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Die DMCA-Notiz von Microsoft dürfte automatisch erstellt worden sein.
vergrößern 536x561Die Liste der angeblichen Copyright-Sünder.
Ein Fehler eher peinlichen Ausmaßes ist Microsoft im Kampf gegen Urheberrechtsverstöße im Internet unterlaufen. Die französische Niederlassung des Konzerns hatte im Juli eine "Takedown-Notice" gemäß dem "Digital Millenium Copyright Act" an Google geschickt. An sich nichts Brisantes, jedoch betraf die Beschwerde zahlreiche namhafte Webseiten, darunter auch die US-Regierung.
Handelt Google entsprechend einer DMCA-Notiz, so werden die darin genannten Seiten aus dem Suchindex genommen. Der User erhält statt des Suchergebnisses einen Eintrag, der ihn zur Seite "chillingeffects.org" weiterverweist. Dort ist ersichtlich, wer die Ausblendung der Seite gefordert hat. Auftritte, die besonders oft auf diesem Wege beanstandet werden, erfahren zudem eine Rückreihung im Suchindex.
Die wahrscheinlich automatisch erstellte Liste von Microsoft France beinhaltet neben einschlägigen Seiten und kleineren Medien wie die "Pasadena Sun" auch ganze Rubriken auf der Homepage der BBC sowie Artikel der Washington Post und des Senders CBS.
Darüber hinaus trifft die Beschwerde auch die Huffington Post, Blogs wie TechCrunch und als auch mehrere Wikipedia-Einträge (etwa zur TV-Castingshow "Britain's got Talent"). Auch eine Abteilung des amerikanischen Gesundheitsministeriums ist betroffen.
Offenbar hatte die Takedown Notice aber keinerlei Auswirkungen auf den Großteil der genannten Internetpräsenzen. Temporär erwischt hatte es jedoch beispieslweise Real Clear Politics. Dass Google die DMCA-Beschwerden manuell prüft ist rein aufgrund ihrer Quantität nicht anzunehmen.
Bei TorrentFreak vermutet man die Existenz einer Whitelist von Seiten, die von derlei Reklamationen grundsätzlich ausgenommen sind. Es ist nicht das erste Mal, dass Microsofts Takedown-Forderungen über die Stränge schlagen. Microsoft hat offenbar auch schon Seiten auf Spotify.com angeführt und auch die hauseigene Suchmaschine Bing war bereits auf einem solchen Sündenregister vertreten. (red, derStandard.at, 08.10.2012)
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In 8 Adressen kommt die Zahl 45 vor.
Bei fast allen übrigen steht die Zahl 45 im Text der Seite.
45 BC, day 45, 45th Figther squadron, 45%, Volume 45, 45 million, Glock 45 ACP, 45 countries, 45 contestants usw...
Gibt's mit Windows 8 irgend eine Funktion, die etwas mit 45 zu tun hat?
Oder hat sich MS gar die Zahl 45 patentieren lassen?
Wenn ja, wo kann ich meine Ansprüche auf die Zahl 9 eintragen lassen?
Ich glaube Microsoft sucht Windows Keys und ist auf die Idee gekommen lustige Zahlen-Buchstaben Kombinationen zu sperren. So Sachen wie das:
the Roman Republic (509–27 BC) and led to the Roman Empire (27 BC–AD 476).
Das BBC Kinderprogramm:
3rd and Bird: Series 2: Train!
12:25pm – 12:35pm
Oder aus dem Glock Artikel:
.357 SIG (Glock 31, 32, 33)
:)
Wer mit dem Feuer spielt, darf sich nicht wundern, sich zu verbrennen! Da bekommt die Regierung ihre eigene Medizin zu schmecken ;-)
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