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Es ist nicht schwer, in Namibia Zebras, Giraffen, Robben oder Löwen zu begegnen. Franz Roitner hat sie vor der Linse gehabt. Hier gibt's die Bilder
Die Wahrscheinlichkeit, einer Großkatze Auge in Auge gegenüber zu stehen ist annähernd Null. Das tut der Begeisterung der Volontäre keinen Abbruch
Freiwillige helfen in Namibia bei der Erforschung wilder Tiere und lernen ein Gnu von einem Warzenschwein zu unterscheiden - mit Ansichtssache
Namibia mit dem Fahrrad zu erkunden ist eine staubige Angelegenheit, doch eine besondere Möglichkeit, etwas über das Land zu erfahren
Das Damaraland im Norden Namibias ist ein besonders fragiles Ökosystem. Robert Haidinger besuchte Wüstenelefanten, Strauße und das Black Rhino
Im September wird das 100-jährige Bestehen des Etosha-Nationalparks gefeiert - Eine Erfolgsgeschichte, in der nun auch den Ureinwohnern Rechnung getragen werden soll
Namibia lockt mit wilden Tieren und beeindruckender Natur. Spuren der ehemaligen Kolonie sind heute noch sichtbar: ein Stück Deutschland in Afrika
Der Tierbeobachtung widmete sich Georg Desrues in Namibia. Er bestaunte Gazelle, Antilope und Springbock - auf dem Grill. Es hat geschmeckt
Die "Little Five" sind die Protagonisten einer Tour durch die Dünen der Namib, einer der trockensten Wüsten der Welt
Um in den vier Wüsten Namibias zu überleben, greifen Tier und
Pflanze zu ungewöhnlichen Maßnahmen. Die Menschen auch
Täglich frische Brötchen und den Kegelklub "Gut Holz" brachte das Diamatenfieber Anfang des letzten Jahrhunderts ins namibische Outback
Cape Cross, eine der wenigen Stellen an der hunderte Kilometer langen Skelett Küste der mit Felsen besetzt ist.
Vermutlich hat es zur Zeit von Diego Cão schon Robben gegeben und diese wa daher mit großer Wahrscheinlichkeit der Grund warum er dort landete. Eine Gelegenheit ohne Jagen zu müssen, an Frischfleisch zu gelangen.
Hallo northrim, ein Bild vom Deadvlei (und noch rund 150 weitere) finden Sie im gesamten Reisebericht unter http://www.reisedoktor.com/2012/06/n... rundreise/ (Franz Roitner)
Vor allem im Dezember und Jänner, wenn die Babyrobben geboren werden. Von denen schaffen es halt ~ 10% nicht (werden zerdrückt, von der Mutter nicht mehr gefunden, etc.) und liegen dann verwesend auf den Felsen und unter den Holzbrücken umher.
Anfangs ziemlich irritierend, allerdings ist Natur halt Natur und die Schakale freuen sich auch. Im Februar/März ist davon nix mehr zu sehen...
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