Rolando Villazon in Wien: "Clown zu sein sollte ein Kompliment sein"

Video | Maria von Usslar, Tatjana Rauth, 9. Oktober 2012, 15:59

Opernsänger und Teilzeit-Clown Rolando Villazon sprach mit derStandard.at über seine Kindheit, seine Liebe zur Literatur und den Clown als Spiegel der Gesellschaft

Anlässlich der Rote-Nasen-Charity-Gala gastierte der weltberühmte Opernsänger Rolando Villazon am Dienstag in Wien. Gemeinsam mit den Roten-Nasen-Clowndoctors unterhielt er einen Abend lang das Publikum mit Gesang und Klamauk. (Maria von Usslar/Tatjana Rauth, derStandard.at, 9.10.2012)

Link zur Veranstaltung:

Rote-Nasen-Charity-Gala

ich darf mich hier outen und sagen, dass ich Herrn Villazon zwar als Sänger sehr, sehr schätze, aber als Clown und Kasperl find ich ihn unerträglich!

Is ja schön für ihn, dass er ein frohes und kindliches Gemüt hat (und es auch nach seiner Erkrankung bewahrt hat), aber wenn ich nen Opernsänger sehen will, will ich nen Opernsänger sehen und nicht den Klassenclown, als der er dauernd ausm ORF mit seinen Kulleraugen rausschaut.

So, und jetzt bitte rote Stricherl ;)

ich fürchte die clowns werden bald arbeitslos sein - bei den politikern........

he, das ist doch der Statist von Wetten dass ...

Ging's Euch auch so: ich wollte als Kind den Clowns immer eine runterhauen oder einen Kübel Wasser über den Kopf schütten. Machten mich immer irgendwie aggressiv, dabei war ich sonst lammbrav.

Rolando möchte ich viel öfter sehen, er ist mein Liebling.

Ja, Omas lieben ihn...

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