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Seekirchen - In Seekirchen (Flachgau) hat vor rund zehn Tagen ein abgepralltes Projektil aus einem Jagdgewehr ein Fenster eines Wohnhauses durchschlagen und ist in einer Wand steckengeblieben. Verletzt wurde bei dem Zwischenfall niemand. Laut Medienberichten von Montag soll ein 55-jähriger Jäger aus dem Flachgau den Schuss abgefeuert haben. Polizei-Sprecherin Irene Stauffer konnte das vorerst nicht bestätigen, weil die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen seien.
Der Vorfall soll sich bereits am 28. September ereignet haben. Der Jäger wollte offenbar ein Rehkitz abschießen, traf das Tier aber erst mit dem zweiten Schuss. Dass das erste Projektil vermutlich an einem Stein abgeprallt und dadurch wieder in die Luft katapultiert wurde und dann genau das Haus traf, dürfte er gar nicht bemerkt haben. Der Hausbesitzer entdeckte aber später das zersplitterte Fenster und das Projektil, das in der Wand des Schlafzimmers steckte. Er verständigte daraufhin die Polizei.
Laut Stauffer sind noch weitere Einvernahmen nötig. Dass der 55-Jährige die Schüsse abgefeuert haben soll, dürfte sich in der Jägerschaft selbst herumgesprochen haben, sagte sie. Der Leiter der Gemeindejagd, Johann Eder, will "den Vorfall nicht dramatisieren": "Das war ein Unfall, wie es ihn auch beim Radfahren oder Autofahren gibt. Es ist ein Sachschaden entstanden. Der wird bezahlt", sagte er zur Zeitung "Österreich". (APA, 8.10.2012)
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wie das bei einem "sicheren" schuss passieren kann. von hochstand geht das schon mal nicht und ein querschlaeger der so eine andere richtung nimmt ist auch unglaubwuerdig. wenn man das projektil untersucht sollte man erkennen ob wirklich ein querschlaeger war. jaeger fallen in die selbe kategorie wie polizisten: man sollte ihnen mal vorne weg kein wort glauben.
deshalb stehen die Hochsitze oft so hoch oben. Dadurch befindet sich "hinter" dem Wild der Boden, der in der Regel (Ausnahme: gefrorener Boden im Winter) das Geschoss "schluckt". Man kann natürlich Pech haben und genau auf einen knapp unter der Oberfläche verborgenen Stein treffen, der das Geschoss dann wieder "ausspuckt".
wenn man als staatsbürger versucht, die beachtung dieses sicherheitsbereiches einzufordern, dann erleidet die exekutive leicht eine "emotionale fehlleistung".
http://www.ots.at/presseaus... der-zeugen
Aber wenn ein Tierschützer, dem Rehkitz, das der brave Waidmann gerade vor der Kimme hat, das Leben retten will, dann darf dramatisiert werden: dann gibt's Anzeigen wegen Besitzstörung, Landfriedensbruch, viellieicht geht sich juristisch auch noch igrendwie eine Nötigung aus.
Und Watschen gibt's natürlich auch.
die beschuetzer von rehkitzen
http://derstandard.at/133963835... Steinadler
sind die gleichen die sie dann toeten.
leider hat man bis heute nichts zu diesem fall mehr gehoert.
diesen verbrecher hier gehoert ein lebenslanges waffenverbot. den jagdschein darf er dafuer behalten. auf die idee muss man mal kommen in die richtung zu schiessen in der haeuser stehen. das kann nur einem verrueckten einfallen!
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