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vergrößern 600x400Die Teilnahme an Kursen und Beratung ist kostenlos.
Vater-Mutter-Kind war gestern, heute prägen Patchworkleben und Alleinerzieheralltag unser Bild von Familie. Dass ein Elternteil für die Kinder sorgt, ist längst keine Ausnahme mehr. "Für das gute Aufwachsen der Kinder spielt allerdings nicht die Form der Familie die Hauptrolle, vielmehr sind es die Rahmenbedingungen", ist man in der Salzburger Servicestelle Frau & Arbeit überzeugt. Seit diesem Herbst bietet die Einrichtung Beratung und Informationsabende für alleinerziehende Mütter und Väter an.
Monatlich werden jeweils samstags Gruppentreffen zu unterschiedlichen Themen angeboten. Die Teilnahme ist kostenlos, bei Bedarf wird für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch professionelle kostenlose Kinderbetreuung während der Treffen organisiert.
Gestartet wird am 20. Oktober mit einem Treffen zum Thema "Konflikte mit Kindern kreativ lösen", in dem es darum geht, konfliktreiche Situationen bereits im Vorfeld abzuschwächen. Das Treffen am 17. November hat "Besuchskontakte zum anderen Elternteil" zum Inhalt, während der Dezember-Termin das "Leben in einer Patchworkfamilie" beleuchten soll. Begleitet werden die Mütter und Väter von erfahrenen Beraterinnen und Beratern.
Ein weiteres Angebot ab Herbst ist die kostenlose Einzelberatung, die nach telefonischer Terminvereinbarung jeweils dienstags abgehalten wird. Fragen zu Unterhaltsrecht, Scheidung, Obsorgeregelung, Besuchsrecht, Kreditmithaftung etc. beantworten die Juristinnen der kostenlosen Rechtsberatung des Landes Salzburg. Auch diese ist kostenlosi und erfolgt nach telefonischer Terminvereinbarung. (red, derStandard.at, 9.10.2012)
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davon nicht mal alle frauen.
so sind die fakten.
bei dem getöse, das gewisse medien und ministerien machen, hat man allerdings den eindruck, 90% aller frauen mit kindern wären alleinerziehend.
das zeigt schön den unterschied zwischen propaganda und realität.
und nicht nur das - das ist ja kein gott gegebenes schicksal, sondern vielfach gerichtlich gegen den ex-partner durchgesetzt. Sollen halt mehr frauen nur mehr bezahltante mit 14 tägigem besuchsrecht spielen und dafür das geld ranschaffen. dann wird die quote besser.
aber aufs kind verzichten, das will dann halt auch niemand so gerne, das soll selbstverständlich den vater treffen.
sehr richtig!
die armen Alleinerzieherinnen das Gejammer kann man nicht mehr hören. am Wochenende und in den Ferien beim Papa dazwischen noch bei Oma Opi und in der Kinderbetreuung. und dann sind sie überfordert wenn die Damen eine Halbtagsjob haben.
Wirklich Alleinerzieherinnen waren die Frauen im und nach dem Krieg und die haben nicht gejammert. und auch keine Alimente vom Ex bezogen die mußten schauen wie sie die Kinderschar durchfüttern.
Pleite auch eine ökonomische herbei führen.
Familie leben und Familienleben müssen gelernt sein.
Nach manchen Ideologien ist eine Familien lose Gesellschaft erstrebenswert. Nach der Evolution sind Familien eine conditio sine qua non.
Was wird sich durchsetzen?
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