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Beim Zusammenschieben einer Leiter geriet ein Kärntner in einen Stromkreislauf. Sein Vater reanimierte ihn erfolgreich.
Klagenfurt - Ein 32 Jahre alter Angestellter aus Stockenboi in Kärnten ist am Sonntag nach einem Stromunfall von seinem Vater reanimiert worden. Laut Polizei war der Mann beim Zusammenschieben einer acht Meter langen Aluleiter an eine 20-kV-Stromleitung und in den Stromkreis geraten.
Durch den Erdschluss explodierte in der Trafostation der Überspannungsableiter, der Mann erlitt einen Kreislaufstillstand. Er wurde von seinem 55-jährigen Vater erfolgreich wiederbelebt. Die Ortschaft war nach der Explosion zwei Stunden ohne Strom. (APA, 8.10.2012)
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