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Podgorica/Washington - Sechs Delfine einer Spezialeinheit der US-Navy werden in den nächsten drei Wochen in der montenegrinischen Bucht von Kotor nach Bomben, Torpedos und Minen suchen. Das berichtete die Zeitung "Vijesti" am Montag in Podgorica.
Die nicht explodierten Kriegsdelikte stammen sowohl aus den beiden Weltkriegen als auch aus den Kriegen beim Auseinanderbrechen Jugoslawiens in den 90er Jahren.
Die montenegrinischen Behörden waren in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten trotz großzügiger US-Finanzhilfen nicht in der Lage, das explosive Erbe unschädlich zu machen. Die Bucht von Kotor im Süden der Adria ist ein rund 30 Kilometer langer und von steilen Bergen begrenzter Fjord, der auf der Weltnaturerbeliste der UNESCO steht. (APA, 9.10.2012)
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Unterstützt durch massig Nahrung ist in diesen Wochen im Seewinkel ein vieltausendstimmiger Gesang zu hören
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