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BigMac und Internet bietet ein McDonald's-Lokal in Virginia an.
Eine McDonald's-Filiale in Virginia Beach geht neue Wege bei der Umsatzsteigerung. Inspiriert von einem Vorschlag, der auf einer firmeninternen Versammlung in Florida vorgebracht wurde, hat der Franchisenehmer Hugh Fard sein Lokal nun mit iPads ausgestattet.
Die Geräte sind an den Tischen befestigt. Gäste können während des Essens via WLAN im Internet surfen. YouTube ist allerdings blockiert, da Fard der Ansicht ist, dass sich auf der Videoplattform pornografische Inhalte finden. Die Apple-Tablets hat der Unternehmer nicht selbst angeschafft, sondern von einer französischen Firma geleast, die sich auch um Wartung und Ersatz kümmert.
Wie CNet-Autor Chris Matyszczyk anmerkt, mutet es etwas seltsam an, dass Fard seine Gäste zu längeren Aufenthalten bewegen will. Immerhin handelt es sich bei McDonald's ja um ein Fastfoodrestaurant. Angesichts des Essens stellt sich auch die Frage, wie praxistauglich die Idee angesichts schnell verschmierter Displays langfristig ist.
Ähnliche Konzepte sind nicht allenorts erfolgreich. So bietet auch die Kaffeehauskette Starbucks seinen Gästen kostenlosen Internetzugang per WLAN sowie Steckdosen, um ihre Geräte aufzuladen. Letztere wurden in einzelnen Filialen - Berichte gibt es etwa aus New York - jedoch verschlossen, damit der Aufenthalt von Dauergästen, die über viele Stunden hinweg kaum mehr als einen Kaffee zu sich nehmen, zumindest von der Laufzeit des Akkus ihres Notebooks limitiert wird.
Es soll sogar vorgekommen sein, dass die Betroffenen sich gegen Aufforderung des Personals schlichtweg weigerten, das Lokal zu verlassen. Stattdessen rechtfertigten sie sich damit bereits "seit acht Jahren Starbucks-Veteranen" zu sein und empfahlen den Beschwerdeführern, sich um wichtigere Dinge zu kümmern.
Die Idee, Gäste mit Tablets als Surfmedium zu beglücken, ist freilich nicht neu. So finden die tragbaren Rechner mittlerweile nicht nur in Lokalen, sondern auch Hotels Verwendung. (red, derStandard.at, 10.10.2012)
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iPad für Kunden? Hab ich in Wien auch schon gesehen. Schon vor langer Zeit. Und keiner von Euch Zeitungsreportern hat es bemerkt.
Oder wird etwa in Florida berichtet, dass das Mokador in der Fasangasse (Austria, Europe) auch seine Kunden am iPad surfen läßt?
Wer hat da von wem diese bahnbrechende Idee zum Thema Kundenservice abgeschaut?
Dir ist offenbar nicht klar wie die Gastronomie ihr Geld verdient.
Die einzigen, die dich nicht zum Konsum zwingen sind die Leute bei Starbucks. Klingt komisch, ist aber so.
Die gehen gerademal die leeren Tassen einsammeln und sagen dir 10 Minuten bevor sie zusperren, dass sie dann gleich zusperren werden und du langsam mal aufbrechen solltest.
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