Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
St. Pölten - 30 Kilo genießbarer Lebensmittel landen jährlich im Durchschnitt in jedem niederösterreichischen Haushalt im Müll. Laut einer Studie, die Motivforscherin Sophie Karmasin für NÖ-Umweltlandesrat Stephan Pernkopf (VP) erhob, sind das Lebensmittel im Wert von 300 Euro.
Die häufigsten Gründe: "fehlende Essgelegenheit" (57 Prozent), "zu wenig Gusto" (51 Prozent) und "Platzmangel im Kühlschrank" (26 Prozent). Laut Karmasin zählen 23 Prozent der Niederösterreicher zu den "leichtfertigen Wegwerfern". (APA, frei, DER STANDARD, 9.10.2012)
Bis in die Siebziger machten nicht nur Kinder in Wiener Heimen schlimme Erfahrungen, auch bei Pflegeeltern gab es Gewalt, Missbrauch und Ausbeutung
So viele Binnenvertriebene und unbegleiteten Minderjährige wie noch nie - Syrien-Konflikt als Hauptursache für Anstieg
Die Walser sollen im Mittelalter aus dem Schweizer Wallis ausgewandert sein. In Vorarlberg feiert man heuer 700 Jahre Walser. Für eine große Migrationsbewegung fehlen Historikern aber die Beweise, sie sprechen von einem Mythos
Großzügig berechnete Inflationsanpassung macht Mautpickerl nächstes Jahr um 2,10 Euro teurer
Alkohol und Fußballwissen für "echte" Kerle: Von einer Werbelinie mit doppeltem Boden
Bergers Manager Helmut Werner und zwei Salzburger aus Hallein wurden wegen Körperverletzung angeklagt
Kates rosa Mantel führte zu Spekulationen über das noch nicht bekannte Geschlecht ihres Babys, das im Juli zur Welt kommen soll
Der Schauspieler kündigt an, als "Weltbürger" noch weitere Staatsbürgerschaften annehmen zu wollen
Menschliche Gene können nicht patentiert werden, entschied der US-Supreme-Court. Dieses Urteil dürfte weitreichende Folgen für andere Bereiche der Gentechnik und der Medizin haben
Vorarlberger Tourismusgemeinde gründet Investmentgesellschaft, Bürgergruppe will umfassenden Masterplan
Gefahr durch Oberleitungen, die sich um Zug gewickelt hatten
Internetforen tschechischer Medien mussten wegen Hasspostings gesperrt werden - Keine Reaktion der Politik
In der Gemeinde Eisenkappel/Železna Kapla versucht man mithilfe der Kunst neue Perspektiven gegen den Niedergang und die Abwanderung im ländlichen Raum zu finden.
Ein bisschen wie New York: Oberwart lässt sich seine Geschichte von den sechs Friedhöfen erzählen
Es wird eng: Im Jahr 2100 könnten wir fast elf Milliarden sein
"Ich war durch den Alkohol schon nicht mehr so gut in Form", erklärt der Schauspieler
Durch das Verkaufsverbot habe sich die Zahl der jährlichen Drogentouristen um 1,5 Millionen auf unter 400.000 reduziert
10.000 Besucher trotz Hochwassers und Starkregens - Bis zu 200.000 Euro Einbußen für Organisatoren
150 Jahre nach Gründung des Roten Kreuzes hat die weltweite Organisation mit Sitz in Genf mehr zu tun als je zuvor. Pro Jahr werden sieben Millionen Menschen betreut
Myfoodsharing.at bietet Privathaushalten die Möglichkeit, Nahrung zu verschenken
Neun Monate nach der Schließung der Asylwerberanstalt auf der Saualm steht jene Köchin unter Druck, die dort von skandalösen Zuständen berichtete: Sie solle ihre Aussagen widerrufen, sonst werde sie geklagt
Auch Österreich hat EU-Bestimmungen nicht umgesetzt
Bisher wurden minderjährige Asylwerber auch aus Österreich in andere Staaten verfrachtet. Eine EU-Verordnung schien es zu erlauben. Der Europäische Gerichtshof stoppte das nun in der gesamten Union
"Lerne neue und interessante Leute in Deiner Umgebung kennen. "
also ob, dass wirklich interessante leute sind, die basics mit dem umgang von lebensmitteln nicht mehr beherrschen, weil sie so wohlstandsverwahrlost sind ?!
aber gut, wenn der hausverstand, die erziehung nicht mehr ausreicht um das mit den lebensmitteln hinzubekommen, vielleicht muß dann eine äpp helfen.
in einer seltsamen welt leben wir.
es kommt schon manchmal vor dass man von etwas zu viel einkauft und es dann einfach solange aufbewahrt wird bis es nicht mehr genießbar ist und erst dann wegschmeißt.
Kann es sein, dass in dieser Statistik soetwas auch miteinbezogen wird, denn wieso sollte jemand was genießbares wegschmeißen aufgrund fehlender Essgelegenheit???
...die hälfte kostet, dann ist das für viele ein argument oder vielleicht sogar notwendig. das gefrierfach ist auch nur begrenzt aufnahmefähig...
gefragt wären hier auch innovativere konzepte des handels. abnahmeverpflichtungen zu staffeln würde zwar zu geringfügig schlechteren preisen führen, hätte aber den vorteil, dass der konsument großmengen zB via gutscheine in mehreren tranchen beziehen kann ...
und das hat natürlich einen triftigen Grund. Viele Landbewohner haben einen Obst- und Gemüsegarten. Wenn ein ausgewachsener Kirschenbaum Füchte trägt, dann schmeißt man eben die Hälfte weg, wenn nicht noch mehr.
Was soll man mit dem Zeug denn tun? Aufessen geht nicht, das wäre zuviel, die Nachbarn brauchen meistens auch nichts oder nur sehr wenig, was soll man also damit tun? Schnaps brennen?
das wird ja hier 1) nicht gemeint und 2) kann man es einrexen, herschenken, etc.
und man redet halt nicht von schlechtem obst. sprich angeschlagenem, faulem, überreifen, etc. das kann man als einzelhaushalt mMn schon gewissenlos wegwerfen, landet in der regel eh dann am kompost.
was bei uns im haushalt noch verwertet, gegessen wird, würdest du auf keinem bauernmarkt (geschweige denn supermarkt) mehr anbringen.
und bei einem einfamilienhaus, ist es ja meist ein kreislauf, sollte die ernte wirklich zu übig ausfallen, man das zeug nicht anbringen, gibts eben nahe abnehmer (nachbarn oder verwandte) oder man macht sich dünger.
aber die produktion kostete fast 0, und die entsorgung auch.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.