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Wien - Wie man mit motivationslosen Mäusen Medikamente gegen die Schizophrenie entwickeln kann, erklärte der Neurowissenschafter und Medizin-Nobelpreisträger des Jahres 2000, Eric Kandel, von der Columbia Universität (USA) Montag Nachmittag zum Auftakt der "Days of Molecular Medicine" in Wien. Das internationale Symposium widmet sich heuer dem Thema "Seltene genetische Erkrankungen". Bisher hätte die Psychiatrie im Gegensatz zu anderen Disziplinen kaum von Tiermodellen profitiert. Dies könnte sich aber in den kommenden Jahren ändern, meint Kandel.
So habe man bei neurologischen Krankheiten in den vergangenen zwei Jahrzehnten sehr von der molekularen Genetik profitiert. Man hätte nun etwa Tests, mit denen man Fehlfunktionen von Genen und Eiweißstoffen der Nervenzellen untersuchen kann. Damit habe man bereits genetische Ursachen für bestimmte Krankheiten gefunden und neue Mechanismen der Krankheitsentstehung entdeckt.
In der Psychiatrie sei die Situation jedoch schwieriger. Einerseits ist weniger über die Neuroanatomie von Geisteskrankheiten bekannt, so Kandel. Außerdem sei bei den meisten solcher Krankheiten nicht nur ein einziges Gen verantwortlich, sondern viele Gene zusammen mit Umweltfaktoren. Weil man mittlerweile jedoch mehr über die neuronalen Netzwerke weiß, die bei diesen Krankheiten betroffen sind, könne man nun geeignete Tiermodelle entwickeln.
In seinem Labor würde man mit einem Mausmodell für Schizophrenie arbeiten, erklärte Kandel. Bei Schizophreniepatienten könne etwa eine genetische Veränderung daran schuld sein, dass sie mehr Andock-Moleküle für den Neurotransmitter Dopamin besitzen, den sogenannten Dopamin-Rezeptor D2. Kandel entwickelte transgene Mäuse, die in einer bestimmten Gehirnregion ebenfalls mehr D2-Rezeptoren besitzen. Diese zeigten gleiche Symptome wie Schizophrenie-Patienten, unter anderem eine gewisse Antriebslosigkeit.
Als die Forscher um Kandel die Genaktivitäten in diesen Mäusen untersuchten, fanden sie heraus, dass die Aktivität eines Serotonin-Rezeptors verändert war. Als sie diesen mit einer geeigneten Substanz blockierten, waren die Versuchstiere auf einmal genau so motiviert wie die Mäuse der Kontrollgruppe. Sogar bei gesunden Mäusen konnte diese Substanz die Motivation steigern.
Den Serotonin-Rezeptor zu blockieren, könnte nicht nur bei Schizophrenie-Patienten ein vielversprechender Ansatz sein, sondern auch bei Depressionen, denn die Motivationsdefizite seien bei den beiden Krankheiten gleich, sagte Kandel. Maus-Modelle können also nicht nur dazu dienen, vielschichtige psychische Krankheiten zu erforschen, sondern auch, um Medikamente dagegen zu entwickeln und zu testen, meinte Kandel.
Der 1929 in Wien geborene Neurowissenschafter Kandel musste 1939 wegen seiner jüdischen Herkunft in die USA flüchten. Er bekam 2000 mit zwei Forscherkollegen den Medizin-Nobelpreis für seine Forschungen zu den Unterschieden von Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis.
Bei der Tagung "The Translational Science of Rare Diseases: From Rare to Care" berichten Forscher aus aller Welt noch bis Mittwoch, wie bei seltenen Krankheiten Erfolge im Forschungslabor zu neuen Behandlungsmethoden führen können. Die "Days of Molecular Medicine" gehören zu den prestigeträchtigsten internationalen Symposien im Bereich der Molekularen Medizin und sind eine gemeinsame Initiative namhafter Institutionen wie der Harvard University, dem Karolinska Institut Stockholm und dem Wissenschaftsmagazin "Science". Co-Organisator ist das Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). (APA, 8.10.2012)
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Traurig! Sinnlose Versuche, die sicherstellen, dass nie wirkliche Erkenntnisse gefunden werden!
Schizophrenie: nach wie vor keine objektive Diagnose, keine eingehenden Blutanalysen:
die Erfogsrezepte einer Milliardenindustrie!
Kandel schreibt ganz richtig in seinem Buch, dass die Tiere die Nobelpreise verdient haetten, wie ein Kollege von ihm bemerkt hatte.
Elektoden in den Gehirnen von unzaehligen Katzen, Maeusen und Ratten, Versuche von Kandel durchgefuehrt, emotionslos als eigene Heldentaten beschrieben und gekroent durch einen Nobelpreis!
Was fuer eine Farce!
Kandel verwendet hauptsaechlich die Aplysia Californica fuer seine Forschung und nicht unzaehlige Katzen, Maeuse und Ratten. Und ausserdem hat er den Nobelpreis fuer seine bahnbrechende Grundlagenforschung im Bereich Lernen und Gedaechtnis bekommen - der ja wohl mit ihrer 'Schizophrenie Milliardenindustrie' nicht wirklich so viel zu tun hat. Sie koennen immer alles schlecht reden, aber davon kommt man bezueglich der Erforschung psychischer und psychopathologischer Prozesse auch nicht weiter.
Die genetischen Untersuchungen über Schizophrenie und Co sind sicherlich sehr interessant. Die Manifestierung an verschiedenen Genen auch. Allerdings was bedeutet dies, was ist an den Genen anders u welche anderen z. B positive Auswirkungen haben diese spezifischen Veränderungen ?
Stichwörter: Drama des begabten Kindes, erhöhte Sensitivität.
Viele Charaktereigenschaften die schizophren machen, können in einem "gesunden" Leben hilfreich sein, erfolgreich machen.
Es geht eher darum, denen zu helfen, bei denen die Krankheit ausbricht. Die heutigen Medikamente haben starke Nebenwirkungen. Mit 10 mg Haldol ist ein 8 Stunden Job kaum möglich. (Wobei Haldol eines der schlechteren ist)
sind die Patienten schuld ?
mit Psychiatriepatienten darf man machen was man will
so bekam einer sein ganzes Geld aus der Hand gerissen
Er hatte exmatrikuliert; sein Vater stellte Ihn zur Rede: was willst Du ?
der antwortete: etwas göttliches
Der Vater erwiderte darauf: Du gehörst niedegespritzt - ein regelmäßiger Kirchgänger
worauf der Sohn nicht im Haus bleiben wollte
die Mutter riss Ihm dazu das Geld weg
Er hätte es wegwerfen können
es Ihm aus der Tasche fallen können
Er hätte nach Indien fahren können
man hätte nicht mehr gewuisst was mit Ihm ist
bei Ihm war es dann bald so weit
Er ließ Sich stationär psychiatrisch aufnehmen
und seine "Krankheit" behandeln
wie Er auch ein Professor ist, so verblöden mit Ihm viele
gehen mit Sicherheit davon aus, wenn Menschen mit psychischen Problemen kommen, hat das genetische Ursachen
geben "Medikamente", was anderes müssen Sie nicht probieren
und wenn die Patienten die Behandlungen nicht mehr wollen und auch von Ihnen noch irr gemacht davonlaufen, binden Sie fest und zwingen Ihnen ihre Mittel nur noch fester auf ..
wenn ein Patient mit viel Gewalt und hohen Dosen über Jahre gezwungen wird die Mittel zu nehmen
hernach doch wegkommt unrd jahrelang ohne lebt,
somit im Lauf der Jahre rund 1.000.000 öS Schillinge der Krankenkasse erspart
muss Er weiter Krankenversicherung zahlen und darf dieses Geld nicht behalten um im Überlastungsfall einfach nur Pause machen zu können; bevormundet kann Er um dieses Geld weiterhin nur mehr "Medikamente" bekommen ..
wobei diese "Ärzte" sogar anbieten, in ihren Krankenhäusern" Anpassungsstörungen (?) zu behandeln
also nicht unbedingt nur Schizofrenie
um 500 Euro pro Tag
um das Geld fahre oder fliege Ich ein paar Wochen weg und bin danach auch wieder anpassungsfähiger
unausgesprochen ein Schwerpunkt in Behandlungsreihen, wenn Schizofrenie bei Patienten über Jahre erfolgreich behandelt ist, aber aufgrund der Tatsache dass Medikamente abgesetzt werden können und es damit zu unerwünschten Handlungen kommen kann wie Hausverkäufen,
zu erfolgreichen Behandlungen auch Besachwalterungen durchgegführt werden
für welche noch Anpassungsstörungen verzeichnet werden können,
bei denen armen Kranken auch noch "geholfen" wird
wobei man ja mit "psychisch Kranken" machen darf was man will
so etwa auch als Angehöriger Ihm sein ganzes Geld aus der Hand reißen
weil möglicherweise wirft Er es unterwegs weg, oder es fällt Ihm aus seiner Tasche
Er fährt nach Indien
und man weiß nicht was mit Ihm ist
vielsprechend wäre das Abgehen von der industriegsponsorten neurogenen Betrachtungsweise. Wären Psychiatrien wieder mehr als Tablettenausgabezentren, wäre mehreren Menschen geholfen. Geht es ihnen besser? Nein! Das kann nicht sein, ihnen muss es laut Neurotest gut gehen.
dieser (eugenische) ansatz ist nicht vielversprechend, sondern schwerst bedenklich und brandgefährlich, aber leider dem heutigen zeitgeist entsprechend, wonach psychische erkrankungen ausschließlich genetisch bedingt sind und ausschließlich medikamentös behandelt werden sollen (der trend geht zumindest immer mehr in diese richtung). die seele wird nur noch als teil des körpers wahrgenommen.
Ich kann ihre Auffassung, dass die heutige Psychologie "alles auf die Gene schiebt" nicht wirklich nachvollziehen.
Gerade in den letzten Jahrzehnten rückt der Ansatz, den Menschen als Gesamtbild wieder in den Mittelpunkt zu stellen, wieder in den Vordergrund.
Nichtsdesto Trotz kann man auch als "Tabletten-Skeptiker" die Tatsache nicht von der Hand weisen, dass viele Psychologische Krankheiten stark mit diversen Körperlichen Faktoren (Neurotransmitterspiegel ...) zusammenhängen und der Einsatz von Tabletten zumindest kurzfristig jede Menge Vorteile (auch bei weiterführender "Sprechender-Behandlung") bringen kann.
PS: Von der Praxis in den USA, alles und jedem ein paar "Muntermacher" zu verschreiben, halte ich natürlich dennoch nichts!
dass es sich um chemische Dysbalanzen bei diesen Erkrankungen handelt die nur mit den derzeitigen Psychopharmaka ausgeglichen werden koennen??
Ich faende es einen sehr guten Zugang, dass nur Ungleichgewichte, die auch chemisch im Blutbefund des Erkrankten nachgewiesen wurden, zB. eines Hormones (zB Adrenalin), spezifisch behandelt werden. Schnell wuerden wir grosse Fortschritte auf diesem (derzeit voellig unbeackerten) Gebiet erleben duerfen!
Der Psychiatrie fehlt der Beweis fuer ihre Serotonin/Dopamin Hypothese als Krankheitsursache, die Grundlage fuer die derzeitige nachhaltig schaedigende Therapie ist.
Im Tiermodell kann man jeden Unsinn 'beweisen'. Ich hoffe, dass dieser Psychoindustrie und -forschung bald der Geldzufluss versiegt.
Die Mäuse wurdem wahrscheinlich künstlich antriebslos gemacht. Und dann wird nach Lösungen gesucht, die genetischen Ursachen der Antriebslosigkeit zu beseitigen.
Psychiater sind verrückt. Sie binden an ihre Krankenbetten, ihre Patienten laufen Ihnen sonst davon
und Sie versuchen es immer und immer wieder, kommen mit ihren Dummheiten und geben an, Opfer vieler Dinge, nicht zuletzt auch ihre Opfer, mit irgendwelchen Massnahmen und Eingriffen zu Wunschmenschen machen zu können.
hat Er wieder da vorne herumgeblödelt ..
heute muss man nicht mehr zu Armeen gehen; die Wehrpflicht kann man aufgeben
alle sparen etwas zusammen und die Regierung geht her, beschäftigt ein paar Spezialisten und die bauen ein paar tausend Atombomben
sind die verrückt ?
sind die schziofren ?
keiner dieser Psychiater steht auf und sperrt die "Mächtigen" und Hersteller dieser Waffen ein
Menschen die von ihrer Persönlichkeit nicht gut geeignet sind Sich einzugliedern, stempeln Sie aber ab, nennen Sie schizofren und unterziehen Sie ihren mannigfaltigen Misshandllungen
so prüfen Sie die neuen Menschen
Menschen, die nicht geboren sind Ihnen zu folgen
und auch niemand anderem
Georg
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