Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Amstetten - In einer Großwäscherei in Mauer bei Amstetten hat sich am Montag in der Früh nach Angaben der Feuerwehr ein Chemieunfall ereignet. 21 Mitarbeiter wurden verletzt. Sie erlitten Reizungen der Atemwege und mussten laut "144 - Notruf NÖ" in die Landeskliniken Waidhofen a.d. Ybbs bzw. Amstetten eingeliefert werden.
Das Landesfeuerwehrkommando berichtete in einer Aussendung von einem "nicht ungefährlichen Zwischenfall", der sich gegen 6.00 Uhr ereignet hatte. Aus vorerst unbekannter Ursache waren aus einer Industriewaschmaschine größere Wassermengen ausgetreten. Ein neben dem Reinigungsgerät abgestellter 50-Kilo-Kübel mit Bleichmittel geriet mit dem Wasser in Verbindung und löste eine starke chemische Reaktion aus - der Inhalt entwickelte giftige Dämpfe.
Mitarbeiter bemerkten den Zwischenfall und wollten den Kübel ins Freie tragen. Dabei gerieten 21 Personen mit den Dämpfen in Kontakt. Viele von ihnen wurden vor allem präventiv behandelt, um Folgeerscheinungen ausschließen zu können, so das Bezirksfeuerwehrkommando Amstetten.
Drei Feuerwehren, darunter Schadstoffspezialisten der FF Amstetten, belüfteten den durch die Ausdampfung bereits auf 200 Grad erhitzten Raum und führten mit Großventilatoren ausreichend Frischluft zu, so das Landeskommando. Das Firmenareal wurde evakuiert und großräumig abgesperrt, der Kübel in einen Spezialbehälter gestellt. Die Feuerwehr führte in der Folge auch Messungen mit einer Wärmebildkamera durch. (APA, 8.10.2012)
Verstrahlter Behälter aus Innsbruck soll mit falschem Etikett nach Seibersdorf geschickt worden sein
Spezialfahrzeug kühlte entweichendes Propangas
Brand soll bei Flämmarbeiten ausgebrochen sein: Ein Feuerwehrmann wurde verletzt, Feuer inzwischen gelöscht
Ein 13-Jähriger vergewaltigte eine Achtjährige. Kurt Kurnig, Leiter des psychologisch-psychotherapeutischen Dienstes der AVS Kärnten, sieht mehrere Hintergrundmotive für die Tat
Die Einfahrt in der Esterházygasse sei für Einsatz- und Notarztfahrzeuge reserviert, so ein Krankenhaussprecher
Streit um Aufarbeitungsmaßnahmen - Richter sieht Missverständnis
37-jährigem Mann war bei einem Unfall in einer Sandgrube der Unterarm abgerissen worden - Operation in Wien sehr gut verlaufen
Tier sprang vor Auto auf die Fahrbahn - Besitzer noch nicht ausgeforscht
Neues Dienstzeichen- und Verwundetenmedaillengesetz
Vor 2014 ist laut Holding Graz mit dem Beginn einer Renovierung nicht zu rechnen
Koalition mit FPÖ einig - Initiativantrag dürfte noch vor dem Sommer beschlossen werden
Mithilfe von Kunst und viel Initiative der Bewohner mausert sich ein alter Grazer Stadtteil mit neuem Namen: das Annenviertel. Immobilienentwickler reagieren. Andere fürchten schon um die Diversität, die den Ort ausmacht
Einweisung in Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher - Keine Milderungsgründe, daher Höchststrafe
Der Ministerrat beschäftigte sich mit der Strafverschärfung bei Sexualdelikten. Bei einer Tagung zum Thema zeigte sich: Die Haftdauer ist bereits gestiegen
Angeklagte verwendete 34.000 Euro Landesgeld für private Zwecke
Grünen-Anfrage, Entschuldigungsbrief: Polizeiaktion gegen Schau zur Lage der Roma wird zur Politaffäre
Bursche noch nicht strafmündig - Jugendwohlfahrt muss über Maßnahmen entscheiden
37-Jähriger geriet mit Unterarm in laufendes Rüttelsieb
Leiche in Schlucht von Naturschutzpark Gran Sasso entdeckt
Gesundheitliche Gefährdung und negative Auswirkungen auf Natur- und Landschaftsgebiete befürchtet
Alarmierungsanlage, Computer und Telefonleitungen zerstört
Couragierter Lkw-Lenker hinderte betrunkenen Autofahrer an der Weiterfahrt
Hydro beginnt bei Wasserkontakt zu brennen.
Ein paar Tropfen reichen und es startet eine exotherme Reaktion.
Daher haben solche Fässer absolut nichts verloren in Umgebungen in denen mit Wasser hantiert wird bzw. irgendwo Wasser überlaufen kann.
In der Färberei in der ich gearbeitet habe war das Hydrofass daher in einem eigenen Lagerraum samt Waage in dem keinerlei Flüssigkeiten gelagert oder gehandhabt werden durften.
Schwefeldioxid in der Lunge ist nicht angenehm.. das gibt schwefelige Säure ind er Lunge.
Die haben wohl keinen Gefahrengutbeauftragten in der Bude. Das steht in jedem Sicherheitsdatenblatt auch drin. Das Zeug ist gefährlich.
http://www.silbermann.de/download/... 280400.pdf
Nachdem "Hydro" im allgmeinen Dinge in Zusammenhang mit Wasser beschreibt - vergleiche "Hydrant", "Hydraulik",... klingt es sonst etwas absurd, daß man "Hydro" nicht mit H2O in Verbimdung bringen darf.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.