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Eröffnung der Bischofssynode.
Vatikanstadt - Als die größte Gefahr für das Christentum hat Papst Benedikt XVI. die "Lauheit" der Gläubigen bezeichnet. Ein Christ dürfe in Glaubensfragen nicht halbherzig sein, das diskreditiere das Christentum, sagte der Papst am Montag bei der Weltbischofssynode im Vatikan. Der Glaube müsse zu einer "Flamme der Liebe" werden, die den Glaubenden selbst wie auch seine Umgebung anstecke, zitierte Radio Vatikan laut Kathpress aus der Rede in der Synoden-Aula der vatikanischen Audienzhalle.
Gut 260 Bischöfe und 140 Fachleute beraten in einer der größten Bischofssynoden der vergangenen 50 Jahre noch bis zum 28. Oktober unter dem Thema "Die Neue Evangelisierung für die Weitergabe des christlichen Glaubens", wie sie den Glauben wieder stärken können.
Viele Menschen stellten sich heutzutage die Frage nach Gott, so Benedikt XVI. "Hinter der Stille des Universums, hinter den Wolken der Geschichte: Gibt es dort einen Gott oder nicht?" Sie fragten, warum sich Gott nicht bemerkbar mache. Die christliche Botschaft sage, dass Gott sein Schweigen gebrochen und sich gezeigt habe und den Menschen liebe. Diese Botschaft müsse man dem Menschen von heute wieder vermitteln, sagte der Papst. Dazu gehöre die Betonung, dass Gott die Kirche erschaffen habe und nicht die Christen sie begründet hätten.
Unverzichtbar sei ebenso die öffentliche Bezeugung des Glaubens. Der dritte Schritt und die "Essenz der Evangelisierung" sei die "brennende Kraft" der Nächstenliebe, betonte Benedikt XVI.
Mit einem thematischen Einführungsreferat des Washingtoner Kardinals Donald William Wuerl hatte die 13. Ordentliche Weltbischofssynode am Montag ihre Arbeit aufgenommen. Neuevangelisierung sei kein Programm sondern eine Art zu denken, zu sehen und zu handeln, stellte Wuerl klar, der als "Generalrelator" die Linie der Synode vorgibt und ihre Akzente setzt.
Ansetzen müsse die Neuevangelisierung auf zwei Ebenen gleichzeitig, so Wuerl: Bei der Einführung der Kinder in den Glauben und bei der religiösen Unterrichtung ihrer Eltern. Denn die Familie sei und bleibe der "natürliche und normale Kontext für die Weitergabe des Glaubens und der Werte". (APA, 9.10.2012)
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will sich die menschheit eigentlich noch durch diese institution zurückhalten lassen?
es ist mir unbegreiflich wie ein erwachsener mensch alles logische denken ignorieren und sein leben dieser geisteskrankheit widmen kann.
so viel potential verschenkt..
Geht man auf den Papst zu, oder einen anderen Priester
und stellt Ihm die Frage: was ist eine Frage ?
so überlegt der eine Antwort/versucht sie zu geben
Tritt man auf eine Psychiater zu und stellt Ihm die Frage - so entgegenet der: das ist eine magische Frage
und gibt dazu 10 mg Haldol
Wer ein gefährlicher Narr ist, ist Mir schon klar
und so einfach der von der Kirche gehen ist angesichts vieler Geisteskranker nicht so leicht
kannst nicht einfach EIN EINZIGES Beispiel hernehmen, das Du meinst, erlebt zu haben oder davon gelesen hast, um da Generalisierungen aufzustellen, die einfach nicht stimmen. Da jeden PsychiaterIn in Geiselhaft zu nehmen, anzuklagen, wie lächerlich. Guten 90% oder >als der PsychiaterInnen heutzutage würde es nicht einmal einfallen, einem Patienten zusätzlich noch Tabletten zu verschreiben, nur weil der die Papp'n aufmacht!
So geht es nicht.
die Antwort des Psychiaters war in dem Moment nicht ohne Paranoia
Die Tablette hätte Er gebraucht
vielleicht auch nur 2 mg
aber Haldol in kleinen Darreichungsformen war in diesem Spital nicht einmal bekannt
Bei einigen oder vielen Psychiatern wäre es im Interesse der Patienten besser, Sie hätten eine andere Sparte gewählt
dass damit nicht dort Diletanten Therapien durchführen, ist natürlich nicht garentiert
thomas von aquin ist eigentlich recht logisch. er hat auch einiges dazu beigetragen, etliches an neoplatonistischen schwurbeleien im christentum in die kammer zur verwahrung obskuranter peinlichkeiten zu stellen. oder wilhelm von ockham, dem eco in "der name der rose" ein denkmal gesetzt hat, nikolaus von cues, roger bacon.
Ja ja, der heilige Thomas, übrigens lt. Kirche einer der größten Kirchenlehrer überhaupt.
Dies wusste er über Frauen zu sagen:
"Die Frau ist ein Mißgriff der Natur... mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger...eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann...die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann."
oder
"Das Weib verhält sich zum Mann wie das Unvollkommene und Defekte (imperfectum, deficiens) zum Vollkommenen (perfectum)."
es ist immer ein leichtes, sich die lektüre von jahrhunderte alten texten ersparen zu können, wenn man zur bedingung macht, daß deren autor/innen keinesfalls irgendetwas geäußert haben dürfen, das den moralischen ansichten der eigenen peer group widerspricht. der eigene begrenzte horizont wird zum moralisch gebotenen, und die auswahl geeigneter lektüre wird recht überschaubar, denn es bleibt nicht viel übrig, was man lesen kann ohne sich darüber empören zu müssen.
über die Ratzi so unglücklich ist, stärkt seinen Rücken.
Jeder der des Lesens mächtig ist und die Bibel durchliest, wird erkennen, dass Gläubige keinen Mittler benötigen.
Jesus Christus ist "der Weg, die Wahrheit und das Leben." Niemand kommt zu Gott, außer durch Jesus.
Würden alle Katholiken diese einfache Glaubensbasis tatsächlich ernst nehmen, wäre Ratzi arbeitslos!
"...Gott sein Schweigen gebrochen und sich gezeigt habe und den Menschen liebe. Diese Botschaft müsse man dem Menschen von heute wieder vermitteln, sagte der Papst.
...
Der dritte Schritt und die "Essenz der Evangelisierung" sei die "brennende Kraft" der Nächstenliebe, betonte Benedikt XVI."
Offenbar stehen uns gewaltige Umbrüche in der RKK bevor:
- die RKK liefert nach 2000 Jahren endlich wissenschaftliche Beweise für die Existenz Gottes, um diese "Botschaft" seiner Existenz den Menschen zu "vermitteln".
- Homosexuelle werden endlich als gleichwertige Menschen betrachtet, um der "brennenden Kraft der Nächstenliebe" gerecht zu werden.
Toll! freut mich. ;-)
Eigentlich ist das ein Aufruf gegen die Amtskirche. Ich habe die Bibel gelesen, aber keine Beschreibung der derzeitigen Kirche gefunden...
Vielleicht sollte die Kirche auch langsam bei Herzensfragen menschlich werden.
P.S.: Bin selber Katholik, aber nur wegen unserer Pfarre.
Ein Verein, dessen Grundmauern nur durch Betrug dort stehen wo sie stehen (im Vatikan), ein Verein, gegen den die Mafia ein Waisenkind ist, dessen Vertreter Gottes auf Erden jahrtausendelang durch und mit Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Kinderschändung und jedem nur erdenklichen Verbrechen gelebt haben und leben - dieser Verein .... ja...jedes Mitglied macht sich mitschuldig...und trotzdem lassen die Menschen in diesem Land ihre Kinder taufen, schicken sie zum Firmunterricht und laufen in die Kirche. D a s zeigt den wahren Geisteszustand der Österreicher.....wie schon vor 70 Jahren wird jegliche Realität verweigert...
Für ein halbwegs funktionsfähiges und nicht komplett "gewaschenes" Gehirn gepaart mit etwas Bildung ist es halt schwierig an einen allmächtigen unsichtbaren Freund zu glauben, der eine Affenart nach seinem Ebenbild auf einem unbedeutenden Planeten im unendlichen Universum erschuf.
Diese jedoch kurz danach mit Schuld belud und aus Zorn, fast das gesamte Leben auf diesem Planeten auslöschte.
Später, um Ihnen vergeben zu können, sich durch eine Jungfrau reproduzierte und durch Folter u. brutale Ermordung selbst opfern musste.
Zusätzlich leidet dieser auch noch unter einer multiplen Persönlichkeit und sein Fleisch, welches durch Zauberei aus Brot hergestellt wird, muss auch noch in kannibalischer Weise verschlungen werden.
Einfach absurd.
richtig, warum sollen wir jemanden als allgütig verehren, der in einem wutanfall nahezu die gesamte menschheit auslöscht? aber ein gläubiger mensch wird ihnen antworten: wir sollten ihm trotzdem lieben, weil er uns liebt.
randy newmans god's song ist der gütige gott treffend porträtiert: https://www.youtube.com/watch?v=t9e6fgKjVuk
Die größte Gefahr für die Kirche ist der Reformunwille der Führung. Die ethische Führungsrolle der Kirche ist de facto nicht aufrechtzuerhalten solange krampfhaft an Regeln festgehalten wird die im Mittelalter von machtgeilen, alten Männern aufgestellt wurden (ein Hauptmotiv für Zölibat ist das vermeiden von Erbstreitigkeiten - wo es keine Kinder gibt gibts keine Probleme).
Eine Institution die eine langfristig glücklich machende Ethik vorlebt, als Gegengewicht zur Konsumwelt in der wir leben wäre bitter nötig. Die momentane Kirche kann das nicht wahrnehmen weil sie niemand ernst nimmt.
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