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Rainer Bomba und Günter Steinbauer (von links nach rechts) bei der Preisverleihung in Köln.
Seit wenigen Tagen fährt der erste E-Bus der Wiener Linien auf den Linien 2A und 3A. Noch bevor er seinen Betrieb aufnahm, war er international prämiert worden. Das deutsche "Forum für Verkehr und Logistik" hatte einen Preis für Projekte im öffentlichen Personennahverkehr ausgeschrieben.
Rund 50 Unternehmen hatten sich in sieben verschiedenen Kategorien beworben. Im Bereich "Betriebskonzepte Batteriebusse" wurden die Wiener Linien mit dem EBUS Award ausgezeichnet. Als Begründung wurde genannt, dass die Busse in den Linienbetrieb aufgenommen werden.
Im Rahmen einer Preisverleihung in Köln überreichte Rainer Bomba, Staatssekretär im deutschen Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, den Preis an Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. Bis Sommer 2013 sollen die beiden Linien 2A und 3A vollständig mit insgesamt 12 E-Bussen betrieben werden.
Die neuen Fahrzeuge werden durch einen Stromabnehmer am Dach des Busses geladen, der in den Ladestationen der Endhaltestelle (Schwarzenbergplatz und Schottenring) per Knopfdruck hinauf- und hinuntergefahren wird. Der Vorgang dauert 15 Minuten. Über Nacht werden die Busse in der Garage vollständig aufgeladen.
Besonders stolz sind die Wiener Linien auf die Energie-Effizienz: "Die Elektrobusse werden nicht nur elektrisch angetrieben, sondern speisen die bei der Bremsung gewonnene Energie wieder ins Netz zurück und sind deshalb besonders umweltfreundlich." Eine weitere Besonderheit an den Fahrzeugen sei, dass auch das Ladegerät im Bus verbaut ist und sowohl Heizung als auch Klimaanlage rein elektrisch betrieben werden. (red, derStandard.at, 7.10.2012)
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...dann gute Nacht.
Die Idioten schafften es wirklich das Display vorne im Bus (Anzeige der nächste Haltestelle), bis auf ca 192cm herunter zu hängen: es musste ja noch eine Überwachungskamera platz finden...
Mit meine 196cm renne ich natürlich dagegen. Und der Rand war (beim gezeigten Bus) natürlich in dezentem Grau gehalten, statt in Warn-Gelb, wie die Haltestangen...
schon hier an anderer stelle gepostet.
es hat mehrere versuche damit gegeben auch mit stomabnehmern zum aufladen. alles eine technologische sackgasse.
die wiener linien sollten endlich mal in ihre marode infrastruktur investieren, als in solche alibihandlungen. aber es ist eh egal, sind ja steuergelder.
aber da haben sie eine Innovation geschafft, die den Batteriebus zum weltbesten macht:
"Die Elektrobusse werden nicht nur elektrisch angetrieben, sondern speisen die bei der Bremsung gewonnene Energie wieder ins Netz zurück und sind deshalb besonders umweltfreundlich."
Der Bus hängt beim Fahren nicht am Netz, schafft es aber, die Bremsenergie in das Netz zurück zu speisen, damit sind die Wiener Linien in vorderster Front für den nächsten Nobell-Preis.
ein o-bus (wie zb in salzburg theoretisch möglich) ist tatsächlich in der lage, bremsenergie ins netz einzuspeisen. ob er dann sowas tut...
ein batteriebus in wien ist auch in der lage, die rückgewonnene energie wieder ins netz einzuspeisen. nämlich dann, wenn er am ende der fahrt in das depot zurückkehrt und den akku ins netz entlädt.
das das dann aber saumäßig dämlich ist, ist eine andere angelegenheit.
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