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Zusammenkuscheln, um Heizkosten zu sparen. Haushaltsenergie wird immer teurer.
vergrößern 496x1087Wien - Die Energiepreise für Österreichs Haushalte stiegen im August 2012 im Vergleich zu August 2011 um 6,9 Prozent. Dies geht aus dem von der Österreichischen Energieagentur berechneten Energiepreisindex (EPI) für private Haushalte hervor. Im Vergleich zum Vormonat Juli stiegen die Preise im August 2012 um 2,7 Prozent. Zum Vergleich: Der VPI stieg im Monatsabstand um 0,3 Prozent und im Jahresvergleich um 2,2 Prozent.
Superbenzin verteuerte sich laut Energieagentur im August 2012 gegenüber August 2011 um 8,4 Prozent, Diesel um 7,8 Prozent und Heizöl um 12,3 Prozent. Strom verteuerte sich binnen Jahresfrist um 1,8 Prozent. Der Gaspreis stieg um 3,2 Prozent. Fernwärme war im August um 10,7 Prozent teurer als ein Jahr davor.
Die Preise für feste Brennstoffe stiegen gegenüber dem Vorjahr im Durchschnitt um 0,7 Prozent. Brennholz verteuerte sich um 0,6 Prozent, dafür verbilligten sich Holzbriketts im Jahresabstand um 0,8 Prozent.
Im Vergleich zum Vormonat Juli gab es im August einen Preisanstieg bei Superbenzin (+4,2 Prozent), Diesel (+4,5 Prozent) und Heizöl (+5,4 Prozent) sowie bei Fernwärme (+1,2 Prozent). Strom- und Gaspreis blieben stabil. Verbilligt haben sich im Monatsabstand jeweils um 0,1 Prozent feste Brennstoffe, Brennholz und Holzbriketts. (APA, 8.10.2012)
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Leider ist es eine Tatsache, dass die Energiekosten drastisch in die Höhe schießen. Ich habe ein tolles Video, das viele Tipps zum Energiesparen beinhaltet, gefunden. Einfach mal reinschauen, ist bestimmt für jeden was dabei! http://www.youtube.com/watch?v=Yj5btZnqKCg . Außerdem gibt es auf energie-gewinnen.at ein Gewinnspiel, das uns fürs Energie einsparen belohnt. Das ist doch eine tolle Sache! :)
kein Problem ins Österreich
- Förderungen für AE sind massig vorhanden
- leicht erhältlich
- für jeden zugänglich
- hoch provitabel
- HAHA!
Da Fossile Energie eine Haupteinnahmequelle des Staates ist wird sich daran bis zum bitteren Ende nichts ändern.
Nachdem der Strom immer teurer wird sollte man einfach Strom sparen. Hier kann man sogar Haushaltsgeräte und E-Bikes mit Strom sparen gewinnen:
http://www.energie-gewinnen.at
alles Notwendige (Lebensmittel, Wohnen, Energie, Abgaben, ..) wird überdurchschnittlich teurer, weniger Notwendiges bis unnotwendiger "Firlefanz" (Flachbildschirm, Smartphone, Städtereisen, ..) dafür billiger.
Trotzdem wundern sich diverse "Fachleute" über (noch) stagnierenden (bald stark sinkenden) Inlandskonsum.
Der derzeitige Warenkorb mag bestenfalls noch für die bessere Hälfte der Mittelschicht gelten, für den "unteren" Bereich der Bürger bedeutet er heut' schon Einkommensverluste. Tendenz - rasch sinkend.
Den Grund kann ich Ihnen nennen:
Von diesen Produkten ist man abhängig. Wasser, Strom, Heizung. Wenn man hier einmal ein Monopol etabliert hat, ist es ein leichtes höhere Preise zu verlangen.
Anders z.b. beim Telefon. Österreich hat einen dermassen starken Wettbewerb das man hier so billig wie in keinem anderen Land telefonieren kann.
Und so ist es auch mit dem genannten Firlefanz: Hier müssen sich die Anbieter überbieten.
Letztendlich sind die Energie-lieferanten Monopolisten und wir sind Abhängig.
Steigende Preise. Kein neues Phänomen:
http://www.youtube.com/watch?v=4... 0FF6CE281B
Braucht Kochen so viel Strom? Alleine meine Gastherme, die es gerade mal so noch schafft, Warmwasser zum Duschen zu produzieren, hat eine Leistung von 28 kW.
Mit der Energie kann ich bitte 14 Fritösen gleichzeitig betreiben. Das entspricht also ziemlich der typischen Ausstattung einer ganzen "Altwiener Gastwirtschaft". ;-)
Ich frage mich nur, wem diese Preissteigerungen dienen sollen. Klar den Firmen, aber ich denke, warum schaut man zu wie immer weniger Menschen sich Energie leisten können. Wartet man bis sich keiner mehr Sprit oder Heizenergie leisten kann. Wem ist dann geholfen?
Der Wirtschaft und den Menschen sicher nicht. Wen ich zuwenig verdiene um die Preisteigerungen auszugleichen muss man im Endeffekt irgendwo einsparen, ergo, ich spar an jenen Dingen die ich nicht zum Leben benötige. Hilft das dann der Wirtschaft. Nein, also wie lange will man noch zuschauen wie uns Unternehmen abzocken!!!
Bedank dich bei der Politik, zuerst schwarz blau jetzt rot schwarz, die nicht daran denken einen flügellahmen Regulator zu stärken, vermutlich wegen höherer Steuereinnahmen.
Wobei wie gesagt, Energie muss prinzipiell hoch besteuert werden, zumindest solange sie beschränkt verfügbar ist, ansonsten siehe USA betreff Verbrauch
um seine günstlinge weiter versorgen zu können.
zb. die verbund ag ist europas größter produzent von strom aus wasserkraft und befindet sich zu 51% in staatsbesitz.
mehr als die hälfte des preises für einen liter kraftstoff kassiert der staat.
die stadt wien hat erst vor kurzem den preis für wasser, müllabfuhr etc. deftig erhöht.
DAS sind die gründe, warum das tägliche leben immer teurer wird, auch wenn die sozialistische propagandmaschine etwas anderes behauptet.
...dann muss man sie nicht privatisieren.
Man privatisiert gerne, die unrentablen um Schulden auszulagern oder einen Geldfresser zu eliminieren.
Und verstaatlicht diejenigen wieder, wo das Geld der reichen und Beamten liegt, nämlich die Banken, wenn sie in Insolvenz gegangen wären.
Bevor Sie die ~50% Steuern auf Sprit zahlen, hat Ihnen der Staatsmoloch ohnehin schon ~50% Ihres Geldes weggenommen.
Also Sie müssen in Ihrer Firma wo Sie arbeiten (egal ob Selbständig oder angestellt) 100€ erwirtschaften, damit Sie sich um 25€ Sprit (ohne Steuern) kaufen können.
Und nur von diesen 25€ erwirtschaften die Ölkonzerne Mrd.Gewinne - die 75€ für den Staatsmoloch sind dem Volk aber offenbar zu wenig bewusst.
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