In Stromleitung geraten: Kärntner reanimierte eigenen Sohn

8. Oktober 2012, 08:18
  • Beim Zusammenschieben einer Leiter geriet ein Kärntner in einen Stromkreislauf. Sein Vater reanimierte ihn erfolgreich.
    foto: oceancetaceen/wikimedia commons (CC-Lizenz)

    Beim Zusammenschieben einer Leiter geriet ein Kärntner in einen Stromkreislauf. Sein Vater reanimierte ihn erfolgreich.

Mann hatte mit Aluleiter 20-kV-Leitung berührt

Klagenfurt - Ein 32 Jahre alter Angestellter aus Stockenboi in Kärnten ist am Sonntag nach einem Stromunfall von seinem Vater reanimiert worden. Laut Polizei war der Mann beim Zusammenschieben einer acht Meter langen Aluleiter an eine 20-kV-Stromleitung und in den Stromkreis geraten.

Durch den Erdschluss explodierte in der Trafostation der Überspannungsableiter, der Mann erlitt einen Kreislaufstillstand. Er wurde von seinem 55-jährigen Vater erfolgreich wiederbelebt. Die Ortschaft war nach der Explosion zwei Stunden ohne Strom. (APA, 8.10.2012)

Richtig würde es heißen:
Nach einem Unfall mit Stromleitung reanimierte Kärntner seinen Sohn

Wäre schon nett, wenn im Standard Leseverständnis-fördernde Sätze formuliert würden. Sonst kommt's bald zu grauslichen Unfällen... ;)

Das ist leider auch nicht besser. Die gewünschte Aussage lässt sich leider nicht in einem kurzen Satz unterbringen.

Warum der Überspannungsableiter bei quasi Erden eines Leiters explodiert ist mir ein Rätsel.

Und ich dachte schon er hat ihn mit der Stromleitung reanimiert ;-)

Hauptsache es geht ihm wieder gut!

Ist mir auch so gegangen ;-)

Ganz schön mutig, hab ich mir gedacht ...

Der Shock-Boy aus Stockenboi

Der den Strom weiter leitet,
wenn ihm die Leiter entgleitet.

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