Cracker beißen sich an "FIFA 13" vorerst Zähne aus

Electronic Arts setzt besonders komplexen Kopierschutz gegen Piraterie ein

Electronic Arts (EA) scheint bei der neuen Version seiner Fußballsimulation einen neuen, besonders komplexen Kopierschutz zu verwenden, der die illegale Verbreitung der Software schwieriger macht. Bislang ist es den einschlägigen Gruppen laut Gulli nicht gelungen "FIFA 13" einen echten Crack für das PC-Spiel zu erstellen.

Kein echter Crack

Laut der Crackergruppe 0x0007 ist es derzeit nur mit einem externen Loader möglich, das Spiel ohne den Original-Datenträger zu laden. Das gelte nach den selbst auferlegten Regeln allerdings nicht als echter Crack, um eine fehlerfreie Version des Spiels in Umlauf zu bringen. Ganz unmöglich scheint der Crack jedoch nicht zu sein, laut der Gruppe nimmt er nur mehr Zeit in Anspruch.

Urheberrechtsverletzung

Das Umgehen des Kopierschutzes stellt eine Verletzung des Urheberrechts dar. Das Spiel hat sich bereits in den ersten fünf Tagen über 4,5 Millionen Mal verkauft. (red, derStandard.at, 10.10.2012)

  • EA scheint mit dem Kopierschutz von FIFA 13 einen Etappensieg gegen Piraterie erreicht zu haben.
    screenshot: red

    EA scheint mit dem Kopierschutz von FIFA 13 einen Etappensieg gegen Piraterie erreicht zu haben.

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