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Tokio - Der japanische Autobauer Toyota ruft in Österreich 17.800 Fahrzeuge der Modelle Yaris, Auris und RAV4 der Baujahre 2006 bis 2008 in die Werkstätten. Grund ist ein Problem beim Fensterheber auf der Fahrerseite. Eine darin enthaltene Platine kann sich durch möglicherweise schadhafte Schmierung erhitzen, im Extremfall könnte es zu einem Feuer kommen, was laut Toyota-Frey-Sprecher Sebastian Obrecht aber bisher nicht der Fall war. Weltweit sind von dem Rückruf sieben Millionen Autos betroffen, davon 1,4 Millionen in Europa.
In den USA sind etwa 2,4 Millionen und in China 1,4 Millionen Fahrzeuge betroffen. Zu Wochenbeginn hatte schon Honda wegens des gleichen Problems eine Rückrufaktion gestartet. (APA, 10.10.2012)
Der Auto-Hersteller wird im Oktober 2016 seine beiden Werke im australischen Bundesstaat Victoria schließen
Tochter Fiat Industrial denkt an Börsegang in Wall Street nach Fusion mit CNH
Die Herstellung der Gefährte ist noch immer finanziell unattraktiv. Zudem mangelt es an der nötigen Infrastruktur
Die Zahl der Neuzulassungen stieg im April gegenüber dem Vorjahr um 1,7 Prozent auf mehr als eine Millionen
Die automatische Gangschaltung stellt ungewollt auf "neutral", betroffen sind die Modelle Commander und Grand Cherokee
Ein Daimler-Sprecher wies die Vorwürfe zurück. Dem Unternehmen liege keine Anzeige vor
Der japanische Autobauer profitierte von der Yen-Abschwächung, der Nettogewinn legte um 239 Prozent zu
Die Pkw-Nachfrage in Deutschland hat sich nach dem scharfen Rückgang zu Jahresbeginn im April etwas erholt
Neben den Rabatten schlugen bei BMW hohe Ausgaben für neue Technologien und Modelle zu Buche
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Der japanische Autobauer überarbeitet die Modelle Vio und Yaris. Die neuen Autos soll es Ende 2013 geben
Ein Gewinnrückgang in Milliardenhöhe wird erwartet, da Westeuropäer und Chinesen zaghafter zugreifen
Der Automarkt erholt sich nicht: Die Neuzulassungen gingen in Europa um mehr als zehn Prozent zurück
Der Absatz bricht drastisch ein, auch in Österreich. 2013 dürfte zum schlechtesten Jahr für die Branche werden
Toyota und drei weitere japanische Hersteller rufen weltweit zusammen rund 3,4 Millionen Fahrzeuge zurück
Ein Minus von 18 Prozent im März sorgt bei den Neuzulassungen für schlechte Zahlen im ersten Quartal
Die Arbeitszeiten werden erhöht, Löhne und Gehälter eingefroren. Stellen sollen nicht nachbesetzt werden. Renault will so eine halbe Milliarde einsparen
Der Werkstoff Holz könnte im Auto Karriere machen. Die Branche tüftelt daran, den vorherrschenden Stahl zu ergänzen
feuergefahr ist ja nur die letzte - unwahrscheinliche - folge. primär wechselt toyota hier gratis mögliche klemmende fensterheber aus.
bei meinem Hupferl fällt auch alle paar Jahre die Scheibe in die Türe, weil die Plastikteile gebrochen sind. Beim Vertragshändler gibt es nur den ganzen Satz zu kaufen um ca 130,- Euro, aber Dank div. Foren gibt es die kleinen Plastikhalter der Scheibe auch solo um 4,90 Euro, der Einbau ist kinderleicht - 30min,
P6N Fahrer kennen das Leiden
Toyota? Bauen ja mehr Rückrufe als Autos.
Früher waren Japaner wenigstens noch eine Alternative. Günstig, gute Ausstattung.
Heute: genauso teuer wie die Deutschen aber ohne optischen Schick und technische Innovation (na ja, Toyota mit dem Hybridantrieb vielleicht.) Ein Diesel verbraucht aber genauso viel und muss nicht als Sondermüll entsorgt werden.
manche informieren nicht, vertuschen, spielen herunter oder beschönigen. ist zwar nicht von heute, aber ob sich an der einstellung und umgangsweise mit kunden was geändert hat?
http://www.youtube.com/watch?v=FQm3Dw4YqLI
Rückrufaktionen gab es schon, als die Japaner noch mit Reis gespielt haben. Hier eine Übersicht über aktuelle Rückrufaktionen...
http://www.oeamtc.at/?id=2500%... 2C%2C10168
Zurück an den Stammtisch mit Eurem Halbwissen-Gebrabbel!
Die Klagen würden erhblich mehr kosten.
Rückruf macht man auch erst dann, wenn die Kosten für aussergerichtliche Einigungen vorraussichtlich eine Rückrufaktion übersteigen würden.
Der Konsument ist den Herstellern eigentlich egal - es ist eine reine Kalkulation zum Vorteil des Herstellers.
Guter Typ entweder auf der ADAC homepage nachsehen oder beim ÖAMTC.
Die Autos werden in der Regel auf der Straße fertigentwickelt.......deshalb ein Typ, ein neues Modell erst dann kaufen, wenn es einige Jahre und einer Dauertest am Bunkel.... dann kennt man die Probleme und hat Lösungen
Ich habe einen Toyota und eine A-Klasse Mercedes.
Beim Mercedes hatte ich undichte Bremsleitungen, mußte das selber bezahlen und hab das Mercedes in Österreich und auch in Deutschland mitgeteilt.
Die Österreicher sehen sich als nicht zuständig. Die Deutschen über Ignoranz.
Das gefällt mir Toyota besser, viel besser.
@Barney Gumble1
Es gibt keine Rückrufe über undichte Bremsleitungen bei Mercedes und auch keine bekannten Mängel.
Soetwas kommt vielleicht bei Fahrzeugen in einem fortgeschrittenem Alter vor, ist dann aber auch nicht so ungewöhnlich.
Und wenn dem so ist, brauchen Sie Mercedes D oder Mercedes A auch nicht anzuschreiben, weil dies nicht unter Garantie oder Kulanz fällt, sondern unter normalen Altersverschleiß.
Also hören Sie auf zu trollen für die Fangemeinde.
Ein paar Unbedarfte mögen Ihnen glauben schenken, Jemand aus der Kfz Branche wird Sie über Ihre erfundene Story nur auslachen.
Bernd M.
Dekra Austria
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