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Islamabad - Bei Zusammenstößen zwischen rivalisierenden Milizen im Nordwesten Pakistans sind mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Islamisten hätten am späten Freitagabend in einem Dorf nahe der Grenze zu Afghanistan Anti-Taliban-Milizen angegriffen, sagten Vertreter der pakistanischen Sicherheitskräfte am Samstag.
Sechs Angreifer und fünf Taliban-Gegner seien dabei im Dorf Akakhel getötet worden. Islamisten greifen im Bezirk Khyber häufig Regierungstruppen oder regierungsfreundliche Stammesvertreter an, da viele Versorgungswege für die NATO- und US-Einheiten in Afghanistan durch die Region führen. (APA, 6.10.2012)
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Lobende Worte aus dem Weißen Haus und von UN-Generalsekretär Ban
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Die wollten doch ins Taliban-Gebiet aufbrechen, um dort gegen US-Drohnenangriffe zu protestieren.
Und kehrten um, nachdem die Taliban mit Anschlägen gedroht hatten. Diese Hilfe bräuchten sie nicht, hieß es.
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