Auflagenkontrolle: Rumoren wegen Reform

9. Oktober 2012, 18:23
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Wien - Am Mittwoch sollte die Generalversammlung der Österreichischen Auflagenkontrolle ÖAK tagen, nun verschoben auf 8. November. Der ÖAK-Vorstand beschloss wie berichtet neue Regeln, darunter eine neue Grenze für Großverkäufe in der verkauften Auflage: Höchstens 35 Prozent der über Abo und Kiosk abgesetzten Hefte dürfen aus dem paketweisen Großverkauf in die verkaufte Auflage gerechnet werden. Kleinere Verlage sollen deshalb den Austritt überlegen. Bei der ÖAK hieß es indes, die Verschiebung sei rein auf "terminliche Gründe" zurückzuführen. (red, DER STANDARD, 10.10.2012)

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