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vergrößern 600x338Leichenberge in "World of Warcraft"
Mehrere Stunden lang hielt das Massensterben in den Städten von "World of Warcraft" an: Hacker machten sich eine Sicherheitslücke zu nutze und töteten mit einem Klick mehrere tausend Spieler- und Computercharaktere. Mit ihrem "Kill-Hack" wollten sie auf die nachlässige Sicherheitspolitik der Betreiber Blizzard Entertainment Aufmerksam machen, zitiert Eurogamer die Drahtzieher. Dauerhaften Schaden hätten sie nicht angerichtet.
Rechtfertigung
Die Leichenberge sorgten für heftige Diskussionen in den Foren. "Einige mochten die Aktion, weil sie neuen Gesprächsstoff brachte und für lustige Videos sorgte. Die Leute, denen es nicht gefallen hat, sollen nicht uns sondern Blizzard die Schuld geben, da sie den Fehler nicht eher behoben haben. Es ist nicht so, als hätten wir das Wirtschaftssystem durch Geldgeschenke zerstört.", so die Hacker.
Stellungnahme
In einer Stellungnahme erklärte Blizzards Community-Manager Nethaera, dass die Morde durch einen In-Game-Exploit verursacht wurden. Das Sicherheitsleck sei allerdings wieder gestopft. "Man kann wieder beruhigt weiterspielen und die Städte und Orte von Azeroth erkunden", betont Nethaera. Die Hacker müssten mit einem Nachspiel rechnen. (zw, derStandard.at, 8.10.2012)
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... WoW war mir immer zu lahm, aber man kann nicht von der Hand weisen, dass es mittlerweile große wirtschaftliche und soziale Relevanz hat (auch wenn Nicht-gamer das nicht gerne zugeben)... der Kommentar sagt alles:
Originally Posted by blablablajoe
What would happen if you guys got cought? arent you worried? :O
Blizzards lawyers already contacted me for the crash tool. But why should I care? It's good and free paper to wipe your ass.
Originally Posted by Wilbo007
let's laugh about blizzard
Yeah, I'm still laughing.
... HA! super irgenwie sympathisch, die douchebags ^^
ich finde die weite berichterstattung ueber dieses ereigniss pervers und ein armutszeugniss der menschheit wenn gleichzeitig unschuldige menschen in die luft gejagt werden oder wie den 48 iranern der bevorstehende massenmord von den "syrischen freiheitskaempfernn" angekuendigt wird
und es wird kaum berichtet und schon gar nichts getan es zu verhindern, im gegenteil die moerder werden mit waffen und geld versorgt
back in the days ... http://www.youtube.com/watch?v=Z1shA5CNtOg
http://derstandard.at/134828534... spielleben
jetzt kann sie mal zeigen was sie kann!
wenn man schon für Web/Games artikel schreibt, sollte man den unterschied zwischen einem hack und einem exploit kennen.
und wenn es wie blizzard bekannt gegeben hat, ein ingame-exploit war, dann frage ich mich, was das für in nachspiel haben kann? auch wenn die eula das ausnutzen von exploits verbietet, kann das wohl kaum zivil- oder strafrechtliche konsequenzen haben.
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