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In Frankreich hat die Polizei am Wochenende ein Islamistennetz ausgehoben, wobei ein mutmaßlicher Terrorist ums Leben kam. Laut Behörden fand die Razzia am Samstag an mehreren Orten gleichzeitig statt. In einem Vorort von Straßburg drang die Polizei um sechs Uhr morgens in die Wohnung eines Hauptgesuchten ein. Der 33-jährige Franzose habe mit einer Pistole sofort auf die Polizisten geschossen, sagte Staatsanwalt Patrick Poirret vor der Presse. Die Polizisten hätten das Feuer erwidert und den Verdächtigen "neutralisiert".
In Torcy bei Paris und in Cannes nahm die Polizei insgesamt elf mutmaßliche Mitglieder des Salafistennetzwerks fest. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft handelt es sich um eine kriminelle Bande, die sich zum Salafismus bekehrt hatte. Der Hauptgesuchte Jérémy S. stammte aus dem Überseegebiet La Martinique und hatte im September einen Brandanschlag auf einen jüdischen Nahrungsmittelladen in Sarcelles nördlich von Paris verübt, bei dem es Verletzte gab.
Jüdische Gemeinde besorgt
Präsident François Hollande empfing am Sonntag Vertreter des jüdischen Dachrates Crif, der sich über zunehmende antisemitische Anschläge besorgt zeigt. Wie zur Bestätigung hatten Unbekannte in der Nacht auf Sonntag Schüsse auf eine Synagoge in Argenteuil bei Paris abgegeben; verletzt wurde niemand. Vor diesem Hintergrund kündigte Hollande am Sonntag an, der Schutz der Kultusorte - gemeint sind Kirchen, Moscheen und vor allem Synagogen - werde in Frankreich, "wo nötig, verstärkt". (Stefan Brändle aus Paris, DER STANDARD, 8.10.2012)
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dass die es nie hinkriegen, Leute normal zu verhaften?
Ich glaube eher die schiessen bei solchen Einsätzen, bevor sie überhaupt irgendetwas sagen, so sehr haben die die hosen voll.
"Er zieht seine Waffe!!" Oh shit, es war ein Kochlöffel..
geben wirs einfach so an die Presse Agentur weiter
Ich kann nur den Juden empfehlen Europa wieder einmal zu verlassen, am besten in Länder die keine Muslime aufnehmen.
Gegen diese Extremisten will ja niemand so recht was tun, weil man ja automatisch ein Rassist ist wenn man gegen muslimische Extremisten etwas sagt.
Also müssen wir in Österreich laut ihnen mehr Muslime aufnehmen.
Tun wir doch. Aktuell haben wir über 0,5 Mio. Bis 2051 werden es 1,6 Mio in Österreich laut Statistik Austria sein.
Und wer sich darüber Sorgen macht, wird umgehend ins Rechte Eck gestellt und damit Mundtod gemacht.
Niemand ist ein Rassist, nur weil er gegen Extremisten, welcher Idee auch immer, etwas sagt.
Rassisten sind jene, die etwas gegen Menschen anderer Hautfarbe, Herkunft usw. etwas sagen.
Schon die Feindschaft gegenüber einer Religion wie dem Islam hat eigentlich nichts mit Rassismus zu tun, obwohl sie häufig durch ihn motiviert ist. Aber schließlich ist der Islam nicht nur Religion einer einzelnen Ethnie. Somit geht es hier auch um etwas Anderes:
Eine Mischung aus Kulturkampf, Angst und Unwissenheit.
Islamisten hingegen, wie alle anderen Terroristen, dürfen ohne Verdacht auf Rassismus bekämpft werden.
Zumindest unter Gebildeten Menschen, die differenzieren können.
Die Logik ist jedenfalls in beiden Fällen die gleiche: Alle Afrikaner sind Drogenhändler und alle Moslems Terroristen, bzw, Afrikaner sind Drogenhändler, weil sie eben Afrikaner sind und aus dem analogen Grund sind Moslems Terroristen oder doch Fundamentalisten, zumindest potentiell, und sind sie es heute nicht, werden sie es eben morgen sein, denn das liegt in der Natur dieser Andersartigen.
Für die bisher 20 "unnötig" Verteiler (und die die es noch werden wollen):
Die Juden verlassen auch schon beispielsweise Malmö.
"Aus der südschwedischen Stadt Malmö ziehen sie zu Dutzenden weg und fliehen vor Anfeindungen und Übergriffen radikaler Moslems. Und die Schweden? Sie gucken weg."
Sie gucken weg. Ganz genau so wie die Rotstrichler hier. Oder die Rotstrichler gehören eben einer beiden bekannten antisemitischen Gruppierungen an.
http://www.3sat.de/page/?sou... index.html
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