Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
München - Der deutsche Sportdirektor von Österreichs Fußballmeister Salzburg Ralf Rangnick hat seine inzwischen überwundene Burnout-Erkrankung in erster Linie auf seine falsche Ernährung zurückgeführt. "Ich behaupte, dass ich in den letzten zehn Jahren zu 80 Prozent ungesund gegessen habe", sagte Rangnick der Zeitschrift "Bunte". Das sei die Hauptursache für seine körperliche Erschöpfung gewesen, wegen der er vor einem Jahr auch seinen Job als Trainer bei Schalke 04 aufgeben musste.
"Aufgrund der Anforderungen unserer Branche ist es für viele Trainer und Manager in der Bundesliga nicht einfach, auf die Gesundheit zu achten", erklärte der 54-Jährige. Rangnicks Erfolgsrezept gegen Burnout: Er verzichtet jetzt bei der Ernährung weitgehend auf Kohlenhydrate und setzt auf die chinesische Meditationsform Qigong. (APA, 10.10.2012)
Red Bull-Trainer über Ablösespekulationen erbost - Deutscher identifiziert sich mit Mannschaft und will nächste Saison europäische Erfolge
Verteidiger wird rund sechs Monate pausieren müssen.
Salzburg-Verteidiger erlitt Bänderriss in der Schulter
Salzburger erlitt auch Bruch der Augenhöhlenwand
ÖFB-Teamspieler: "Wenn ich heuer nicht gehe, dann ist es vorbei"
Trotz des wachsenden Rückstands auf die Austria ist es bei Titelverteidiger Red Bull Salzburg recht ruhig. Trainer Roger Schmidt wird den Fußballpsychologen auspacken und die Wiener natürlich noch nicht zum Gewinn der Meisterschaft beglückwünschen
16-Jähriger erlitt gegen Rapid Mittelfußknochenbruch und fällt rund acht Wochen aus
U17-Star Roguljic ab Sommer in Salzburg - Bullen mit deutschen Schlussman Stolz beim Test gegen Budweis
25-jähriger Stürmer aus Uruguay zuletzt nach Liefering abgeschoben
Ex-Kapitän wollte nicht aufs Abstellgleis und trauert über verpassten Transfer nach England
Vertrag beim deutschen Zweitligisten bis Saisonende - Ex-Salzburger rechnete am Tag nach der Vertragsauflösung mit der RBS-Führung ab: "Unterste Schublade"
Torschützenkönig 2012 verlässt Salzburg vorzeitig, zuletzt durfte er nicht mehr mitspielen - Rangnick: "Wir danken für seinen Einsatz"
22-Jähriger will um einen Platz im Bullenstall kämpfen - Am Donnerstag "sehr gutes Gespräch" mit Rangnick und Schmidt
Niederländer bereut Rücktritt nicht, der nur "emotional schmerzt" - Zu Ausscheiden gegen Düdelingen: "Unmöglich"
Ex-Hoffenheim-Manager Ernst Tanner neuer Salzburg-Nachwuchsleiter
Deutscher Jochen Sauer zuletzt als sportlicher Leiter bei Wolfsburg
Trainer Roger Schmidt versinkt nicht in Selbstmitleid. Der Deutsche schaut nach vorne. Trotz Düdelingen glaubt er an das Projekt
Jonathan Soriano, der die Handynummer von Iniesta besitzt, hat von seinen ehemaligen Kollegen Demut gelernt
jemand erzählt dir von seiner krankheit, oder überwundenen krankheit...stellst du dann auch sofort einen bezug zu seinem arbeitgeber her? oder spielt das eigentlich keine rolle...
red bull hatte u. hat nichts mit rankgnicks krankheit
zutun...
außerdem gibts da die lustige geschichte, dass rangnick rb aus dem trainingsgelende, kühlschränke u. kabinen entfernen ließ...
ich verteidige rb nicht, aber ich finde es deppert, wenn man mit so einer krankheit scherzchen macht. ihr solltet mal unterscheiden lernen...rangnicks krankheit bzw. seine nahrungsumstellung u. seinen arbeitgeber...
und mir gehen euren witzchen darüber auf den nerv...so einfach is das...;)
Ich mache mit der Krankheit keine Scherze, diese ist durchaus ernst zu nehmen. Ich mache mich nur über die Aussage lustig: "Ich behaupte, dass ich in den letzten zehn Jahren zu 80 Prozent ungesund gegessen habe".
Die ist für mich nicht nachvollziehbar. Als Trainer eines Spitzenklubs hat man die finanziellen Mittel und meiner Meinung nach auch die Zeit um vernünftig zu essen. Das schaffen Leute mit mehr Stress, weniger Geld auch und die müssen selber kochen.
für einen profiverein zu sein ist ein ein extrem stressiger job, guter mann. da ist nix mit kartenspielen nach dem vormittagstraining und entspanntem jauserl beim sternewirten deines vertrauens.
es kann zwar gut sein, dass das einige hiesige trainer so leben; das hat aber dann nichts mit professionalitaet zu tun.
Diese Behauptung entspricht einem Burnout-Typen der in seiner Problembewältigung ein Problem sehr eindimensional, fast schon einfälltig darstellt!!!!
Natürlich ist Ernährung ein wichtiger Teil des Ganzen, aber Achtung, es ist sicher nicht der Haupgrund.
Das ist der grundlegendste und beste Ernährungstipp in unserer überfressenen Welt!
Mit dieser einfachen Empfehlung sind
- automatisch die meisten Ernährungssünden eliminert,
- man hat keinen Heißhunger mehr (hab ich selber bei mir höchst erfolgreich erlebt),
- man nimmt mit weniger Kohlehydraten ganz von selber ohne Hungern und PiPaPo Diät ab (bei mir waren es immerhin 35 Kilo!),
- man kriegt keine Diabetes mehr, weil der Zuckerkonsum (als Hauptkohlehydratlieferant) radikal reduziert wird,
- die Zähne freuen sich und auch das
- Risiko, an Krebs zu erkranken sinkt, weil der Zuckerstoffwechsel genau dem Kresbszellenstoffwechsel entspricht (Daher weist man im PET-CT Tumore auch mit einer radioaktiven Zuckerlösung nach!)
Rein chemisch wird Asparatam im Körper in zwei völlig harmlose Aminosäuren und etwas giftiges Methanol abgebaut. Die Dosis von letzterem ist allerdings SEHR gering. Von daher gibt es wenig sachliche Gründe, weswegen Aspartam, vor allem in den Dosen, die man so als Süßtoff verwendet, schädlich sein könnte.
Es gibt keine Studien, die belegen würden, dass Aspartam karzinogen wäre.
Aspartam hat das Problem, dass eine gewisse Anzahl von Menschen allergisch auf Phenylalanin oder die ultra geringen Mengen an Methanol reagiert. Es gibt Personen, die auch auf Glutamat reagieren, die haben entsprechend auch Probleme mit der Aktivierung durch Asparaginsäure. Aber alles vernachlässigbar soweit wir wissen. Es gibt halt Leute die darauf reagieren.
Ich habe seither keine Light-Getränke mehr zu mir genommen (das ist nun etwas mehr als ein Jahr her). Und wie es der Zufall will wares kurze Zeit später auch mit den Sehstörungen vorbei.
Das soll nicht heißen, dass das für mich ein Beweis ist. Ganz sicher nicht. Es ist genau das, was ich damals im Internet gelesen habe: Ich habe Aspartam in Verdacht diese Sehstörungen zumindest mitausgelöst zu haben.
Wissenschaftliche Studien interessieren mich ehrlich gesagt herzlich wenig. Ganz besonders wenn es um Produkte geht, mit denen viel Geld gemacht wird.
Ich hatte vor einiger Zeit eine längere Phase, in der ich immer wieder für mich unerklärliche Sehstörungen hatte. Nichts dramatisches, aber ich hatte immer öfter das Gefühl, ich würde dringend eine Brille brauchen. Zur selben Zeit habe ich viel Light-Getränke getrunken, einfach um meinem Körper viel Zucker zu ersparen.
Eines Tages habe ich zufällig mitangehört, wie jemand meinte Aspartam stünde in Verdacht MS auszulösen.
Bis dahin hatte ich gar nicht gewusst, was Aspartam überhaupt ist, hatte mich ja nicht interessiert.
Jedenfalls habe ich danach gegoogelt und erstaunt festgestellt, dass unter den vielen Dingen, die Aspartam möglicherweise zugedichtet werden, auch Sehstörungen zu finden sind.
to be continued
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.