Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Krems - Die Kremser Bürgermeisterin Inge Rinke (ÖVP) hat noch vor Vorliegen des vorläufigen Endergebnisses der Gemeinderatswahl vom Sonntag ihren Rücktritt angeboten. Das von allen erwartete knappe Rennen habe mit deutlichen Verlusten für die ÖVP geendet, sagte Rinke, die erstmals als Spitzenkandidatin antrat.
"Wir haben uns in den letzten Jahren zu einem klaren Sparkurs bekannt, der jedoch von den anderen angetretenen Parteien im Wahlkampf nicht unterstützt wurde. Ich übernehme für dieses Ergebnis die persönliche Verantwortung und biete meinen Rücktritt an", erklärte Rinke in einer Aussendung.
Die Volkspartei hat bei der Gemeinderatswahl erstmals seit mehr als 60 Jahren ihre Position als Nummer eins in der niederösterreichischen Statutarstadt eingebüßt. Die ÖVP sackte von zuletzt 20 auf nur mehr 15 der 40 Mandate ab. Die SPÖ erreichte wie zuletzt 16 Sitze.
Für die ÖVP bedeuteten 36,18 Prozent der Stimmen ein Minus von knapp 10,1 Prozentpunkten im Vergleich zu 2007. Die SPÖ blieb mit 37,88 Prozent konstant (plus 0,4 Punkte). Die FPÖ legte um 2,1 Prozentpunkte auf 7,98 Prozent zu. Das bedeutet drei Mandate (bisher 2).
Viertstärkste Fraktion im Kremser Rathaus bleiben die Kommunisten und Linkssozialisten (KLS) mit nun 6,90 Prozent (plus 2,7 Prozentpunkte). Sie erreichten ebenso zwei Sitze (plus 1) wie die Grünen mit 5,03 Prozent (plus 1,2 Prozentpunkte), die ebenfalls ein Mandat dazugewannen. Als sechste Fraktion zieht die Liste Unabhängige Bürger für Krems (UBK) in den Gemeinderat ein. 4,73 Prozent bedeuteten auf Anhieb zwei Sitze.
Die Liste Franz Stieger Gerechtigkeit für Krems (GFK) verpasste mit 1,30 Prozent wie schon 2007 (damals 1,20 Prozent) den Einzug ins Rathaus.
Das vorläufige Wahlergebnis im Vergleich mit 2007 nach Mandaten: SPÖ 16 (16), ÖVP 15 (20), FPÖ 3 (2), KLS 2 (1), Grüne 2 (1), UBK 2 (n. k.), GFK 0 (0).
Krems war seit 1955 bei elf Wahlgängen in der Hand der ÖVP. Bis zu diesem Sonntag hatte die SPÖ nur 1950 die Mandatsmehrheit in der Stadt. Die Wahlbeteiligung ist weiter gesunken. Betrug sie vor fünf Jahren 65,99 Prozent, waren es diesmal 62,63 Prozent der 23.060 Wahlberechtigten, die ihre Stimmrecht ausübten.
Der SPÖ-Landesvorsitzende und Landeshauptmann-Stellvertreter Sepp Leitner sprach von einem sensationellen Wahlerfolg. "Es war die erwartet knappe Entscheidung", reagierte ÖVP-Landesgeschäftsführer Gerhard Karner. Bürgermeisterin Rinke habe "ihre Entscheidung getroffen, das ist zu respektieren". Stolz zeigte sich der grüne Landesgeschäftsführer Thomas Huber.
SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter gratulierte seinen Genossen in Krems zum "Riesenerfolg". "In Krems sind alle Dämme gebrochen", sagte er. Das sei vor allem auf den Spitzenkandidaten und sein Team zurückzuführen. (APA, 7.10.2012)
Landtagspräsident Penz: Landeswahlbehörde wird bis Mitte Juni Stellungnahme abgeben - Unverständnis bei Pröll
Bundespräsident wünscht "viel Erfolg und alles Gute" - Auch Faymann anwesend
Die Sozialdemokraten werden mit je zwei Vertretern in zwölf Ausschüssen tätig sein
Landtag hat sich konstituiert - Prölls Ziel: "Kreatives Gewächshaus Europas" werden
Herbert Paierl wird Flughafen-Aufsichtsrat
Früherer Landeshauptmann von Niederösterreich starb im Alter von 87 Jahren in St. Pölten
Aus der Proporz-Abschaffung in Niederösterreich wurde nichts, die SPÖ legt sich weiterhin quer. Trotzdem präsentierten am Mittwoch zwei gut gelaunte Parteichefs ein rot-schwarzes Arbeitsübereinkommen für die neue Legislaturperiode
Neben Sobotka künftig auch Wilfing zuständig - Team-Stronach-Landesrätin soll sich um Asyl kümmern
Pröll: Noch einige Details zu klären
Erst am 24. April wird in Niederösterreich die neue Landesregierung angelobt. VP und SP reden über ein Arbeitspapier, dabei geht es vor allem um Proporz und Geld für die Gemeinden
Matthias Stadler, Bürgermeister von Sankt Pölten, hat die niederösterreichische SPÖ auf dem historischen Tiefstand von 21,6 Prozent geerbt
Bezirksbehörden müssen sich spezialisieren - Bis zu 150 Posten sollen wegfallen
Waldhäusl geschäftsführender Klubobmann - Höbart Landesparteisekretär
Matthias Stadler über seine "sehr gute Gesprächsbasis" zu Pröll und den geplanten SPÖ-"Neustart"
Noch-FPÖ-Chefin nach Wahlniederlage: "Ich bleibe" - Ihr Konkurrent Waldhäusl stellt Misstrauensantrag im Parteivorstand in den Raum
Auch in der FPÖ wird es zu Neubesetzungen kommen: Rosenkranz dürfte gehen
2,4-Millionen-Euro-Zuschuss von Schwechater SPÖ abgesegnet
Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll ist "erleichtert" über die 50,8 Prozent für die ÖVP am Sonntag. Für "klare Entscheidungen" auf Bundesebene brauche es ein Mehrheitswahlrecht
Stadler designierter SPÖ-Chef in Niederösterreich - Spitzenkandidat Leitner zurückgetreten
FPÖ verlor am meisten an ÖVP, Grüne an die Nichtwähler - Stronach fischte am stärksten bei den Freiheitlichen
ÖVP weiter unangefochten stärkste Fraktion - Desaster für SPÖ - Auch FPÖ schwach - Team Stronach zieht in den Landtag ein - Zugewinne für Grüne
Ergebnis für FPÖ "passabel" - SP-Leitner: "Unerfreuliches Ergebnis" - Faymann kündigt Neuaufstellung in SPÖ-Niederösterreich an
In Kapelln, wo sich der geografische Mittelpunkt Niederösterreichs befindet, ist die Welt der ÖVP absolut in Ordnung
Zum Thema Wohnbaugeld sagen die einen dies, die anderen das - wir erklären, warum
Die Region schrumpft, die Jungen gehen weg - doch in den wahlkämpfenden Ballungszentren ist das kein Thema
In den Jahren 1957,1962 und 1967 kandidierte die ÖVP in Krems nicht.
Es kandidierte die Liste :Dr.Franz Wilhelm,dem(r) es damals gelang das bürgerliche Lager zu einen und auch Wähler der SPÖ für seine Liste zu gewinnen.
Er hätte sich nie für eine ÖVP Liste eingesetzt.
Dr.Wilhelm hatte nach seinem Wahlsieg ein Transparent im Brauhofgarten bei einem NÖ. Landesparteitag der ÖVP entfernen lassen,auf dem
darauf stand:" Die siegreiche ÖVP grüßt Krems",weil nicht die ÖVP lt.Dr Wilhelm gewonnen hatte,sondern die Liste Dr. Franz Wilhelm.
Seit dem EU-Beitritt und speziell seit der Einführung des € haben die Politiker viele Kompetenzen nach Brüssel abgegeben. Die Aufgabe der Politiker beschränkt sich darauf, die Vorgaben vor dort umzusetzen. Viel bleibt dann an Themen nicht mehr übrig, deswegen geht es in der Politik in erster Linie um Hundekacke, Tschändern der Bundeshymne, Nichtrauchen und eben auch um Parkplätze.
http://diepresse.com/home/poli... e/index.do
Da gibt es Experten, welche ernsthaft an das Christkind glauben und eine Expertise im Auftrag der ÖVP erarbeiteten.
WER sich mit diesem kranken Denken ernsthaft beschäftigt, ist wirklich selbst schuld..
Das zielt nur doch auf eine Demontage von Arbeitnehmerrechten ab.
Jeder normale Arbneitnehmer muss ja bei der Lektüre des Berichts erzürnt aufspringen und sich seinen Teil dabei denken.
Dabei soll er wirklich überlegen, WER hinkünftig für Arbeitnehmer NICHTmehr wählbar sein kann..
krems habe ich immer für eine schulstadt gehalten, die leute waren immer freundlich, und somit dachte ich immer, die leute haben einen hohen bildungsgrad.
aber nachdem die kommunisten 6,9% erhalten haben, muss ich mich echt fürchten! soviele idioten in einer stadt ist ein wahnsinn!!! keine krise, auch nicht wenn ich mein ganzes geld in aktien verloren hätte, rechtfertigt es, kommunisten zu wählen!
was ist da los in krems? wer hat dazu infos?
sowas kann man doch nicht hinnehmen, da muss die politik im allgemeinen sofort aufklären und genauer nach krems schauen.
wer fällt auf die propaganda der komm/linken heuzutage noch rein? den reichen mehr wegnehmen aber den armen alles, damitt alle gleich viel haben, nämlich nichts!
als die extremistische Krawallpartei FPÖ, sowie die schwer kriminelle ÖVP beim Kopf.
Bürgerüberwachung - Hetze gegen Minderheiten - öffentliche Gelder fleißig in die eigenen Taschen räumen.
Dafür stehen ÖVP und FPÖ.
Das wählt man in der "Schulstadt Krems" immer noch viel zu fleißig.
Krems wird von der ÖVP seit mittlerweile 60 Jahren ruinös heruntergewirtschaftet!
So ein Gemeinschafts-schädigendes Wahlverhalten ist durch NICHTS zu rechtfertigen!
Ich wählte niemals die KPÖ / KLS und habe dies auch zukünftig nicht vor (gibt ja andere Kleinparteien).
Aber falls ausschließlich die Wahl zwischen den beiden Österreich-schädlichen Schandparteien ÖVP und FPÖ -
und den Kommunisten bestünde,
so erhielten Letztere meine Stimme.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.