Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 500x518Ein Tierarzt entschied, dass den Würgeschlangen der weite Rücktransport nach Tschechien nicht zuzumuten sei.
Villach - Bei einer Routinekontrolle an der Südautobahn kurz vor der italienischen Grenze in Arnoldstein in Kärnten (Bezirk Villach-Land) hat die Polizei am Sonntag in einem tschechischen Kleintransporter 100 Schlangen gefunden, wie der ORF online berichtete. Der Besitzer wollte die Zuchttiere nach Verona zu einer Messe bringen, konnte aber keine Tiertransportgenehmigung vorweisen. Er musste eine Sicherheitsleistung hinterlegen, ehe er weiterfahren durfte.
Ein Tierarzt hatte entschieden, dass den Würgeschlangen - zum Großteil Kornnattern - der weite Rücktransport nach Tschechien nicht zuzumuten sei. Die Schlangen, die laut Polizei teilweise nicht größer als Regenwürmer waren, befanden sich in durchsichtigen Plastikboxen, die in einer größeren Styropor-Schachtel verstaut waren. (APA, 8.10.2012)
Billig gekauft, bald überfordert: Noch nie wurden so viele Schlangen, Spinnen und Schildkröten im Wiener Tierschutzverein abgeliefert
Das Haustier hat Probleme mit dem Auftrieb, kann aber mit Hilfe einer speziellen Konstruktion seines Halters im Wasser treiben
Zweieinhalb Meter lange Boa Constrictor und zwei Jungschlangen mangelernährt - Anzeige wegen Tierquälerei
Reptilienexpertin Helga Happ über einen Führschein für exotische Tiere und warum das "Krokodil in der Drau" ein Waran sein könnte
Zweiter Fund innerhalb einer Woche - Das zweieinhalb Meter lange Tier wurde vermutlich mit den anderen Würgeschlangen ausgesetzt
Mehr als 80.000 Kokons von Schmetterlingen werden jeden Monat von Costa Rica in die ganze Welt exportiert
In Berlin gibt es den größten Fachshop für Ameisen. Auch das Online-Geschäft floriert
Die "Koiflüsterin" Tamara Frank über die Grundlagen der Koihaltung - Bei richtiger Haltung können die edlen Fische aus Japan bis zu 60 Jahre alt werden
Immer mehr ausgesetzte Exoten - Erleuchtung für das Drau-Krokodil
Also wenn ich den Text richtig verstanden habe, hat der Fahrer für die fehlende Genehmigung bezahlt und konnte dann mit den Tieren weiter nach Verona fahren.
Somit hat man eigentlich nur den Fahrer abgezockt und der Tierarzt hat wohl im Sinne der Behörde entschieden. Was auch tun mit den Gewürm?
als ob den schlangen der transport was tun würde, so aufwendig wie die meisten gehalten werden besteht eh kein unterschied zwischen ihren terrarien und einer kiste - und da soll ein tag transport nicht zumutbar sein?
da tun mir die kühe und schweine auf ihren langen wegen schon wesentlich mehr leid...
..um die armen Tierchen gekümmert hat ist folgendes
über die Grenze gekommen:
20 Illegale Grenzgänger mit ihren Schleppern.
15 Tonnen chinesische Produktfälschungen.
3 Kilo Kokain.
27 Kilo Haschisch
40 Tonnen Industrieabfälle auf dem Weg nach Afrika.
Na Hauptsache, die armen Schlangerl haben dann bald einen Fahrer, der die Tierchen transportieren darf, weil er einen amtlichen Auswischzettel bei sich hat. ;-)
"Bei einer Routinekontrolle an der Südautobahn kurz vor der italienischen Grenze in Arnoldstein", dort kontrolliert sicher kein Viecherldoktor. Das macht schon der Zoll.
Und noch was, Drittland, auch diese werden kontrolliert. Eben wie geschrieben bei einer Routinekontrolle.
Damit wären gleich einmal zwei unqualifizierte Meldungen von, wie es scheint unbelehrbaren, Tierschützern widerlegt.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.