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Islamabad/Washington - Bei einem US-Drohnenangriff in den pakistanischen Stammesgebieten nahe der Grenze zu Afghanistan sind mindestens fünf Aufständische getötet worden. Die Attacke am Mittwoch habe einem Stützpunkt der Aufständischen in der Stammesregion Nord-Waziristan gegolten, sagten Vertreter von Pakistans Sicherheitsbehörden der Nachrichtenagentur AFP. Demnach feuerten US-Drohnen im Morgengrauen vier Geschoße auf den Rebellen-Stützpunkt in der Region Hurmuz ab.
Der Angriff ereignete sich den Angaben zufolge östlich von Miranshah, der Hauptstadt Nord-Waziristans. Die Stammesgebiete sind Hochburgen der radikalislamischen Taliban und des Terrornetzwerkes Al-Kaida. Seit 2004 wurden die Islamisten mit hunderten von US-Drohnenangriffen bekämpft.
In der Regierungszeit von US-Präsident Barack Obama nahmen die Einsätze mit den unbemannten Militärflugzeugen zu, mit denen mutmaßliche Aufständische, aber auch immer wieder Zivilisten ohne Gefahr für die eigenen Truppen getötet werden. Die US-Drohnenangriffe sind daher in Pakistan hoch umstritten. Am vergangenen Wochenende hatte der Politiker Imran Khan einen Protestzug bis an die Grenze zu den halbautonomen Stammesgebieten geführt.(APA, 10.10.2012)
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die usa versuchen ja wenigstens nur kämpfer zu töten. die taliban hingegen jeden der auch nur den mund gegen die taliban aufmacht.
http://derstandard.at/134828567... Verstummen
Was ich in dem Zusammenhang interessant finde, ist die Tatsache, dass die USA eine Taktik der Taliban übernommen haben: Nach einem ersten Drohnen Angriff folgt ein zweiter, der Rettungskräfte bzw Beerdigungsprozessionen zum Ziel hat.
http://www.thebureauinvestigates.com/2012/02/0... -funerals/
Antwort: sie unterscheidet sich dadurch, dass der US-Terrorismus mit besseren Waffen ausgestattet ist und eine bessere Logistik hat.
Die Moral der beiden Terrorismen (?) ist die selbe: beide Seiten setzen darauf Menschen ohne Gerichtsverhandlung zu töten, feige aus dem Hinterhalt, und immer sind unschuldige Opfer miteinkalkuliert.
Man muss sich schämen für so eine menschenverachtende Politik, man muss sich schämen, dass keine Menschenrechtsorganisation lauthals zu hören ist, und man muss sich schämen, dass wir Menschen nicht auf der Straße sind und zeigen, dass wir so eine grausliche, menschenverachtende Politik nicht akzeptieren.
Pakistanis mitten in der Nacht durch Drohnen töten, oder auch bei Tag, ist scheinbar gut. Weder AI, noch sonst eine Menschenrechtsorganisation ist zu hören, dabei müssten sie sich doch die Hälse heiser schreien. Denn wodurch unterscheidet sich die US-Politik noch vom Terrorismus? Nur durch die bessere Logistik und durch bessere Waffen. Die Ideologie, jemanden ohne gerichtliche Verhandlung auch aus dem Hinterhalt einfach zu töten,. Unschuldige immer miteinkalkuliert, ist die Selbe.
Wo ist der Aufschrei der EU-Politiker bei diesen Menschenrechtsverletzungen erster Güte?
Wollen wir wirklich solche Massenmörder und Schweiger als unsere politischen "Herrscher"? Wo ist der westliche Frühling?
Wenn ich mich recht entsinne, dann nennt man dasselbe Kaliber in Syrien doch Freiheitskämpfer. Oder liegt es nur daran dass dasselbe Tun unter dem Blickwinkel westlicher Interessen einen anderen Namen bekommt? Seltsam. Hätte also Assad diese Zahl an „Freiheitskämpfern“ in Syrien unschädlich gemacht, dann wäre der Bericht sicherlich mit 10 Bildern und 5 mal so lang … gelle …
http://qpress.de/2010/10/0... s-politik/
Terror-Erzwingungs-Politik: Für jene die sich mal um 180° versetzt Gedanken dazu machen möchten wie man den Terror perpetuiert …
http://alternativlos.org/27/
Das Thema A.I. und die Gewöhnung daran ist besonders gruselig und die (ironische) Bitte, sich als SF-Autor möglichst keine dystopische Zukunft auszudenken, die diverse Nationen als "Inspiration" verwenden könnten, durchaus ernstzunehmen.
Die traurige Rolle der Wissenschaft als Mittäter und -Mörder, die diese Mordmaschinen willig entwickelt, kann man hingegen nicht genug betonen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Acht_und_Bann
http://de.wikipedia.org/wiki/Proskription
Nur zwei Beispiele.
Dass Menschen zu Freiwild erklärt wurden, gabs fast immer und wohl in so ziemlich jedem Kulturkreis quer durch die Menschheitsgeschichte.
Dass es überhaupt Gegenden gibt, in denen das NICHT mehr gilt, ist eher neu.
Die armen Taliban geben im übrigen auch sehr gern Leute zum Abschuss frei und setzen auch noch Kopfgelder aus. Insbesondere auch (aber natürlich nicht ausschließlich) für das Zeichnen von Karikaturen und das Drehen von Filmen.
Der user DieBo, den ich kenn, äußert dann immer großes Verständnis.
Ich wußte es wir sind nicht alleine im Universum wenn es in ihrer macht ist bitte helfen sie uns Menschen wir sind dabei uns selbst auszulöschen ! Wenn das nicht geht bitte nehmen sie mich bitte bitte mit !
Laut Artikel sind keine Zivilisten, sondern Aufständische getötet worden. Also wie kommen Sie darauf, dass es Mord war?
Wenn amerikanische Soldaten durch eine Sprengfalle von Aufständischen getötet werden, nennen Sie das ja auch nicht Mord, oder?
In den USA wäre es ein feiger Mord, aber wenn der US-Soldat im fremden Land Menschen tötet, dann ist es Selbstverteidigung und das Risiko des Soldaten, oder darf man sich nicht mehr wehren, wenn Soldaten kommen?
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