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Der Stall brannte völlig aus, die Tiere konnten nicht gerettet werden.
Braunau am Inn - Bei einem Brand sind am Sonntagabend im Stall eines Hofes in Weng (Bezirk Braunau) etwa 300 Schweine verbrannt. Personen wurden nicht verletzt. Eine Sirene meldete dem 37-jährigen Besitzer einen Stromausfall im Stall. Als er in das Gebäude kam, sah er bereits eine starke Rauchentwicklung, berichtete die Polizei-Pressestelle am Montag.
Der Vater des Mannes verständigte sofort die Feuerwehr. Acht Trupps waren im Einsatz, doch der Stall brannte völlig nieder. Mehr als 110 Zuchtschweine, 180 Ferkel und neun Eber starben. Ein Nebengebäude wurde stark beschädigt. Ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus konnte die Feuerwehr verhindern. Der Sachschadens ist beträchtlich, die genaue Höhe war laut Polizei vorerst nicht bekannt. (APA, 8.10.2012)
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an der Brandverhütung und an den Warnmeldern bzw. Sprinkleranlagen usw...gespart. Eigentlich sollte er gemäss den bestehenden Bestimmungen bzgl. Tierquälerei angeklagt und verurteilt werden. Das wären somit bis zu einem Jahr Haft..für einen Fall. Da es sich hier um 300fache Tierquälerei handelt, sollte der Rahmen auch entsprechend ausgedehnt werden.
Aber in den Knast du blöder Bauer!
es sollte etwas markschreierisch rüberkommen. wenn man sich jedoch die brandschutzbestimmungen für stallungen durchliest, dann kann einem schon der gedanke kommen, dass lebendig verbrennende tiere bewusst in kauf genommen werden - damit das schnitzl um 1,2 cent billiger bleibt. und das ist mir nicht egal.
Wissen Sie, was ekelhaft ist? Wenn sich selbsternannte Sheriffs anmaßen, anderen Leuten Vorschriften zu machen, Tierwohl über das Menschenwohl stellen, diese Weltanschauung mittels Vandalismus anderen aufzwingen wollen und sich dann noch aufregen, wenn ihnen der Staat deswegen den Prozess macht! Der einzige Fehler bei diesem Prozess war, dass die STA nicht in der Lage war, eine wasserdichte Anklage zuwege zu bringen, Substanz dafür wäre mehr als genug dagewesen!
Wenn ich das durchdenke, kommt mir das Mittagessen hoch! Also bleiben Sie mir mit "ekelhaft" ja vom Leib!
Der einzige Fehler war, die Anklage auf den falschen Paragrafen abzustellen. Wäre das nicht passiert, wären die allesamt saftig bestraft worden.
Der Schaden am Rechtsstaat passiert dort, wo sich uneinsichtige Täter als Opfer der Justiz gerieren und die Medien diese Lüge dankbar zum Skandal auswalzen.
Mir geht sowas ziemlich an die Substanz, wenn ich mir vorstelle, dass hier hunderte leidensfähige Wirbeltiere qualvoll verbrannt sind.
Kann man solche Anlagen nicht mit automatischen Sprinkleranlagen und Türen ausstatten, die im Brandfall von selbst aufspringen, um den Tieren eine Flucht ins Freie zu ermöglichen?
Arme Schweine!
PS:
Die Veggiefundis sollen mir jetzt nicht kommen, mit "Beim Schlachten für dein Schnitzel werden die Tiere ja auch nicht ins Jenseits gestreichelt." Zwischen qualvoll Verbrennen und human Schlachten ist wohl ein Unterschied.
Keine Sorge, es war halb so qualvoll wie du dir das vorstellst. Zuerst wurden sie ohnehin wegen der Gase bewusstlos, sind dann dabei (human) erstickt und schließlich verbrannt.
War sicher weniger Stress für die Viecherl als beim europaweiten Transport in die Schlachterein und schließlicher maschineller Tötung.
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