Forscher herausgefunden. In Nase und Rachen eingedrungene Bakterien geben demnach spezifische, von diesen Sensoren registrierte Chemikalien ab. Diese lösen die Abwehrreaktion der Schleimhäute aus: Schleim und antibakterielle Substanzen werden abgesondert und die feinen Härchen der Atemwege transportieren die darin eingehüllten Bakterien ab.
Über die Atemluft gelangen ständig Fremdkörper und auch Krankheitserreger in unsere Atemwege - in den meisten Fällen reiche die erste Abwehrreaktion der Schleimhäute bereits aus, um solche Eindringlinge zu beseitigen, erklären Robert Lee von der University of Pennsylvania und seine Kollegen.
Funktioniert dieser Bittersensor nicht richtig, wie es bei einigen Menschen der Fall ist, dann bleibt diese Reaktion aus oder ist abgeschwächt. Diese auf Genvarianten beruhenden Unterschiede könnten erklären, warum manche Menschen anfälliger für Erkältungen sind als andere, berichten die Forscher im Fachmagazin "Journal of Clinical Investigation".
Nach Ansicht der Forscher könnten die neuen Erkenntnisse einen ganz praktischen medizinischen Nutzen haben: Man könne sehr einfach durch einen Geschmackstest herausfinden, ob ein Mensch voll funktionsfähige Bittersensoren besitze oder nicht. "Das Ergebnis dieses Tests könnte dann anzeigen, ob dieser Patient besonders anfällig für bakterielle Atemwegsinfektionen ist und daher eine stärkere Therapie benötigt als andere", schreiben die Wissenschafter. (APA, 14.10.2012)
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Journal of Clinical Investigation: T2R38 taste receptor polymorphisms underlie susceptibility to upper respiratory infection
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jährlich mehrfach Schnupfen und Husten bekommen, die von jedem Nieser angesteckt werden, mit Qigong beginnen - und nach 2 Jahren gar keine Erkältung mehr bekommen?
Haben diese Qigong-Treibenden dann Bittersensoren entwickelt? oder hat vielleicht die Energiearbeit dazu geführt, dass ihre Energien gleichmäßig fließen, so dass der Organismus mit Krankheitserregern umgehen kann?
Sie müssen keine Qi-Flüsse bemühen um solche Phänomene erklären zu können. Es reicht eine Mischung aus (ineinander übergreifenden) Punkten:
1) Wenn jemand mit Qi-Gong beginnt, dann geht das meist mit einer allgemeinen Änderung der Einstellung zu seiner Gesundheit und damit auch mit mehr Bewegung, bewussterem Essverhalten, gesünderer Ernährung, usw. einher. Qi-Gong hat da keinen physischen Einfluss, sondern einen psychischen als motivatorischer Katalysator.
2) Geänderte Selektive Wahrnehmung. Vorher nahm man jedes Wehwehchen wahr und ignorierte die guten Tage. Alleine durch die Entscheidung, Qi-Gong zu betreiben, fühlt man sich viel besser, ignoriert die Wehwehchen und nimmt jeden gesunden Tag bewusst wahr.
3) Placeboeffekt
Generell find ich die Wirksamkeit von Arzneimitteln generell überbewertet.
Da hilft ein gutes Gespräch mit einem Arzt dem man vertraut oft mehr als Chemie.
Es soll ja auch schon Menschen gegeben habe die nach 1 Jahr Antibiotika noch immer nicht gesund waren.
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