Patientenanwalt Gerald Bachinger, 11-12 Uhr

9. Oktober 2012, 18:35
  • Patientenanwalt Gerald Bachinger
    foto: patientenanwaltschaft

    Patientenanwalt Gerald Bachinger

Die Regierung hat sich auf die Umsetzung der Elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) geeinigt. Doch was steckt hinter diesem System und welche Auswirkungen hat es auf die Patienten? Um diese Fragen zu beantworten, kommt Patientenanwalt Gerald Bachinger am Mittwoch, von 11 bis 12 Uhr in den derStandard.at-Chat.

Sollten Sie zu diesem Termin keine Zeit haben, können Sie Ihre Fragen schon jetzt unterhalb posten.

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6 Postings

Vermutlich werden Siemens u. IBM an ELGA beteiligt sein, beziehen sie Geld von diesen Firmen?

Beziehen sie ein Gehalt oder sonstige Bezüge von Firmen (bspw. aus dem EDV Bereich) die an ELGA beteiligt sind?

was ist mit den Wahlärzten?

haben die auch Zugriffsrecht, bzw Aufzeichnungspflicht auf/in ELGA?

vielleicht sollte man hinzufügen, dass dieser herr, der so gerne in den medien auftritt, der patientenanwalt des LANDES NIEDERÖSTERREICH ist.

er hat also weder einen bundesweiten auftrag, noch wurde er von irgendeinem patienten bevollmächtigt, sondern allein vom glatzen-pepi.

solche patientenanwälte gibts auch in allen 8 anderen bundesländern, die haben aber offenbar alle genug ernsthafte arbeit und müssen sich darum nicht permanent in der medialen öffentlichkeit sonnen.

Rainer Schüller
01
10.10.2012, 10:18
Herr Bachinger

ist der Sprecher der österreichischen Patientenanwälte, insofern hat er einen "bundesweiten Auftrag".
mfg

1)Warum treten Sie für die opt-out lösung ein?
2)Sind Ärzte verplichtet teilzunehmen?
3)Werden wirklich alle Gesundheitsdaten in ELGA aufgenommen?
4)Hat ein Amtsarzt zugriff auf ELGA-daten?
5)Was wird auf der E-Card gespeichert?

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