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Das Magazin "Entertainment Weekly" hat mit einem besonders originellen Gag von sich reden gemacht. Dort wurde die Ankündigung, ein Smartphone in das eigene Printprodukt zu integrieren, mit der jüngsten Ausgabe tatsächlich in die Tat umgesetzt. Mashable hat die ungewöhnliche Beilage zerlegt.
Freilich dient das Gerät, das in das Magazin eingearbeitet ist, nicht primär dem Telefonievergnügen der Leser. Stattdessen zeigt es zwei Werbespots für neue Serien beim amerikanischen CW Television Network. Anschließend werden aktuelle Tweets des Unternehmens angezeigt.
Es handelt sich, so Repräsentanten des TV-Netzwerks, um ein eigens angefertigtes Phone auf Android-Basis mit einem LED-Display und mobiler Breitbandanbindung. Hergestellt wurde es in China.
Mashable fand darüber hinaus eine vollständige QWERTY-Handytastatur, die unter einem schwarzen Tape versteckt war. Ebenfalls integriert sind eine Kamera, Lautsprecher, sowie ein funktionstüchtiger miniUSB-Port, über den sich auch der Akku aufladen ließ. Die SIM-Karte stammt vom Netzbetreiber T-Mobile.
Es gelang auch, die Kontakte des Touchpads zu schließen und somit auf das Menü zuzugreifen. Auf diese Weise konnte sogar ein Testanruf durchgeführt werden. Anhand des Abgleichs der der verwendeten Hardware konnte festgestellt werden, dass es sich offenbar um ein Derivat des "ABO 3G"-Chinaphones handelt.
Das Gerät kostet im Handel 87 Dollar, die Produktionskosten von "Entertainment Weekly" dürften aber deutlich darunter liegen. Dazu ist die "smarte" Beilage auf 1.000 Stück limitiert. (red, derStandard.at, 10.08.2012)
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vermutlich wird kein Mensch jemals lesen was die geschrieben haben ^^
Allein mit der Simkarte könnte man schon n Haufen anstellen... Wäre gespannt wie viel da das Datenvolumen ist ^^
Aber mit einem Custom Case wirds dann wirklich interessant... oder mit Cyanogen Mod xD
"Das Gerät kostet im Handel 87 Dollar, die Produktionskosten von "Entertainment Weekly" dürften aber deutlich darunter liegen."
Die Produktionskosten von dem Gerät liegen wohl deutlich unter dem Handelspreis. Die chinesischen Firmenarbeiter sehen davon ja nur einen promilleartigen Bruchteil. Daher hat das Magazin das Smartphone wohl eher um den 'realen' Preis weitergegeben...
Ich hoffe es ist allen bewusst das wir unseren derzeitigen Luxus ausschliesslich aufgrund dieser "Sklavenarbeit" halten können. Keines der momentan üblichen geräte wäre für den Duchschnittsverdiener erschwinglich wenn es im Westen gefertigt würde. Inclusive der Bauteile! Nur Montage zählt nicht.
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