"Bahnfahren wie im Traum"

9. Oktober 2012, 13:05
  • Neues ÖBB-Sujet.
    foto: öbb

    Neues ÖBB-Sujet.

Neue ÖBB-Kampagne von Draftfcb Partners bewirbt das dauerhaften Angebot "ÖBB-SparSchiene" - Ciro de Luca und Christoph Fälbl wieder im Einsatz

Ab sofort informieren die beiden ÖBB-Comedians Ciro de Luca und Christoph Fälbl mit einem neuen TV-Werbespot die Kunden zum dauerhaften Angebot "ÖBB-SparSchiene", das es ab 19 Euro auch für die 1. Klasse gibt. Ergänzend zu den TV-Spots werden Printanzeigen, Plakate und Promotions mit Flyerverteilung eingesetzt.

"Mit dem Spot bleiben wir unserer bisherigen Kampagnenlinie treu und zeigen, dass Bahnfahren dauerhaft günstig ist", sagt Kristin Hanusch-Linser, Leiterin ÖBB-Konzernkommunikation. (red, derStandard.at, 9.10.2012

Credits
ÖBB | Kommunikation: Kristin Hanusch-Linser | Agentur: Draftfcb Partners | Executive Creative Director: Patrik Partl | Creative Director: Nicolas Frey | Grafik: Doris Lehmann, Simon Hagleitner | Text: Patrik Partl, Lena Sallmaier | Beratung: Claudia Schwab, Johanna Cigler Produktion: Close Up, Eat my Dear | Regie: Nikolaus Sauer

Share if you care
10 Postings
bist du deppat - ist das schlecht...

kein wunder das die staatsbahn miese macht

und hat der hr. regisseur irgenwie vorher drxgen genommen oder kann er wirklich nicht besser..... Einst war im ösi land der werbeblock wirklich innovativ - jetzt ist es sogar in albanien besser - sorry jungs aber da müsst ihr mal gehörig - auf allen Ebenen - zulegen. Und an der Kohle dürfte es offensichtlich nicht liegen.

Fälbl ganz lustig, weil das Ende irgendwie ungescripted wirkt.
De Luca dafür schrecklich. Oder sein Text. Oder beides.

deutsche bahn, jung von matt, ende der 90er:

gleiche idee, besser umgesetzt

Dann zeig mal...

sicher nicht. frag doch einfach selber nach:

Glashüttenstraße 79
20357 Hamburg
Telefon: (+49) 040-43210

Na dann.

Super Patti! Tolle Arbeit!

gelungen!

lustig.

fälbl bringt zum schmunzeln.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.