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Der Iran wartet auf Khameneis Reaktion auf den Wahlausschluss des Ex-Präsidenten
Oberster Führer Ali Khamenei will jegliche Unruhen im Keim ersticken
Ali Akbar Hashemi Rafsanjani, einer der Gründerväter der Islamischen Republik, darf nicht zu den Präsidentenwahlen antreten. Als Begründung wird seine altersbedingte Schwäche angegeben. Viel eher aber war seine Stärke als Kandidat der Reformer der Grund für den Ausschluss
Ausschluss Rafsanjanis sorgt im Iran für einen tiefen Riss innerhalb der Führungskrise
Jalili: "Überparteiliche Staatsangelegenheit" - Atomgespräche in Wien und Istanbul
Rafsanjani wird Wahlausschluss durch Wächterrat hingegen nicht anfechten
Präsidenten-Intimus Ibrahim Esfandiar Rahim-Mashaei will bei Präsidentschaftwahl antreten - Dem mächtigen Klerus ist er ein Dorn im Auge
Nur acht der insgesamt 686 Kandidaten dürfen bei der Wahl im Juni antreten
Unterdrückt, eingesperrt, ermordet: Internationale Mahnwache gegen Verfolgung der Bahaí-Anhänger
Männer wurden in Teheran gehängt - Vorwurf der Spionage für die USA und Israel
Im Iran hat die Registrierung der Präsidentschaftsanwärter begonnen, Wahlen im Juni
Mitglied des Wächterrats schließt weibliche Kandidaten kategorisch aus
Oberster Geistlicher Führer will tief gespaltene Führungsriege einen und Proteste wie bei der Wahl 2009 im Vorfeld verhindern
Neuer Termin für weitere Verhandlungen wird bekannt gegeben
Konservative Bewerber dominieren - Bewerbung von Expräsident Rafsanjani als Schlüsselfrage für die Wahl
Wegen verbotener Einflussnahme auf die Wahl
Pentagon-Chef Hagel bei Besuch in Israel: Anwendung von Gewalt bleibt Option
Iranischer Präsident soll am 29. April für sieben Stunden von den Revolutionsgarden "vernommen" worden sein
Einigung auf Treffen am 21. Mai in Wien
Mehrere potenzielle Präsidentschaftskandidaten verurteilen Hasstiraden des scheidenden Präsidenten gegen Israel als "kontraproduktiv" und "schädlich"
Im Iran formieren sich die Lager zur Präsidentenwahl, der ehemalige Außenminister rechnet sich gute Chancen aus
Expräsidenten Khatami und Rafsanjani wollen in den nächsten Tagen über Kandidatur entscheiden
IAEA-Gouverneursrat tagt am Montag in Wien
naja ich bin eben halb schweizer halb italiener. die grosseltern mütterlicherseits kenne ich nicht aber das ist der wille meiner mutter...und ich denke ich hab das zu akezptieren. Sicherlich, ich hätte gerne einen Vater wie ihr oder einen Grossvater aber was solls...so ist das leben nunmal alles zu seiner Zeit...
Siehe die Antwort unter:
http://ahlambauer.wordpress.com/2012/10/0... nktionare/
ein Virus der als Basisbetriebssystem diverse Windows-Varianten benoetigt und das Schadprogramm wurde speziell für ein bestimmtes System zur Überwachung und Steuerung technischer Prozesse (SCADA-System) der Firma Siemens, die Simatic S7, entwickelt.
Im Ganzen scheinen die iranischen Wissenschaftler so inteligent zu sein wie einer der seinen Todfeind dazu noetigt, ihm zum Schwammerlessen einzuladen
…eine isreale "Sicherheits"-Firma für die Bewachung von Fukushima zuständig war, und die Notstrom-Generatoren nach Abschaltung der Hauptsysteme nicht ansprangen, obwohl die Kontrolltafeln deren ordnungsgemäße Funktion zeigten.
Auch in japanischen Reaktoren laufen Simens-Routinen.
Das deutsche Regime roch offenbar den Braten sofort, als es kurz nach dem Fukushima-Zwischenfall veranlaßte, sämtliche deutschen AKWs abzudrehen.
... dann ist es kein Probleme Systeme lahm zu legen. Da reicht das Technische Know-how einer Putzfrau, die versehentlich etwas Putzmittel über der Konsole ausschüttet, oder irgendwelche Kabel aus der Wand reißt.
Die Herausforderung ist das Einschleusen und Verteilen von Schadenssoftware, wenn man nicht physisch Vorort ist ...
naja die Schweizer haben damals die Schlacht begonnen gegen die Habsburger. Und sie haben mit Stöcken und Steinen gegen sie gewonnen.
Die letzte Hexe wurde ebenfalls in der Schweiz verbrannt.
Naja ich bin eben auch ein Schweizer.
Darum heisse ich ja Flavio Maffia
...wenn doch die Lüge im Iraq nicht gewesen wäre würde ich euch Medien mehr Glauben schenken.
Ich bin für die Unwirtschaftlichere Variante Diplomatie und Kooperation statt Krieg und Ausbeutung.
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