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Die FPK und Josef Martinz waren in letzter Zeit gar nicht gut aufeinander zu sprechen. "Fakt ist, dass aus dieser Urteilsfindung klar hervorgeht, dass die Freiheitlichen in Kärnten in keiner Weise mit dem ÖVP Birnbacher/Martinz-Skandal etwas zu tun haben", meinte FPK-Parteiobmann Kurt Scheuch nach dem Urteil im Birnbacher-Prozess, nach welchem der ehemalige Kärntner ÖVP-Landesrat und ÖVP-Chef fünfeinhalb Jahre unbedingte Haft in erster Instanz aufgebrummt bekam. FPK-Landeshauptmann Gerhard Dörfler hatte Martinz als "Lügenbaron" bezeichnet.
Auch FPK-Landesrat Harald Dobernig hat wie Ex-FPK-Parteiobmann Uwe Scheuch stets betstritten, mit der Causa irgendetwas zu tun gehabt zu haben. "Das ganze ist ein weiterer untauglicher Versuch, die Freiheitlichen in Kärnten und ihre Führungsspitze anzupatzen und zu beschädigen", sagte Dobernig schon im Juli. Vor dem Hintergrund dieser Bad Vibrations wurde man am heutigen Dienstag überrascht, wenn man auf http://harald-dobernig.at klickte.

Dobernig und Martinz gemeinsam auf einem Bild. Zufall? Eine Hommage an die gemeinsame Vergangenheit? Oder gar ein zukunftsgerichtetes Statement? "Keineswegs!", sagt Elmar Aichbichler, Pressesprecher von Dobernig. Es handle sich um ein altes Foto, das sofort entfernt werde. "Wir werden das aktualisieren." (rasch, derStandard.at, 9.10.2012)
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Ähm ... wenn die FPK von nichts wusste und überhaupt komplett unbeteiligt war an diesem von Jörg Haider gestarteten Betrugsdelikt: Wieso sollen dann führende FPKler beim Birnbacher aufgetaucht und frech um Geld gefragt haben?
... naja, aber wer den Blaunen glaubt, denen ist eh nicht zu helfen. Wer einen FPKler die Hand gibt, sollte nachher die Finger abzählen.
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