Wie formuliert man den Islam in Österreich?

Leserkommentar | Edgar Pree
10. Oktober 2012, 08:53

Auf der Suche nach richtigen Informationen über den Islam als Basis für einen Dialog

Die islamische Bevölkerung Österreichs wuchs in den letzten vier Jahrzehnten von nahezu null auf etwa sechs Prozent. Diskussionen um das Kopftuch, um eigene Regeln für muslimische Mädchen im Turnunterricht, um getrennte Bäder für islamische Frauen, um besondere Rücksichten im medizinischen Bereich oder um den Bedarf an Infrastruktur illustrieren die Notwendigkeit des Dialogs auf Basis konkreten Wissens.

Ich will keine Vorurteile haben, ich suche richtige Information

Seit über 20 Jahren sammle ich auf Dienstreisen Bücher islamischer Islamgelehrter in islamischen Ländern. Im Prinzip steht überall dasselbe drinnen: "Der Islam ist mehr als eine Religion."

Die Bücher beschreiben ein umfassendes Regelwerk für das Leben der Muslime. Eine vorbildhafte Gesellschaft nach dem Koran und dem Leben des Propheten Mohammed (bis in alle Einzelheiten überliefert laut derislam.at) soll entstehen. Klare Regeln, was erlaubt ist, was verboten, samt Sanktionen für Übertreter schon im Diesseits.

Zitierbare Wahrheiten

Regelmäßig besuche ich auch Diskussionveranstaltungen, um auch hier Fakten zusammenzutragen und in der Folge zu verstehen, welche Bedeutung die islamische Ordnung für die gesamte Gesellschaft in Österreich hat und haben könnte.

Oftmals mache ich dabei die Erfahrung, dass Islamvertreter die Informationen, die ich über die Jahre gesammelt habe, in Frage stellen. Einmal brachte ich bei einer Veranstaltung zum Thema Integration in Linz ein, dass es doch eine wichtige Regel des Islam sei und von einem guten islamischen Familienvater zu befolgen sei, seine Kinder von der in unserer Gesellschaft weit verbreiteten Gottlosigkeit, sexueller Beliebigkeit und Alkohol fernzuhalten. Außerdem habe doch der Familienvater zu verhindern, dass seine Töchter Nichtmuslime heiraten. Eine islamisch gekleidete Frau aus dem Publikum nickte mir bei dieser Wortmeldung zu. Tarafa Baghajati am Podium tat sie als Unsinn ab.

Daher bin ich seit Jahren auf der Suche nach einer bindenden Antwort und frage immer wieder Islamvertreter nach einer schriftlichen Quelle auf Deutsch, die mir zitierbare Wahrheit über die islamische Ordnung vermittelt. Zuletzt Anas Schakfeh im Mai dieses Jahres: "Es gibt noch kein Buch, aber ich schreibe bald eines."

Zwischen Mitte und Extremen

Es gibt doch ein Buch: "Erlaubtes und Verbotenes im Islam" von Jusuf al-Qaradawi. Dieses Buch war jahrelang offiziell Schulbuch in Österreich. Der Autor ist der in der islamischen Welt bekannteste Fernsehprediger und Gelehrte. Er ist also weder obskur noch radikal.

Er erklärt den Islam gemäß eines Weges der Mitte zwischen Extremen. Das Buch gibt es auf Deutsch im Internet. Eingangs empfiehlt hier der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich das Buch. Am Ende findet man das Bundesgesetzblatt vom 19. August 1983 über den Islamunterricht. Ganz konkret Lehrinhalt ist "Die Islamische Verhaltensweise für die Männer". Und "Die Islamische Verhaltensweise der Frauen" und "Allgemeine Verhaltensweisen der Moslems".

Zum "Benehmen der muslimischen Frau" sagt uns der Gelehrte auf Seite 143: "... sich nicht auf solche Weise in die Gesellschaft von Männern zu begeben, dass körperlicher Kontakt entsteht oder Männer Frauen berühren, wie das heute oft in den Kinos, Universitäten, Hörsälen, Bussen, Straßenbahnen usw. geschieht. Maqual ibn Jasser berichtet, dass Allahs Gesandter (der Prophet Mohammed) gesagt hat: 'Es ist besser, dass einer von euch mit einem Eisenstachel in den Kopf gestochen wird, als eine Frau zu berühren, die man nicht berühren darf.'" Im Februar 2012 zitierte ich diese Sätze bei einer Integrationsveranstaltung mit Staatssekretär Kurz an der Uni Linz. Er meinte: "Ich kenne das Buch, so etwas Rückständiges werde ich nicht dulden."

Ist die islamische Gesellschaftsordnung in Österreich verboten?

Zu dieser absurd anmutenden Frage kommt man, wenn man die Geschichte dieses Schulbuches erfährt. "Irgendwann schaute einer in das Buch hinein", erklärte mir vertraulich ein zuständiger Beamter. Man entdeckte, dass das Buch "der staatsbürgerlichen Erziehung" widerspreche. Um einem Verbot zuvorzukommen, wurde es zurückgezogen.

Ist das nicht unglaublich? Alle rühmen sich der Religionsfreiheit und preisen das Islamgesetz aus der Monarchie, und gleichzeitig lässt derselbe Staat nicht zu, dass islamische Kinder und Jugendliche den Islam in seiner ganz konventionellen Form unterrichtet bekommen! Ist es nicht dringend an der Zeit, Missverständnisse durch eine klare Darstellung der islamischen Ordnung auszuräumen?

Islam in Österreich ist gleich Islam in Pakistan?

Vor wenigen Monaten erklärte Anas Schakfeh in Linz: "Man kann den Islam in Österreich und Deutschland nicht wie in Pakistan formulieren." Im Sinn eines zivilisierten Dialogs ohne Vorurteile ersuche ich daher die Islamvertreter, Einzelpersonen wie Organisationen, zusammenhängend zu erklären, welche islamischen Inhalte für sie in Österreich Gültigkeit haben. Denn dass der Islam beliebig "auslegbar" ist, glaube ich nicht. (Edgar Pree, Leserkommentar, derStandard.at, 10.10.2012)

Edgar Pree ist seit 33 Jahren als Jurist in der Exportwirtschaft tätig und daher am islamischen Recht interessiert.

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Die Zusicherung einer westlichen Demokratie

freier und uneingeschränkter Ausübung einer Religion ist mehr als problematisch, besonders im Hinblick auf den Islam da diese Religion das Recht voraussetzt über den Menschen in seiner Gesamtheit und allen Lebensbereichen totale Unterwerfung seiner Gebote und Gebräuche inklusive Scharia einfordern zu müssen. Da in einer westlichen Demokratie Mehrheitsrecht gilt ist es daher leicht absehbar, dass sich die Forderungen der vom Islam beherrschten Menschen schon in absehbarer Zeit auch in Österreich durchsetzen werden . Unsere derzeit gültige Verfassung und das Grundgesetz werden dies auf weitere Sicht nicht verhindern können sollte das Recht auf freie und uneingeschränkte Praktizierung dieser Religion weiterhin uneingeschränkt möglich sein.

Meist staatlich verordnete oder tolerierte Droge Religion

Menschen deren Leben von Religion bestimmt wird verhalten sich genauso wie Drogensüchtige. Sie sind absolut abhängig und uneinnsichig und verteidigen ihre Drogen häufig sogar aggressiv gegen jede Warnung oder Kritik. Religion hat auf den Menschen die gleiche Wirkung wie eine psychoaktive Droge. Religionsuser reagieren auf Entzung genau wie Drogenjunkies denen man den Stoff vorenthält. Ängstlich, aggressiv und depressiv und es gelingt nur wenigen, sich von dieser Sucht zu befreien.

Religionen

waren und sind die Nemesis der Menschheit.
Es wird zu imaginären Göttern gebetet, nach deren angeblichen Geboten gehandelt und gelebt und unter Opfern und unsinnigen Ritualen am realen Leben vorbei gelebt weil man meint dadurch in einer imaginären anderen Dimension Erfüllung und Seligkeit finden zu können. Und jeder der anderer Meinung ist wird als Feind betrachtet den man die Verdammnis und die Hölle wünscht - mehr oder weniger je nach Glaubensintensität.

"Daher bin ich seit Jahren auf der Suche nach einer bindenden Antwort"

Komisch, dass Gott in seiner Allmacht einfach nicht eindeutig kommunizieren kann, gell!?
Mäh, mäh aufwachen!

Ergänzende Sachinformation zur Einheitlichkeit oder Unterschiedlichkeit des islamischen Regelwerks:

Jusuf al Qaradawi erläutert in obigem Link immer wieder die Bandbreiten. Z.B. erwähnt er, dass manche der Meinung sind, die Frau müsse ihr Leben im Haus verbringen "bis der Tod sie heraus und in ihr Grab führt". Er selbst teilt nicht diese radikale Ansicht "Im Gegenteil, sie darf zum Gebet ihr Haus verlassen, sich zu bilden, und zu anderen erlaubten Zwecken, religiösen und anderen, wie das der Brauch...war." (Seite 145). Auch in der österreichischen Realität sehen wir Beispiele der Geschlechtertrennung und man hört von Frauen, die nicht aus dem Haus dürfen. Im Sinn meines Artikels bitte ich die Islamvertreter uns zu erklären, welches Ausmaß der Geschlechtertrennung also sie für ihr Islamverständnis für richtig halten. Solche Bandbreiten gibt es in vielen relevanten Gebieten. Lesen sie die 300 Seiten und sie wissen mehr! Wenn es auch Bandbreiten gibt, so gibt es ebenfalls Prinzipien. Die Ehe als einziger Ort der sexuellen Begegnung z.B. bei sonstigen Körperstrafen. Ein zentrales Prinzip, von dem sich unglaublich viel Praktisches ableitet.

Schwierig...

...das hier zu erörtern, schon alleine des beschränkten Schreibrahmens wegen. Wichtig wäre -- dieser Prozess ist ja gerade in Gang -- einen Ansprechpartner in Angelegenheiten islamischer Religion zu haben, eine Art Dachorganisation (die von allen islamischen Richtungen akzeptiert wird und in der alle ein Mitsprachrecht besitzen).

Gleichzeitig müsste eine Spielart des Islam entwickelt werden, die sich mit Demokratie, Menschenrechten, säkularem Rechtsstaat, etc., verträgt, Stichwort Euroislam, wie das Bassam Tibi längst vorgeschlagen hat --- das wären m.E. die wesentlichen Schritte.

wir haben eine verfassung und die steht über den religionen!

freie religionsausübung gilt nur solange sie der verfassung (menschenrechte) nicht widerspricht.

Leider

sind sowohl Relgion als auch Politik dazu da Macht auszuüben und Menschen auf ein vorgegebenen Schiene zu zwingen und dort zu halten. Unterschied: Religion beruft sich dabei auf Glaube und einen Gott und Politik auf Ideologien die sich jedoch auch oft auf göttlichen Willen oder religiöse Inhalte stützen.
Dies funktioniert immer weil viele Menschen meinen, ohne Religion nicht leben zu können oder zu wollen.
Religionen versprechen den Menschen das Paradies und Frieden, verursachen und bewirken jedoch die Hölle und den Unfrieden.
So lange für viele Menschen Religion und Glaube wichtiger sind als Friede, Respekt und gegenseitiges Verständnis werden die Diskussionen, Rechthabereien, Machtkämpfe, Streitereien und Kriege kein Ende nehmen.

ich vermute es ist die angst vor dem tod die die leute antreibt.

religionen behaupten sie könnten den tod überlisten, wenn man gehorcht, sonst wird es noch schlimmer. idiologien richten sich wenigstens ans diesseits und sind mehr oder weniger elastisch.

Es wäre wünschenswert

wenn es die Menschheit schaffen würde sich zumindest bei den grundsätzlichen Frage des Daseins an Hand der bereits durch Astrophysik bewiesenen Tatsachen und Erfahrungswerte endlich einig zu werden.
Passiert aber sicher nicht, da jeder Mensch einzig und alleine nach seinen persönlichen Gefühlen lebt. Darum ist es auch so einfach für Religion und Ideologie das menschliche Bedürfnis nach Geborgenheit in Gemeinsamkeitsgefühl und Macht durch Zusammenschluss auszunützen und Menschen mit Versprechen des Paradieses bei absoluter Unterordnung und Gehorsam zu Zombies zu machen.

an die Redaktion: es fällt schon auf, dass von einigen wenigen unzählige Postings kommen, und das sofort.

andere (z.b. erisian liberation front) scheinen auch konkretes Wissen zu haben, die kommen aber nicht.
Und insgesamt ist schade, dass gerade die letzten Postings überwiegend nur allgemein die Religionen heruntermachen und auf den Gegenstand des Artikels "bitte um Information zum Islam" nicht eingehen. Danke.

Wenn sie

Informationen zum Islam brauchen oder wollen lesen sie den Koran oder die Sunna. Sollte dies zu aufwendig für Sie sein können Sie auch im Internet informieren. Es stehen diesbezüglich unzählige Informationsquellen und Auslegungen zum Islam zur Verfügung.
Den einen richtigen Islam oder eine Möglichkeit, die Religion Islam so zu "entschärfen" dass sie mit den Grundwerten einer westlichen Demokratie korreliert gibt es leider nicht da der Islam das Leben eines Menschen total bestimmt und kontrolliert und es zur Pflicht jedes Muslimen gehört jeden Anders- oder Nichtgläubigen zum Islam zu bekehren. Mit Feuer und Schwert oder mit List und Lüge.

"andere (z.b. erisian liberation front) ... kommen aber nicht"

woher wissens das denn so genau?

ist das ihr zweitnick?

Sie können sich Antworten per Mail zusenden lassen - so neu sind Sie hier doch nicht, oder?

und da erhält man auch die wegzensurierten?

wußte ich nicht - danke für die info

Ja, soll aber angeblich geändert werden, was ich nicht gut finde. Ist nämlich interessant wie manchmal auch erschreckend.

Oftmals ist es auch so, dass eindeutig einwandfreie Postings einfach nicht erscheinen - natürlich möchte man das dann ändern, damit verschleiert wird, dass die Zensur eben nicht ausschließlich inakzeptable Postings erwischt.

wegen letzterem hab ich das sehr schnell wieder bleibengelassen.
da tun sich ja oft abgründe auf ....

Der Herr Kurz würde also ein Buch nicht dulden, in dem folgender Hadith zitiert wird: "Es ist besser, dass einer von euch mit einem Eisenstachel in den Kopf gestochen wird, als eine Frau zu berühren, die man nicht berühren darf." Würde Herr Kurz auch das Buch, aus dem folgendes Zitat stammt, nicht (im christlichen Religionsunterricht) dulden?: "(27) ... Wer ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen. (29) Ärgert dich aber dein rechtes Auge, so reiß es aus und wirf's von dir. Es ist dir besser, daß eins deiner Glieder verderbe, und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde." (Matthäus 5, 27-29). Bin ich der Einzige, der darin Heuchelei sieht?

Wieso ist das Heuchelei?

Ihr Prophet hat auch aus der Quelle des Alten und Neuen Testaments geschöpft:
Aus diesen Schriften stammen auch die immer wieder vorkommenden Analogien.

Ich glaub Sie verstehen den Sachverhalt, auf den sich meine Frage bezieht, nicht ganz.

altes Testament noch besser

Noch fündiger wird man im alten Testament....

Ad "DEN Islam gibt es nicht" - ein paar Fakten und Gedanken:

Dies ist die am weitesten verbreitete Formel in Politik und Medien zum Thema. "Den Islam gibt es in so vielen Auslegungen und Traditionen, dass man über DEN Islam gar nicht sagen kann." So z.B. der einschlägige Prof. Potz im TV 2001. Zur selben Zeit Erzbischof, Oberrabiner und Anas Schakfeh "DER Islam ist die Religions des Friedens und der Toleranz." Ist nicht DER Islam eine anerkannte Religionsgemeinschaft? Aber, wenn es IHN nicht gibt, kann er glücklicherweise kein Gegenstand von Problemen, Arbeit und Kritik sein. Ich fragte Anas Schakfeh coram publico, seine Antwort: "Es gibt einen Hauptstrom Islam, aber mit Verzweigungen am Ufer." Für mich ist Anas Schakfeh eine weit höhere Autorität als selbst ridentem dicerer verum hier im Forum, welches so eifrig postet. Viele vermischen meinem Verständnis nach 2 Betrachtungsweisen: a) was sagt das Regelwerk; b) wie ist die Praxis der Gläubigen. a) ist weithin einheitlich; b) zeigt eine große Bandbreite.

Was ist am Regelwerk einheitlich?

Wenn Sie die 1300 Jahre alten Urschriften meinen, ja, die verändern sich nimmer

Aber jeder Gelehrte der eine Fatwa erstellt ändert das Regelwerk

Da gibt's eine feste Bandbreite zwischen Salafisten und gemäßigteren, zwischen Sunniten und Shiiten, usw

Und letztlich geht es eh um b) die gelebte Praxis

Nur die ist Relalität. Papier ist bekanntlich geduldig.

Nein, schwitzbär, das Regelwerk der Strassenverkehrsordnung ist ebenso Realität wie der wirkliche Strassenverkehr.

Die Bandbreite der Regeln gibt es auch in der islamischen Ordnung, hervorragend zu den verschiedenen Themen herausgearbeitet von Jusuf al Qaradawi im ehemaligen Schulbuch für den islamischen Religionsunterricht, siehe oben. Z.B. finden manche Musik generell verboten, dieser Gelehrte aber nur aufreizende Musik, die zur Sünde verfühen könnte. Ähnliches zu Bildern, bestimmt verboten sind aber Statuen. Ob der Mann die Frau vor der Ehe sehen darf und wie viel von ihr, ist auch so eine Frage. Für die "Integration" wichtig bei uns ist das Thema, in wie weit sich MuslimInnen von verbotenen Dingen fern halten müssen, z.B. Schweinefleisch, Alkohol, Bankzinsen - man denke an Berufe in Gastronomie und Lebensmittelhandel. Oder an das Verbot, das andere Geschlecht zu berühren in Pflegeberufen. Ich fürchte, das sind keine irrelevanten Fragen - je nachdem welcher Islam in Ö installiert wird. Angeblich gibt es ja verschiedene.

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