Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 600x429Erster Preis für das "ThyssenKrupp Quartier" in Essen.
vergrößern 600x420Der zweite Preis ging heuer an die Signa Holding für das "Kaufhaus Tyrol" in Innsbruck, geplant von David Chipperfield.
Die besten europäischen Immobilieninvestments wurden auch auf der diesjährigen Münchner Gewerbeimmobilienmesse "Expo Real" wieder mit dem "Prime Property Award" ausgezeichnet. Der Preis, der mit insgesamt 30.000 Euro dotiert ist, soll Immobilienprojekte in Europa, die wirtschaftlichen Erfolg auf vorbildliche Weise mit ökologischer und soziokultureller Nachhaltigkeit verbinden, vor den Vorhang bringen. Auslober ist die Union Investment.
Der erste Preis ging heuer an die ThyssenKrupp AG für das ThyssenKrupp Quartier in Essen (geplant von der ARGE JSWD Architekten, Caix & Morel et Associés). Hier wurden auf einem ehemaligen Industrieareal vormals 15 Standorte zu einem neuen Headquarter-Ensemble vereint. Die Fassade der Gebäude besteht aus von ThyssenKrupp eigens entwickelten Edelstahllochblechen; rund 400.000 horizontale Lamellen bewegen sich dabei mit dem Sonnenstand mit.
Der zweite Preis ging an ein österreichisches Projekt, nämlich an das "Kaufhaus Tyrol" von der Signa Prime Holding. Geplant wurde es von David Chipperfield Architects, besonderes Merkmal in ökologischer Hinsicht ist die umfangreiche Nutzung des Innwassers sowie das innovative Niedrigenergiekonzept.
Der dritte Preis ging an den schwedischen Investor Jernhusen AB für das Kungsbrohuset in Stockholm (Architekt: Strategisk Arkitektur). Bei diesem Büroobjekt wird die Körperwärme der täglich rund 200.000 Menschen im direkt angrenzenden Stockholmer Hauptbahnhof genutzt, um Wasser zu erhitzen, mit dem das rund 30.000 m² große Gebäude konstant auf 22 bis 25 Grad Celsius aufgeheizt wird.
Ein Sonderpreis ging an den norwegischen Investor Inspiria Eiendom AS für das in Graalum gelegene Inspiria Science Centre (Architekt: AART architects A/S). Das Wissenschaftszentrum vermittelt jährlich rund 200.000 Schulkindern mit Experimenten und interaktiven Ausstellungsmodulen Kenntnisse über Themen wie erneuerbare Energien und Abfallvermeidung.
160 Projekte aus 19 europäischen Ländern waren für den Prime Property Award 2012 eingereicht worden. Für die Shortlist hatte die Wettbewerbsjury 15 Projekte aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Schweden und der Schweiz nominiert. (red, derStandard.at, 9.10.2012)
Die "Greet Vienna", der Nachfolger der eingegangenen "Real Vienna", lockte statt mit Messeständen mit Diskussionen, in denen viele Wünsche geäußert wurden
Lukas Hochedlinger, Managing Director Austria bei Christie + Co Wien, über den Trend zu den luxuriösen Budget-Hotels
Der Orbi Tower im Wiener Büroviertel TownTown soll ein Niedrigenergiehaus mit fast 23.000 m² Bruttogeschoßfläche werden. Baubeginn ist frühestens im September 2014
Christina Ipser vom Zentrum für Facility-Management und Sicherheit an der Donau-Uni Krems über die Optimierung der lebenszyklischen Verbräuche von Ressourcen
Auf der "Real Corp" 2013 in Rom wurde über die Zukunft der Stadtplanung diskutiert. Regionale, menschelnde Initiativen prägten die Veranstaltung
Beim Shoppingcenter-Symposium diskutierten internationale Experten über den Statuts quo und die Zukunft des stationären Handels in Europa
Seit wenigen Tagen gibt es in Wien im Bereich Budget-Luxury Zuwachs: Das Hotel 25hours ist nun mit 220 Zimmern in Vollbetrieb
Incentives, Musterbüros, virtuelle Touren: Der Büroleerstand in Wien bewegt Verwalter und Eigentümer zu neuen Marketing-Strategien
Die Teilnehmer des "Forum Building Science" waren sich einig: Wesentliches Thema, um Nachhaltigkeit zum Durchbruch zu verhelfen, ist die Kommunikation zwischen Mieter und Vermieter
Harald Schippl, Initiator von "Aktive Immobilienwirtschaft", arbeitete an der ersten Wiener Immobilienmesse mit
Hans-Peter Weiss, Geschäftsführer der BIG-Tochter ARE, zieht eine Zwischenbilanz über die Auslagerung eines Teils des BIG-Portfolios
Soravia-Boss Erwin Soravia über das Projekt "Triiiple", und warum es seiner Meinung nach lebhafter als "TownTown" werden wird
Die "Bahnstadt" in Heidelberg soll zur Gänze in Passivhausqualität errichtet werden. Bei den Gewerbeobjekten drückt man aber das eine oder andere Auge zu
Alexander Redlein, Professor für FM an der TU Wien, erklärt, wie man mit Forschung Grundlagen für besseres Facility-Management schaffen kann
Der Standard lud drei Experten zu einem Gespräch über die Leerstandsrate bei Büroimmobilien
14 Fachmarkt- und Einkaufszentren mit zusammen 70.341 m² vermietbarer Fläche - Verträge bereits unterzeichnet
Clemens Rumpler, Asset Manager in Wien, erklärt, wie er für seinen Fonds Objekte findet und wie schwierig manchmal die Entscheidungsfindung ist
Ende November wird die erste Etappe des SCS-Umbaus abgeschlossen
Messepark Dornbirn schneidet im "Performance Report" schon zum zweiten Mal am besten ab, ältere Zentren werden generell besser bewertet
Shoppingcenter-Management über Handelsfläche von 246.000 m² - 700.000 Besucher im G3 in Gerasdorf in den ersten vier Wochen
Letztes Wochenende ging die 1. Wiener Immobilienmesse über die Bühne. Fazit: Im Gegensatz zu anderen Sparten reißt die starke Nachfrage nicht ab
Warimpex-Vorstandschef Jurkowitsch erzählte am Real Estate Cirle 2012 vor allem von seinen Osteuropa-Plänen
Der deutsche Cultural Capital Producer Jan Teunen erklärt, warum das Büro der Zukunft "ein Wohnzimmer zum Arbeiten" sein muss
Auf dem 8. RegioPlan-Expertenforum stand das "Warten auf das Go" und die Expansionspolitik der großen Player in wenig rosigen Zeiten im Vordergrund
In Österreich wurden 2012 rund 1,6 Milliarden Euro in Gewerbeimmos investiert - Europaweiter Trend zu Retailobjekten - CBRE sieht "stark verbesserte Liquidität" auf wichtigsten Märkten
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.