Frauen in Mali protestierten gegen Schleierzwang

7. Oktober 2012, 08:30

Stärkere Unterdrückung seit Machtübernahme durch Islamisten

Timbuktu - Rund 200 Frauen haben nach Angaben eines Bewohners von Timbuktu am Samstag gegen den Schleierzwang in der malischen Stadt protestiert. Die Islamisten, die dort die Macht übernommen haben und die Scharia durchsetzen, hätten in die Luft geschossen, um die Kundgebung aufzulösen, sagte der Bewohner, Mahi Toure.

Den Frauen wurden seit der Machtübernahme der Islamisten im Norden Malis unter anderem Ausgehverbote auferlegt. Sie dürfen sich auch nicht mit Männern auf der Straße aufhalten, die nicht ihre Ehemänner sind. Einige Frauen wurden außerdem öffentlich ausgepeitscht, weil sie keine Schleier getragen hatten.

Die Islamisten kontrollieren mittlerweile einen Teil von Mali in der Größe Frankreichs.

Anfang April hatten Tuareg-Rebellen und mehrere islamistische Gruppen den Norden des Landes unter ihre Kontrolle gebracht, nachdem in Bamako unzufriedene Soldaten den langjährigen Präsident Amadou Toumani Toure gestürzt hatten. In der Folge vertrieben die Islamisten die Tuareg-Rebellen aus den meisten großen Städten. Mehrere der Gruppen sollen Verbindungen zum nordafrikanischen Ableger der Terrornetzwerks Al-Kaida (AQMI) unterhalten. (APA, 7.10.2012)

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wer, die Blauen.

MANN stelle sich vor

von frauen gezwungen zu werden sich lebenslang zu verschleiern, damit nicht gleich jede lüsterne frau über ihn herfällt. ohne frau nicht auf die straße gehen zu dürfen und mit schulbildung ist es auch nichts. die gibt es nur für frauen. führerschein - welch abstruse idee - dafür sind männer nicht geschaffen sonden nur frauen haben die geistige kapazität die führerscheinprüfung zu machen; weitere beispiele beliebig erweiterbar!

Nicht nur Schleierzwang für Frauen und damit Ent-Personalisierung als Mensch und zur Sache, zum Gegenstand gemacht. Auch keinerlei Rechte, keine Arbeit, keine Bildung und extrem schlechte Behandlung.

Die brutalen rechthaberischen Islamisten sind die größte geistige Pest auf der Welt, eine Schande für alle die an einen barmherzigen gerechten Gott glauben! Und: sie interpretieren den Koran wie es ihnen gerade gefällt, am liebsten würden sie Gott selbst vorschreiben, was er zu denken hat.

Wird lustig, wenn die mal bei uns in der Mehrheit sind...

Die Frauen?

Die Muslime

Naja.

Step by step bis größtenteils von Marokko bis in den hintersten Orient und bis nahezu in das südlichste Afrika.

Öffentliche Auspeitschungen

Geht es für den Homo "sapiens" noch tiefer im 21. Jahrhundert? Für die Subspezies Homo sapiens islamicus ist -so scheint es- Gewalt die Lösung aller Probleme und der Islam sowieso.

21. Jhdt.?

Diese Menschen leben seit Jahrhunderten im Stillstand. Für sie ist noch immer M.A. die Zeit um udn nach Mohamed. Also kann ihnen nicht vorgeworfen werden dass sie u.a. das 21.Jhdt. verfehlt hätten. Die Gewalt ist ebenfalls Bestandteil ihrer Religion die von den Religionsführern zwecks Macht immer wieder aufgewärmt wird. Nicht zu vergessen die Lebensverhältnisse der jungen Menschen die erst nach ihrer Religion nur mit ihren Ehefrauen verkehren dürfen oder mit einer Huri für die der Großteil kein Geld besitzt. Das Gewaltpotential das dabei frei wird kann in der Gerichtspraxis gesehen werden.

Das ist kein Islam, was die predigen und gewaltsam durchsetzen, es ist reine eigenmächtige sektiererische Koranauslegung im Sinne des Wahabitismus.

Einfach grauenhaft.

Kurz und schmerzlos.

Es sind ausschließlich in jeder Religion die "Religionsführer" die die Schriften interpretieren. Seit Jahrtausenden bis "heute". Es ist ein Bestandteil "ihrer" Macht über die Gläubigen.

Aber nur eines "wissen" Sie nicht. Das in 50.000 - 100.000 Jahren niemand nach Mohamed, Jusus & Konsorten aus der heutigen Zeit fragt noch kennen wird.

für männer sit nicht selten gewalt die lösung von problemen

und dies weltweit und nicht auf islamische länder eingeschränkt

Das ist so unrichtig ausgesprochen.

In den gemäßigten Kulturen der Religion des Christentums hat sich die Gewalt der Männer nahezu durchgehend personifiziert. Dazu bedarf es nur der Durchsicht der Gerichtspraxis betreffend "Gewaltverbrechen".

In den Kulturen mit dem Islam hat sich die Gewalt nicht nur personifiziert wie auch s.o. sondern wurde zum Allgemeintum der Männer der sich durch die Schriften und "Hetzereien" der Religionsführer immer mehr forciert wird. Männliche Gewalt wird in der Masse ausgeübt. Wobei es oftgenug 100 Tote gibt.

Muss man denen jetzt echt erklären, dass sie das freiwillig machen und es sich dabei nur um ein Kleidungsstück handelt? ;-)

das Beispiel zeigt doch, dass muslimische Frauen protestieren, wenn sie gezwungen werden das Kopftuch zu tragen,

wenn die Wiener Musliminnen gezwungen würden ein Kopftuch zu tragen, dann würden die wohl auch protestieren

das Beispiel Mali zeigt also, dass das Kopftuch in wien überwiegend freiwillig getragen wird

Alles klar...und 1789 zeigt, dass Menschen sich gegen Dikaturen wehren, wenn sie nicht unterdrückt werden wollen.

Also wollen sämtliche Völker, die in einer Diktatur leben, unterdrückt werden. ....geile Logik ;-))))

Sie können sich ja gern mal erkundigen, was mit einer Frau in Saudiarabien passiert, wenn Sie sich plötzlich entscheidet, ihren Fetzn nicht mehr "freiwillig" zu tragen.

Ach so.
Jetzt verstehe ich es endlich.

So lange die Frauen und Mädchen, die ja überhaupt keinem innerfamiliären und Gesellschaftlichen Druck ausgeliefert sind nicht offen protestieren, machen sie es ganz sicher völlig freiwillig und ohne jeden Druck.

Jetzt aber ehrlich: finden Sie diesen Zugang nicht selbst etwas gar naiv und übertrieben blauäugig?

Es ist deutlich komplizierter,

und meine Absicht war es darauf hinzuweisen, dass einfach absurd ist am Beispiel Mali eine Österreichische Kopftuchdebatte zu führen.

Familiären und gesellschaftlichen Druck gibt es immer, und er ist legitim - oder verurteilen Sie etwa den gesellschaftlichen Druck in Österreich kein Kopftuch zu tragen?
Aber es gibt selbstverständlich Grenzen, wie weit dieser Druck gehen darf.

Verstehe nicht wie Sie auf das Kopftuch kommen.
Sie wollen die Zwangsverschleierung die im Artikel thematisiert wird eh nicht mit der Kopftuchdebatte relativieren und klein reden, oder?

Im Artikel geht es um die Zwangsverschleierung. Im ursprünglichen Posting wird von einem Kleidungsstück geredet (offenbar im Bezug auf den Schleier, auf was denn sonst?).

Was hat das mit dem Kopftuch zu tun?
Warum bricht jemand eine Kopftuchdebatte los wenn er den Schleier als Kleidungsstück bezeichnet?

Kurz: eine hier tatsächlich völlig absurde Kopftuchdebatte führen einzig Sie.

einzig ich?

Mindestens einundfünfzig Poster fanden es gut, hier einen Zusammenhang mit dem Kopftuch herzustellen - und Sie wissen wie schwer es ist 51 grüne Stricherl zu sammeln:
http://derstandard.at/plink/134... id28328443

Daher ist das hier ganz offensichtlich der geeignete Platz, um über Kleidung und Freiwilligkeit zu diskutieren.

Mit "hier" ist dieser kurze Diskussionsverlauf gemeint und nicht irgendein Posting weiter unten das in keinem Zusammenhang mit der unsrigen Diskussion steht.

Schließlich werfen Sie ja auch ganz konkret einem völlig anderen Poster vor eine Kopftuchdebatte zu führen.

wuerde sagen

die frauen sollen diesen "zweibeinern" einen tritt hinten reingeben und wenn dieses pack da immer noch aerger macht das pack neutralsieren wie es gerade die franzosen mit dem gestoerten da gemacht haben, der ist jetzt dort wo er immer hin wollte > bei allah, die frage ist jetzt eigentlich nur, wo ist der allah?

Ich würde sagen, es gibt gläubige Moslems einerseits - und es gibt andererseits geistesgestörte Islamisten, die sich selbst die gewaltsame Religion zusammenschustern, die ihrer Perversion und Minderwertigkeitsgefühl am besten entspricht!

Tja, blöderweise haben die Waffen und die Frauen nicht ...

Und dann muss man sich auch noch das Geschwätz manch einer hiesigen "Feministin" anhören, die für die "Freiheit der Frauen" eintreten indem sie sich für das Recht der Ganzkörperverschleierung einsetzen.

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