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Mogadischu - Die radikal-islamische Al-Shabaab-Miliz hat der britischen Hilfsorganisation Islamic Relief die Tätigkeit in ihrem Einflussgebiet in Somalia untersagt. Die Gruppe arbeite mit dem Welternährungsprogramm der UNO zusammen, der die Arbeit bereits verboten worden sei. Das teilte Al-Shabaab am Montag zur Begründung über Twitter mit.
Die Hilfsorganisation Oxfam warnte unterdessen vor einer Verschlechterung der Versorgungslage im Süden Somalias. Die Kämpfer der Al-Shabaab waren zuletzt zwar aus ihrer Hochburg, der Hafenstadt Kismayo, von der afrikanischen Schutztruppe AMISOM vertrieben worden. Die islamistische Miliz kontrolliert aber noch immer Gebiete im Süden und im Zentrum des Landes. (APA, 8.10.2012)
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http://allafrica.com/stories/2... e=acrdn-f0
http://allafrica.com/stories/2... 11297.html
Wieder so ein Land, dass dem Bösen komplett verfallen ist und den religiösen Fanatismus (Menschen- und Frauenhass) direkt aus Saudiarabien bezieht.
Die männlichen Somalis tun mir auch nicht leid, sondern die Frauen und Kinder.
Hier ist Religion nicht Opium für das Volk, sondern pures Gift.
Auflagen von US - Ministerien für ihr Geld machen zu lesen. Wenn solche Auflagen vom AA in Deutschland oder einem Ministerium der Republik Österreich gemacht würden, dann wäre das Geschrei groß. Dies reicht von Informationen bis zur Unterstützung von militärischen Operationen, da ist es nur verständlich das man ihnen die Arbeit untersagt, denn der Nutzen für die Menschen steht bei solchen Organisationen auch nur an nachgeordneter Stelle.
Die WHO ist schon hinterfragenswert ... aber wenn gehungert wird, gibt es keinen Platz für Grundsatzkritik.
Das System ist nun mal wie es ist. Da müssen sich auch Hilfsorganisation fügen.
Wobei ich den Shabab nicht unterstellen will, dass sie fundierte Grundsatzkritik üben ;)
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