Ö1-Journalistin Rosa Lyon für ORF-"Report" vorgesehen

9. Oktober 2012, 18:00

Ö1-Wirtschaftsjournalistin folgt Gabi Waldner, die zum Radio zurückkehrt

Wien - Rosa Lyon soll nach STANDARD-Infos künftig den ORF-Report präsentieren. Die Ö1-Wirtschaftsjournalistin folgt der bisherigen Report-Vizechefin Gabi Waldner, die zum Radio zurückkehrt und Hannes Aigelsreiter in der Chefredaktion verstärkt. (red, DER STANDARD, 10.10.2012)

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alles gute dem orf!

man muss die herren loben, alles "gute" kommt von oben. frau lyon wird beweisen müssen, daß sie dem enormen druck als waldner-nachfolgerin gewachsen ist. wünsche ihr viel kraft und mut, dann werden die kritiker schon den schnabl halten.

Rosa Lyon hat neulich den Christian Konrad bei der Jagd interviewt.

Das war einfach großartig.

Muss ergänzen:

Beide waren großartig, es war ein richtig hörenswertes Gespräch.

zahnlos und noch zahnloser

unabhängigkeit, kritischer jouralismus und polit- und interview-erfahrung gehörn offensichtlich nicht mehr zur jobdescription siehe fischer, hopfmüller, brandstätter, waldner und co

Da warwen die sogenannten "politischen Jpurnalisten" wie sie sich selber bezeichenten und Jobs antraten, die sie rein Faktisch überforderten - Hopfmüller, Mück etc. , die haben ja alle nix weitergebracht, sondern sind versumpert! Um unser Geld!

DAs man/frau hier sogar bei der Personlaie die partei der enttäuschten Enttäuschenden erwähnt, find ich schon interessant!

Wenn der Report weiter so zhanlos sein soll, dann gute nacht - der war ja unter dem Jelinekt "zahnvoller"

wurde die waldner abgsagelt, weil sie zu kritisch war? wer weiß was?

Sie ist die Schwester des ehemaligen Außen-Staatssekretärs und jetzigen Kärntner Landesrats Waldner..

so gesehen: schwarz und rot - wie Schneeweisschen und Rosenrot! Und weas hat ma von dem ghört, wegen der Slowenen und Dobernice? Diplomatisch nix! Guter Mann! War er schon MQ!

Wenn das so wäre, hätte man Frau Lyon wohl nicht an ihre Stelle gesetzt...

wie Ö1? war die nicht ZIB?

die löwelstraße lässt grüßen!

eine ex-spö-mitarbeiterin macht blitzkarriere im orf. beachtlich.

Aha, wo wäre der Beleg für Ex-SPÖ?
Abgesehen davon: Sollen jetzt alle, die mal was für die SPÖ gemacht haben in Frühpension gehen oder sich erhängen? Blitzkarriere scheint mir übrigens übertrieben, den Namen kennt man schon länger wenn man Ö1 hört und nicht nur TV watcht.

nein, muss man nicht, auch wenn man für spö-parlamentarier arbeitet oder es getan hat - nur eben nich das orf-politmagazin moderieren, das zur objektivität verpflichtet - zumal diese/ihre auch v. branchenkollegen angezweifelt wird.

Dh alle anderen sind viel objektiver und recherchieren viel akribischer, weil ihre politische Präferenz nicht bekannt ist bzw es keine bekannten Indizien gibt (die Option, dass Leute, die sich beruflich mit Politik befassen, überhaupt keine Präferenz haben, halte ich mal für ausgeschlossen).

Begründen das die Branchenkollegen auch? Gibt es Beiträge, die das klar zeigen? Sicher kann man sich denken auf welcher Seite sie steht, aber eher anhand der Themenwahl. Mir ist noch kein Beitrag aufgefallen, der das jeweilige Thema dann nicht hinreichend recherchiert dargestellt hätte.

Ein Hörgenuss:

Rosa Lyon letztens im Gespräch mit Christian Konrad. Das war schon ganz nah an Peter Huemer!

Ist das Ihr Handy? Drehen Sie es ab!! :-)

genau!

Gnade

Das personifizierte Raunen.

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