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New York - Der ehemalige Football-Trainer Jerry Sandusky ist wegen vielfachen Kindesmissbrauchs zu mehreren Jahrzehnten Haft verurteilt worden. Der 68-Jährige muss mindestens 30 bis maximal 60 Jahre ins Gefängnis. Das Urteil fällte Richter John Cleland vom Centre County Court in Bellefonte im US-Bundesstaat Pennsylvania am Dienstag. Sandusky war im Juni bereits des 45-fachen Kindesmissbrauchs an mindestens zehn Buben zwischen 1994 und 2008 für schuldig befunden worden.
"Ich schicke sie nicht Jahrhunderte ins Gefängnis, auch wenn das Gesetz es erlauben würde", sagte Richter Cleland. Sanduskys Verteidiger meinte, dass jede Strafe über 20 Jahre lebenslang bedeuten würde. Zudem bereite man einen Einspruch vor.
Sandusky hatte seine Taten während seiner Anstellung als Assistenztrainer der bis dahin hoch angesehenen amerikanischen Penn State University begangen. Die Opfer waren Mitglieder einer von Sandusky ins Leben gerufenen Initiative für unterprivilegierte Jugendliche. Die Hochschule war nach Bekanntwerden einer der schlimmsten Skandale im US-Sport und dem Schuldspruch gegen den Ex-Coach im heurigen Sommer mit einer Geldstrafe von 60 Millionen Dollar belegt worden. Für vier Jahre wurde sie von allen Playoff-Spielen verbannt, sämtliche Siege seit 1998 wurden aberkannt.
Die Ermittlungen, die vom ehemaligen FBI-Chef Louis Freeh geleitet worden waren, hatte ergeben, dass die inzwischen verstorbene Trainerlegende Joe Paterno und die Unispitze Kenntnis über die Vorgänge gehabt und sie vertuscht haben sollen. Aus Sorge, dass eine Veröffentlichung dem sportlichen Erfolg schaden würde. (APA, 9.10.2012)
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Wollte ich auch gerade posten - wobei ich eher 4 Monate gesagt hätte ... aber an die Fußfessel hab ich nicht gedacht - eine wirklich "grausame" Strafe, diese Fußfessel ... aber gut es kommt auch darauf an, wo man wohnt und wer da aller zu Hause ist ... ;-)
hätte er hier ein Bank überfallen, muss er mind. 4 Jahre ins Häfn, bei mehrfacher Vergewaltigung von Kindern gibt es eine kleine Fussfessel für ein paar Monate, Österreich ist wahrlich eine Bananenrepublik.
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