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Mozilla hat die neueste Version seines Browsers Firefox zum Download bereitgestellt. Die Version Firefox 16 kann über die Mozilla-Server runtergeladen werden, in einigen Stunden soll das offizielle Release kommen.
In der neuen Version wurden hauptsächlich Bugs behoben. Mit der aktuellen Version wird Firefox nun auch MacOS X Lion und Web-Apps unterstützen. Diese können über den Marketplace runtergeladen werden, dieser ist allerdings laut PCWelt erst in einigen Stunden verfügbar.
Einige kleine Neuerungen wie der Incremental Garbage Collector, der die Speicherung von JavaScript otpimiert oder Entwickler-Symbolleisten bringt der neue Browser ebenfalls - der WebStandard berichtete. Diese Toolbar ist mittels Shift + F2 zugänglich und bietet Werkzeuge für Entwickler, wie beispielsweise eine integrierte Kommandozeile. Für Web-Entwickler fallen nun spezielle Mozilla-eigene Präfixe für CSS3-Attribute weg. (red, derStandard.at, 9.10.2012)
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FF16 auf Win7/64bit: Einen Link mit rechter Maustaste und "Link in neuem Tab öffnen" tut bei mir gar nichts. Ebenso die meisten anderen Kontext-Menüeinträge.
Ziemlich mühsam, weil ich diese Funktionen eigentlich dauernd verwende. Für eine "finale Version" ist das nicht so prickelnd.
versuchen Sie am besten mal unter firefox > hilfe >" mit deaktivierten addons neu starten" & dann in den "abgesicherten modus" zu wechseln, um zu sehen wie es dort funktioniert - ich denke mal, dass hier möglicherweise eine erweiterung dazwischenfunkt...
ansonsten sollte man links auch mit klick auf die mittlere maustaste (sofern nicht der maustreiber diese aktion mit einer anderen funktion belegt) oder strg+klick in einem neuen tab öffnen können...
Chrome hat es IE hat es Opera hat es jaja ich weis ich weis ich weis, aber das RICHTIG geile an dieser Sache is ja eig. das es v. Firefox kommt was heisst, Free- openSource, gehört nicht wirklich jemanden, keine großer Konzern dahinter... deswegen is FF geil, und zum entwickeln is FF immer wieder die Nr.1 privat oder zum Surfen benutze ich ja auch einen anderen Browser. Aber zum Entwickeln und für das vertrauen im Menschen ist FF enorm wichtig!
Auch wenns jetzt rote Striche hagelt ... Ich bin langjähriger FF Nutzer und hab seit ca. 1-2 Jahren zusätzlich Chrome. Der einzige Grund warum FF mein Standardbrowser ist sind die Addons. Chrome startet schneller, hängt sich weniger oft auf, verbraucht weniger Ressourcen und updated im Hintergrund. Zugegeben, bin kein Programmierer - weiß also nicht welcher in dem Bereich besser ist. Hab FF auch immer sehr sehr gerne benutzt, aber allein die Versionspolitik, dass man jedes Mal die neueste Version installieren muss (oder man bekommt dieses nervige Fensterchen), nervt doch gewaltig.
versteh ich jetzt nicht.
wie sonst soll denn eine neue version installiert werden? firefox macht das jetzt eh schon im hintergrund, da muss man gar nichts merh tun.
und aufgehängt hat sich mien Firefox schon lange nicht mehr.
Die Versionspolitik hat er sogar an Chrome angepasst, was mir nicht so gefällt. Aber gut, so wichtig ist die Nummerierung auch nicht, dass ich deswegen den Browser wechsel.
Die harte Wahrheit ist, dass viele Dinge die Firefox mit seinen Add-Ons kann in anderen Browsern ohne Add-Ons ab Werk funktionieren - viele dieser Features sind aber schlecht dokumentiert und für Laien nicht so einfach verständlich.
In Firefox installierst du AdBlock-Plus - für andere Browser gibts etwas vergleichbares (offensichtlich) nicht, weil kaum eine Notwendigkeit besteht.
Firefox ist ein guter Browser, aber Chrome und Opera sind eindeutig leistungsfähiger.
Fürs Protokoll: ich verwende Chrome nicht (als Primärbrowser, brauche ihn aber aus beruflichen Gründen für Testzwecke).
Wenn man es objektiv betrachtet ist Chrome einfach der bessere Browser. Er ist moderner (hinsichtlich HTML5-, CSS3- und JavaScript-Support), schneller, sicherer und stabiler.
Selbst in Kraken (dem hauseigenen Mozilla-Benchmark) ist Chrome signfikant schneller.
Hab heute meinen FF runtergeschmissen und durch Chrome ersetzt. Warum?
FF hat bei mir bei mehreren offenen Fenstern und offenen Tabs bis zu 1300 MB RAM gesaugt. Chrome mit den gleichen Anwendungen nichteinmal 200 MB. Hat vielleicht jemand eine Ahnung wieso das so ist?
sicher?
ich hatte da immer probleme mit dem Vergleich, da chrom jeden Tab als eigenen Prozess verwaltet. sprich ich hatte ca. 10-15 Chrome Prozesse mit 10-60MB Ram verbrauch.
Wobei Firefox bei mir für 10-15 Tab meist ebenfalls zwischen 200 und 600 MB Ram ist.
das einzige das bei mir viel frist ist der Flashplayer (der ist schnell mal alleine bei über 500 MB)
Aber mal ernst: wie lange wollen Sie darüber noch jammern?
Chrome ist bei 23 angekommen, Linux Kernel wird nicht mer von 2.6.32 auf 2.6.33 gezählt sondern von 3.5 auf 3.6.
Von 15 auf 16 hoch zu zählen schaffen schon die Erstklässler.
dann ist die Konsole deswegen so "geil", weil ich in langen Sekunden ellenlange Kommandos eingeben kann, die ich sonst mit RM+"Element untersuchen" sofort habe?
Da bleibe ich aber lieber beim Firebug.
Shift+CTRL+I in Opera oder Chome oder F12 im Internet Explorer - ich will ja nicht jammern, aber das ging dort schon lange.
Und jetzt präsentiert Mozilla dieses süsse Entwicklungswerkzeug - eine "integrierte Kommandozeile", ich bin beeindruckt.
Übrigens gibt es keine "CSS3-Attribute" - es gibt essentielle Selektoren, Eigenschaften und Werte :p
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