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Die Stadt Wien probiert einen neuen Versuch mit Countdown-Ampeln.
Wien - Eine weitere Wiener Ampel zeigt seit heute, Dienstag, Fußgängern an, wie lange sie auf die nächste Grünphase warten müssen. Mittels einer Sanduhr wird signalisiert, wann das Überqueren der Straße wieder möglich ist. Ist der Sand abgelaufen, kommt wieder Grün. Das "weitere Pilotprojekt" wurde an der Kreuzung Universitätsstraße und Reichsratsstraße eingerichtet, hieß es am Dienstag in einer Rathaus-Aussendung.
In der Vergangenheit hat die Stadt bereits mit mehreren Varianten bei Ampelsystemen experimentiert. Einige Signalanlagen wie in der Possingergasse bei der Schmelz zeigen einen Sekundencountdown an, bei der Kreuzung Landesgerichtsstraße und Josefstädter Straße gibt ein gelbes Zusatzsignal mit dem Buchstaben "R" Auskunft über die verbleibende Räumphase - also die Zeit, in der Ampeln für Fußgänger bereits Rot signalisieren, der Querverkehr aber auch noch nicht Grün hat.
Die Sanduhr-Anzeige soll dazu beitragen, das Sicherheitsgefühl der Fußgänger zu erhöhen. Auch die subjektive Wartezeit soll verkürzt werden, wurde betont. Die nun umgebaute Ampel zeigt auch die Dauer der verbleibenden Räumzeit. (APA/red, 9.10.2012)
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Dass der Countdown in Rot da steht ist schon gut so, schließlich soll die Ampel insgesamt "rot" zeigen.
Während der Grünphase gibts zwei Varianten: der Countdown erlischt, oder er zählt (jetzt in grün gefärbt, zweifärbige LEDs gibts ja) die Zeit bis zum Ende der Grünphase.
Das alles ändert aber nichts am Grundproblem, dass die Wartezeiten an Fußgängerampeln oft unzumutbar lang sind (deswegen ja auch neu als Sanduhrgrafik statt als Zahl - da fällt's weniger auf). Natürlich geht dann jeder drüber, statt zwei Minuten lang eine rote Glühbirne anzustarren...
in Hietzing eine Ampel (Ed. Kleingasse) die ist ewig grün und trotzdem laufen die Leite bei Rot drüber. Das ist kein Argument - ich fahre ja auch nicht weil mir die Rotphase zu lange dauert. Das machen (fast) nur die, die kein Kennzeichen haben - also Fußgänger und Radfahrer.
Ich kenne eine Ampel (Reumannplatz, neben Amalienbad), die wird, hat man den Eindruck, überhaupt nur zweimal am Tag grünl, dafür dauert die Grünphase dann so lange, dass man bequem dreimal hin und her gehen könnte.
... in Rumänien und Serbien gesehen(und zwar solche, wie auf dem Bild zu sehen)
In Rumänien sind sie schon flächendeckend(auch bei den Autoampeln).
Während ich das bei den Fußgängerampeln eine gute Idee finde(ich hatte zumindest das Gefühl, dass sich tatsächlich mehr Leute daran halten zu warten bis grün ist, wenn die Leute sehen, wie wenige Sekunden das bis zur Grünphase sind), denke ich jedoch, dass bei den Autoampeln nur die Sekunden bis zur Grünphase runtergezählt werden sollten(das runterzählen der Sekunden bis zur Rotphase verleitet im niedrigen Sekundenbereich so manchen Autofahrer zum Rasen, selbst in Rumänien miterlebt)
In Serbien sind diese Ampeln auch präsent(aber weniger als in RO), da allerdings nur bei den Fußgängerampeln
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