Al-Shabaab-Miliz untersagt Hilfsorganisation Arbeit in Somalia

8. Oktober 2012, 18:34

Islamic Relief wurde Kooperation mit UNO vorgeworfen

Mogadischu - Die radikal-islamische Al-Shabaab-Miliz hat der britischen Hilfsorganisation Islamic Relief die Tätigkeit in ihrem Einflussgebiet in Somalia untersagt. Die Gruppe arbeite mit dem Welternährungsprogramm der UNO zusammen, der die Arbeit bereits verboten worden sei. Das teilte Al-Shabaab am Montag zur Begründung über Twitter mit.

Die Hilfsorganisation Oxfam warnte unterdessen vor einer Verschlechterung der Versorgungslage im Süden Somalias. Die Kämpfer der Al-Shabaab waren zuletzt zwar aus ihrer Hochburg, der Hafenstadt Kismayo, von der afrikanischen Schutztruppe AMISOM vertrieben worden. Die islamistische Miliz kontrolliert aber noch immer Gebiete im Süden und im Zentrum des Landes. (APA, 8.10.2012)

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11 Postings

Seltsam, dass der Standard nicht hierüber berichtet...

http://www.welt.de/politik/a... -Kopf.html

Wieder so ein Land, dass dem Bösen komplett verfallen ist und den religiösen Fanatismus (Menschen- und Frauenhass) direkt aus Saudiarabien bezieht.

Die männlichen Somalis tun mir auch nicht leid, sondern die Frauen und Kinder.

Hier ist Religion nicht Opium für das Volk, sondern pures Gift.

Es führt wohl kein Weg daran vorbei, dass die Somalis die Idioten

von Al Shabaab los werden. Man kann sie dabei unterstützen aber machen müssen sie es selbst.

Zps Ismanic Relief scheint nicht islamisch genug zu sein. Aber gut NGO's im anglo - amerikanischen Bereich sind sobald sie auch nur 1 $ oder was auch immer von öffentlichen Stellen erhalten nicht mehr politisch neutral. Ich empfehle jedem die

Auflagen von US - Ministerien für ihr Geld machen zu lesen. Wenn solche Auflagen vom AA in Deutschland oder einem Ministerium der Republik Österreich gemacht würden, dann wäre das Geschrei groß. Dies reicht von Informationen bis zur Unterstützung von militärischen Operationen, da ist es nur verständlich das man ihnen die Arbeit untersagt, denn der Nutzen für die Menschen steht bei solchen Organisationen auch nur an nachgeordneter Stelle.

herr sanac: wo bleibt ihr lauter protest?

Ist Twitter nicht böses Teufelszeug?

Denen wurde halt noch nicht glaubhaft gemacht, dass das Zeugs aus Schweinefleisch und Alkohol gebastelt ist.

Die WHO ist schon hinterfragenswert ... aber wenn gehungert wird, gibt es keinen Platz für Grundsatzkritik.

Das System ist nun mal wie es ist. Da müssen sich auch Hilfsorganisation fügen.

Wobei ich den Shabab nicht unterstellen will, dass sie fundierte Grundsatzkritik üben ;)

Blödester Kommentar seit langer Zeit!

Zusammenarbeit mit der boesen WHO verbieten - aber Hauptsache Internet und Twitter nutzen.
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