Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die Donau-Universität Krems startet mit dem neuen Masterstudium "Digital Media Publishing" iEnde April 2013. Das berufsbegleitende Weiterbildungsprogramm ist eine "Antwort auf die Herausforderung der Digitalisierung in der Verlagsbranche" und soll Menschen aus der Medien- und Verlagsbranche für das Publizieren im Digitalzeitalter fit machen.
Um "innovative, medienkonvergente Strategien des Publizierens" zu entwicklen, wird den Studierenden der Experte Hans Huck als Vortragender zur Seite stehen, der in seinen Publikationen eine Ausweitung des e-publishing in den nächsten fünf Jahren prophezeit. Im Mittelpunkt des Lehrgangs wird das Management von Digitalisierungsprozessen stehen.
"Master of Arts"
Das vier Semester umfassende Programm wird mit dem "Master of Arts" abgeschlossen und konzentriert sich auch die Bereiche strategische Planung, Management, Produktion, Finanzierung von digitalem Content, rechtliche Grundlagen, Cross Media Publishing und Social Media als Marketingstrategie. Die Teilnahmegebühr beträgt 9.900 Euro, nähere Informationen und Bewerbungsunterlagen finden sich unter www.donau-uni.ac.at/digitalpublishing. (red, derStandard.at, 8.10.2012)
Übernimmt 60 Prozent
Axel-Springer führt Bezahlmodell für Onlineausgabe ein - Es werde "kostenpflichtige und kostenlose Inhalte nebeneinander" geben
filmclicks.at geht mit Print-Inhalten online
Florian Liebisch wird Head of New Media Development, Wolfgang Götz und David Koppensteiner verstärken Verkaufsteam
"Spiegel Online", "Zeit Online" und "sueddeutsche.de" lassen Sympathien für Paid Content-Modell der "taz" erkennen
Videos von Highlights aller Spiele aus der Premier League inkludiert
Deutsches Gericht vertritt nicht die Auffassung, dass der Redakteur ein Journalist ist
Dirk Manthey und Georg Altrogge widmen sich neuen Projekten
Kolportiert: Aboplattform für Einnahmen über leih- und werbebasierte Modelle
Conde Nast Entertainment produziert geskripptete Serien für populäre Magazinmarken
Seitenbetreiber entschuldigten sich für "Hexenjagd" und wollen Regeln in Zukunft konsequenter durchsetzen
VÖZ-Diskussion über Finanzierungsmodelle für Medien - Auch österreichische Verlage erwägen Bezahlschranken
Beim diesjährigen Journalismusfestival im italienischen Perugia war Datenjournalismus eines der zentralen Themen. Spannende Einblicke gab es dabei zur journalistischen Aufdeckungsarbeit bei Offshore-Leaks und der Datensammelwut bei der Obama-Kampagne
Videostrategie setzt auf höhere Werbegelder und den Aufbau von Journalisten als Videobrands
Drei Millionen neue Seher durch erste eigene Serie und Steigerung des Quartalsumsatzes auf eine Milliarde Dollar
Wirtschaftliche Gründe gibt das Management für die Einstellung an, die Mitarbeiter sehen politische Motive
Gründer von mojedelo.com bleiben als Geschäftsführer an Bord
Anzeigen sollen in Kürze auch in der Desktop-Version erscheinen
"Churnalism" vergleicht Artikel mit PR-Aussendungen und Wikipedia
Neue interaktive Plattform soll Fernsehsendungen mit ergänzenden Informationen begleiten
Manuel Reinartz übernimmt die operativen Aufgaben
Einführung war ursprünglich im Herbst geplant - "Wenn man von den Lesern Geld will, muss man etwas Besonderes bieten"
Wikileaks will weitere 1,7 Millionen US-Depeschen veröffentlichen - "Kissinger Cables" stammen aus den Jahren 1973 bis 1976
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.